"Jetzt retten wir den ORF hardcore-juristisch"

03.01.2012 | 16:34 |  Anna-Maria Wallner (DiePresse.com)

Peter Huemer, Initiator der 2006 gegründeten Plattform „SOS ORF“, plant mit Ex-ORF-Intendant Gerd Bacher und André Heller eine neue Aktion für einen unabhängigen ORF: Sie wollen eine Seherbeschwerde einbringen.

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Die Presse: Der ORF sendet seit 1. Jänner 1957 regelmäßig Vollprogramm. Wie steht es um das 55-jährige Geburtstagskind?

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Peter Huemer: Nicht besonders gut. Gerade wenn der ORF in seiner Unabhängigkeit und Existenz bedroht ist, ist es wichtig, um ihn zu kämpfen. Die Mehrheit der Bevölkerung ist sich nicht bewusst, welch ein Verlust es wäre, wenn das öffentlich-rechtliche Fernsehen und Radio zusammenbrächen. Es ist immer noch der ORF, der vorgibt, welche Themen wichtig sind in diesem Land. Das können die Zeitungen, auch „Presse“ und „Standard“, um zwei herauszugreifen, nicht leisten. Und wenn die „Krone“ oder „Österreich“ die Themen vorgeben würden – ich brauche Ihnen nicht zu sagen, welche intellektuelle Katastrophe das fürs Land wäre.

Seien Sie ehrlich, wie oft schauen Sie sich ORF-Programme an?

Wenn es geht, schaue ich die „ZiB“, „kreuz & quer“ und neuerdings ORF III. ORF eins ist bei mir verrieselt (lacht), das trifft sich insofern gut, weil ich den Sender kaum aufdrehe. Wenn das bei ORF 2 wäre, müsste ich den Techniker holen.

Sie haben 2006 die Plattform „SOS ORF“ gegründet und ca. 70.000 Unterschriften gesammelt. Ihr Hauptanliegen war die Verbesserung der Programmqualität. Welche Note würden Sie dem Programm von damals geben, welche dem von heute?

Ich würde da unterscheiden zwischen Unterhaltung und Information. Bei der Unterhaltung kann ich es nicht beurteilen. Bei der Information würde ich sagen: Ja, da hat es sich gelohnt, da hat sich etwas verbessert.

Zweites Anliegen war die Befreiung des ORF aus der parteipolitischen Umklammerung, die damals unter Generaldirektorin Monika Lindner und Chefredakteur Werner Mück vor allem aus dem ÖVP-Eck drohte. Das ist eher nicht geglückt.

Ja und nein. Zunächst einmal ist es gelungen. Die ÖVP-Dominanz, die ja wirklich unerträglich war, ist gebrochen worden und . . .

Dafür ist jetzt der SPÖ-Einfluss massiv . . .

. . . auf der anderen Seite ist passiert, was überhaupt nicht gemeint war. Als mir vor Weihnachten jemand gesagt hat, dass diese Geschichte mit dem Niko Pelinka kommen wird, habe ich gesagt: Das glaube ich nicht. Dabei war Pelinka nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Es geht nicht um die Qualifikation Pelinkas, und der Generaldirektor hat selbstverständlich das Recht, sich seinen Bürochef selbst auszusuchen. Es geht darum, dass es ausgerechnet jene Person ist, die die Wiederbestellung von Alexander Wrabetz orchestriert hat.

All diese Entwicklungen haben sich schon voriges Jahr angekündigt, vor allem vor der Wiederbestellung von Wrabetz im August 2011. Wieso haben Sie und „SOS ORF“ da nie Kritik geübt?

Weil „SOS ORF“ als punktuelle Aktion mit einer Unterschriftenaktion im Netz gelaufen ist, und dann gab es 2009 die Aktion „Rettet den ORF“, an der auch viele Zeitungen, allen voran „Die Presse“ und der „Falter“ beteiligt waren. Die Aktion hat mitgeholfen, dem derzeitigen ORF-Chef den Kopf zu retten, den die SPÖ damals loswerden wollte. Aber das waren punktuelle Aktionen, niemand von uns hat daran gedacht, eine Mediawatch-Institution zu schaffen. Nicht einmal der Gerd Bacher, den das Ganze sehr emotional trifft.

