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ORF: Was hat das mit der SPÖ zu tun?

10.01.2012 | 18:18 |  ANNA-MARIA WALLNER (Die Presse)

Kanzler Faymann und Bürgermeister Häupl halten sich offiziell aus der ORF-Causa heraus, und Nikolaus Pelinka lädt, obwohl nicht mehr Stiftungsrat, zur Sitzung in den SPÖ-Klub.

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Gleich zwei SPÖ-Mitglieder haben sich zur aktuellen ORF-Debatte zu Wort gemeldet - und dabei eigentlich nichts gesagt. Kanzler Werner Faymann sagte am Montag in der „ZiB 2", dass die Bestellung des Büroleiters Sache des ORF-Chefs sei, in die er sich nicht einmische. Im Bundeskanzleramt und in Ministerien würden Büroleiterposten nicht einmal ausgeschrieben werden.

Ähnliches sprach am Dienstag Wiens Bürgermeister Michael Häupl, dabei ist bekannt, dass ihm die aktuellen Vorgänge im ORF nicht gefallen, nur offiziell sagt er das nicht. Der APA sagte er: „Ich nehme an dieser Debatte nicht teil." Er sehe keinerlei Zusammenhang zu seiner Partei: „Was hat das mit der SPÖ zu tun?"

Die Frage ließe sich leicht beantworten: Immerhin hat Niko Pelinka 2006 bei den Nationalratswahlen und zwei Mal (2005 und 2010) bei den Wiener Bezirksvertretungswahlen für die SPÖ kandidiert, wie auf den Wahllisten ersichtlich ist. Und auf Twitter schrieb er im Dezember 2009 von der SPÖ als „meine Partei".

Der Vater droht mit „Watschen"

Jüngster Beweis für die Verflechtung mit der SPÖ ist eine E-Mail, die der „Kurier" (Mittwochausgabe) veröffentlicht. Darin lädt Pelinka, obwohl nicht mehr Stiftungsrat, seine früheren Kollegen im ORF-Gremium zu einer „fraktionellen Besprechung" ins Klubvorstandszimmer der SPÖ im Parlament. Die E-Mail ging auch an SPÖ-Geschäftsführerin Laura Rudas und SPÖ-Klubobmann Josef Cap. Pelinka sagt, dies sei „ganz normal", er habe nur aus „Höflichkeit" zu der Sitzung geladen, weil er sich verabschieden wollte.

Unterdessen meldet sich Familie Pelinka im aktuellen „Falter" zu Wort. Nikos Vater, „News"-Chefredakteur Peter Pelinka, kündigt an, dass die SPÖ von Niko ab nun enttäuscht sein werde, weil er sich von den Genossen abnabeln, den ORF und nicht die Partei vertreten werde. Sollte sein Sohn es aber „