Wäre jetzt nicht wieder ein guter Zeitpunkt, „SOS ORF“ zum aktiven Leben zu erwecken?

Ja. Deswegen haben wir uns jetzt zu dritt etwas überlegt – zu dritt heißt: der André Heller, der Gerd Bacher und ich. Wir haben drei Spitzenanwälte beauftragt, die Möglichkeit einer Popularbeschwerde von 120 Rundfunkteilnehmern zu prüfen. Es ist etwas unklar, ob es wirklich eine Klagslegitimation gibt. Aber wir wollen es auf jeden Fall probieren, außer die Juristen sagen, es ist völlig absurd. Wenn das der Fall sein sollte, dann wenden wir uns an den Gesetzgeber. Denn was hat die gesetzlich vorgeschriebene Unabhängigkeit des ORF für einen Sinn, wenn sie nicht eingeklagt werden kann?

Und wie wollen Sie diese Aktion nun nennen?

Die hat keinen Namen. Es geht um die Rettung der Unabhängigkeit des ORF und nicht um einen Kampf gegen den ORF, sondern für das Überleben des ORF. Wir dachten, wieder eine Unterschriftenaktion von außen ist sinnlos. Wir probieren es jetzt sozusagen hardcore-juristisch. Eine öffentlich-rechtliche Anstalt braucht, um in dieser Mediensituation überleben zu können, eine Minderheit, die sich dafür auf die Schienen legt.

Es gab immer wieder Kritik an „SOS ORF“, dass die Aktion nur gegen den ÖVP-Einfluss protestiert habe und nun bei der SPÖ schweige.

Der Eindruck ist falsch. Das war eine lächerliche Unterstellung, die von der beleidigten ÖVP kam. Bis jetzt war es meines Erachtens nicht sinnvoll, mit dem schärfsten aller Mittel zu kommen: einer Klage. Aber dieser Punkt ist jetzt erreicht. Es geht nicht darum, ob die SPÖ oder die ÖVP den ORF dominieren darf, sondern darum, dass es keine Partei darf. Wir waren damals nicht aufseiten der SPÖ und sind jetzt nicht aufseiten der ÖVP.

Eine andere Kritik an solchen Rettungsaktionen kommt gern aus dem ORF: Da würden sich stets Ex-ORFler, die selbst fette Gehälter und Pensionen kassieren, als große Retter aufspielen.

Das ist der Grund, warum ich und andere gesagt haben, wir äußern uns nicht bei jedem Anlass, wenn es als Einmischung empfunden wird. Jetzt ist aber ein Punkt gekommen, bei dem wir mit Unterstützung der Redakteurinnen und Redakteure etwas versuchen wollen. Und dass der ORF uns nachträglich nicht egal ist, kann man uns vielleicht zubilligen.

Wie geht es jetzt weiter?

Für Wrabetz wird es wohl schwierig, seine Entscheidung zurückzunehmen. Aber es gibt einen anderen Weg, der mit weniger Gesichtsverlust verbunden ist: Wenn Niko Pelinka von sich aus erklärt, er habe das falsch eingeschätzt. Und wenn die aktuelle Situation dazu führt, dass eine Generaldebatte über die Konstruktion des Stiftungsrates beginnt, wäre das fein. Man muss dabei aber aufpassen: Jedesmal, wenn der ORF wirklich und endgültig entpolitisiert worden ist, war es nachher ein Stück schlimmer.

Was halten Sie von Elfriede Jelineks Text?

Mir geht der Text zu stark auf die Person Pelinka ein, davon wollen wir weggehen. Und das Ende der Sozialdemokratie würde ich nicht so leicht konstatieren. Wenn Sie mich am Anfang gefragt haben, wie es dem ORF geht, sage ich Ihnen nun, wie es der SPÖ geht: Nicht gut, auch wenn sie selbst denkt, es gehe ihr mit ihren 30 Prozent gut.

Zur Person
Peter Huemer, Jahrgang 1941, war von 1969 bis 2002 beim ORF, u. a. Leiter des „Club 2“. 2006 gründete er gemeinsam mit ORF-Mitarbeitern u. a. die Internet-Plattform SOS ORF. 2009 war er Mitunterzeichner des Manifests „Rettet den ORF“. Im Stadttheater Walfischgasse führt er monatlich Gespräche: So, 15. 1., 11 Uhr mit Regisseur Joshua Sobol.

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56 Kommentare
 
12
Gast: freindalwirtschaft
04.01.2012 20:21
4

na ja

zynisch gesehen tritt sos-orf dazu an die publikumsenergie aus dem pelinka-orf-skandal abzuleiten, damit alles beim alten bleibt - d.h. schwarzer hörfunk - rotes tv. so war es ja das letzte mal mit sos-orf.

Peter Huemer und Andre Heller

Zwei Musterbeispiele zwei politisch Unabhängige?

Ist das eine neue Faschingssendung des Rotfunks (ORF)?

Da fehlt nur noch ein Tusch von der Muzikanten-Kapelle.

Gast: egi
04.01.2012 18:16
4

Ein altes Sprichwort!

"Reite kein totes Pferd", das ist für den ORF zutreffend. Wer immer glaubt den ORF retten zu müssen soll erkennen, dass der ORF kurz vorm sterben ist und zurzeit die Leichenfledderei stattfindet, noch schnell einige gute Verträge, noch schnell ein wenig abzocken. Dabei ist die SPÖ Schickeria an vorderster Front dabei und wer glaubt, dass andere Parteien noble Zurückhaltung üben geht auch an der Realität vorbei. Sparen ist angesagt, aber für die Parteien Schicki Micky Partien müssen natürlich einige persönliche Geldschlupflöcher noch offen bleiben, - der ORF ist eine davon, - hat schon lange nichts mehr mit Fernsehen zu tun.

Gast: gast22
04.01.2012 17:41
3

Peter Huemer bringt es gut auf den Punkt:

"... sage ich Ihnen nun, wie es der SPÖ geht: Nicht gut, auch wenn sie selbst denkt, es gehe ihr mit ihren 30 Prozent gut."

Nicht (im Sinne von "nicht in erster Linie") das Protektionskind Nico Pelinka ist das Problem bzw. der Skandal, sondern seine "Protektoren".

Auch nicht mehr (im Sinne von "nicht mehr in erster Linie") der Partei-Handlanger Wrabetz ist das Problem bzw. der Skandal, sondern diejenigen, die die Fäden zur Steuerung dieser Marionette in Händen halten.

Gast: Lukas
04.01.2012 16:47
7

SOS ORF

war doch der komische Verein, der der SPÖ ihren roten Parteisender mit Zwangsgebühren weiter sichern sollte. Wollen die schon wieder im Auftrag der SPÖ den ORF "retten"?

Huemer, Bacher, Heller

Krassnitzer, Düringer, Dorfer und noch viele andere. Ich ertrage Euch längst nicht mehr. Komme mir beim ORF-sehen längst wie in einem sozialistischen Wohnzimmer mit mehr oder weniger alten, jedenfalls überholten SPÖ-Rentnern vor.

Peter Huemer und Andre Heller

Zwei Markenzeichen für politische Unabhängigkeit!!!

Ist das ein neuer Faschingsscherz?

Gast: das hirn
04.01.2012 11:58
10

franzi

was hat der heller franzi mit dem orf zu tun, ausser dass er glühender penthousesozi ist ?

Gast: Opfer100
04.01.2012 11:53
6

Dass ein Andreas Heller das Wort "hardcore-juristisch"

verwendet disqualifiziert ihn für immer. Hier zeigt sich sein wahres Schmierengesicht.

Gast: Opfer100
04.01.2012 11:28
4

Es ist so ein Glücksgefühl

für einen Parteifreund etwas Gutes zu tun, und wir haben auch Weihnachten!

Na servas ! Des is' a G'spann...

Inkontinenz paart sich mit dem grössten Plagiateur aller Zeiten.

Unabhängiger ORF und Gerd Bacher?

Wäre es nicht so traurig, könnte man über die Aktivitäten des Trios Huemer - Heller - Bacher (zwei Linke, geschönt durch eine Pseudo-Bürgerlichen) lachen. Man muss am linken Auge schon völlig blind sein um von ÖVP-Dominanz unter Monika Lindner zu faseln. Als ob das Fernsehen oder Ö1 jemals nicht links gewesen wären. Wenn alles links ist (wie bei ÖBB und Polizei) wird jeder rechte Tupfer als "Einschwärzen" hochgespielt. Und was macht da Bacher? Ausser - wieder einmal - das bürgerliche Feigenblatt abzugeben (dies soll seine journalistischen Qualitäten nicht schmälern, aber er war nie neutral!), wie Bernd Schilcher in Bildungsfragen. Bacher war es doch, der in seiner ersten Intendanz durch fadenscheinig "kritische" Berichte und Kommentare sowie Verherrlichung der 1968-Steinewerfer (die Mörderbande RAF wurde verharmlost) seinen Salzburger "ÖVP-Erz-Freund" Josef Klaus 1970 abservierte. Das war ein persönlicher Rachefeldzug, weil er selbst in der ÖVP-Salzburg nichts wurde. Als ihn dann Kreisky mit seiner Anti-ORF-Reform an die Regierungskandare genommen hatte, war er still; und wurde trotzdem "abgesägt". Hätte Bacher die Folgen seiner Eitelkeit nur selbst zu tragen gehabt, könnt's uns egal sein. So war er der Erste, der durch seine Politik die Unabhängigkeit des ORF der SPÖ zum Fraße vorwarf. Widerlich!

Re: Unabhängiger ORF und Gerd Bacher?

Genau so ist es! Ergänzend kann hinzugefügt werden, dass der ORF gar NIE unabhängig war, das war spätestens bei Einführung des Fernsehens klar: da wurde er proporzmäßig geteilt: Rundfunk schwarz, Fernsehen rot, dank der fundamentalen Fehleinschätzung Raabs: "Wer wird denn schon in dieses Affenkastel hineinschauen."

Re: Unabhängiger ORF und Gerd Bacher?

Diesen Zeilen ist nichts hinzuzufügen, es stimmt alles.

Verlogen

Mag das Anliegen auch inhaltlich unterstützenswert sein, mit der unglaubwürdigen Aussage, man hätte "nicht die SPÖ" untersützten wollen, nimmt man sich jeden Anspruch an Seriosität.

Warum um Himmels willen STEHEN die Leute nicht einfach zu ihrer politischen Einstellung? Warum allen etwas vorlügen? Oder genieren sie sich für ihre linke Weltsicht?

Warum nicht einfach offen und ehrlich sagen "Ja, wir war und sind für die SPÖ, aber das geht uns jetzt doch etwas zu weit". Anstatt sich als neutrale Moralinstanz aufzuspielen, was denen doch ohnedies niemand abnimmt.

Gast: DaKarli der. . .
04.01.2012 10:26
13

Grauslich,

Huemer's Club2 Besetzungen- habe mir seither
den "ORF" abgewöhnt. Der war ja unerträglich geworden. Bezahlen muß ich aber trotzdem, warum eigentlich? Zwangsbeiträge in einer Demokratie? Oder leben wir doch in einer Zweiparteiendiktatur.

Gast: dee
04.01.2012 10:01
1

... das ist ein jammerspiel...

...dann lieber vielleicht so?...

http://www.diary-of-a-future-millionaire.blogspot.com" target="_blank">http://www.diary-of-a-future-millionaire.blogspot.com

Gast: Mikado 13
04.01.2012 09:41
14

Die linke Schikeria reitet wieder. Und will uns vera...

Heller und Huemer kommen aus dem sogenannten Linken Eck. Nicht umsonst waren sie lautstarke Protagonisten von SOS-ORF, einer Vereinigung Linker und Linkslinker um den Einfluss der ÖVP im ORF zu beenden.
Wenn sich gerade diese Personen einschalten, fragt man sich, ob sie nicht gerade wieder für die SPÖ in die Schlacht reiten.
Denn sie wollen den ORF unbedingt weiter gebührenpflichtig halten!!! Und somit weiter im Würgegriff der Parteien, insbesondere der SPÖ, halten.
SPÖ und Profiteure der SPÖ: hört endlich mit euren Spielchen auf. Verlangt besser dass jede parteipolitische Agitation von außen und innen (durch politisch eingefärbte Redakteure) durch Gesetze unter Strafe gestellt wird.

11

So ein Schwachsinn

Unabhängig ist der Rotfunk schon lang nicht mehr - und die Themen zur Volksverblödung vorgeben tut er eh schon lange!

Dass das Programm eine Frechheit ist - weiß eh schon jeder...

Das wir jetzt mehr GIS zahlen müssen, dafür dass wir jetzt ORF Sport + haben, der nicht den aktuellen Sport überträgt (wie es geheißen hat), sondern alten Sport aus den letzten Jahren und Wiederholungen, sodass nunmehr faktisch zwei Sportsender parallel laufen (ORF 1 und Sport+), man jedoch nur einmal für die Rechte zahlen musste und man am Ende "mehr" hat, was man rausholen kann...

Die Politik unterstützt das Ganze mit dem neuen GIS Gesetz, wonach in Zukunft jeder zahlen muss, der in einem Gebiet lebt, wo ORF empfangbar ist, unabhängig vom Vorhandensein eines Fernsehers oder ähnlichem...

Der ORF ist, war und wird nie zu retten sein!

Der ORF besorgt es der Bürgerin so richtig!

Singende Teenis, gekochte frische Fische und informative Informationen - aktueller, schneller - dass kann nur die qualitativ Hochwertige Unterhaltungsversorgerin, der ORF.

Als Medien-Tycoon sorgt Dr. Wrabetz mit seinen Quotenhits immer wieder für Ferrore in der Fachwelt!

ORF als harte Wettbewerberin

Da ist beim ATV das Microphon heiser geworden und die Kamera erblindet, als der ORF dank seiner Proffesionaltiät es tatsächlich schaffte, ein Interview mit dem heißbegehrten Liblingsvolksbundeskanzler von Österreich zu ergattern!

Streit um heißbegehrte Facharbeiterinnen

Gutes Personal ist die Goldschmiedin bei jeder Unternehmerin - so auch bei Bürgerins Lieblingssenderin - dem ORF. Das jedoch der Facharbeiterinnenmangel einmal in diesem Streit ausarten wird, dass war sogar für Expertinnen nicht hervorzusehen. "Hätten wir das gewußt, hätten wir die Grenzen viel früher öffnen müssen".

Dr. Wrabetz stellt den Anspruch, den Elitärsten, den Kompetentesten und den Tüchtigsten Büroleiter seit dem Jahre 1905 einzustellen, den je ein Büro von innen gesehen hat. Aber auch die Politische Unternehmerin ÖVP und FPÖ haben ein Büro.

Ja genau, Sie haben Recht wenn auch Sie nun sagen: Das Motiv dieser Aufregung ist der Neid! Ich sehe das genauso. Alle wollen den Besten Büroleiter seit 1905 haben - nur der ORF hat eben eine gute Chance!

Wünschen wir der Fernsehbesorgerin alles Gute dabei . Wir alle sind Profitierinnen!

Re: Der ORF besorgt es der Bürgerin so richtig!

Michi, nein! Ich bessere Deine Rechtschreibfehler nicht mehr aus!!

Re: Der ORF besorgt es der Bürgerin so richtig!

Wird erst mal die Satire klar, dann sind Ihre Kommentare wunderbar!

Der Tag ist gerettet.

Sarkasmus

Das kann doch nie im Leben ernst gemeint sein was sie da von sich geben, oder etwa doch??

Re: Sarkasmus


Kennen Sie unseren genialen Michi-Austria nicht ?
Ich warte schon lange auf seine "gesammelten Werke! !!

Re: Re: Sarkasmus

bekommt sich von der EU eine eigene Medienförderung.

die alten Etikettenschwindler

wieder am werkeln - grauslich und der Zuckerprinz als Aufputz ...

 
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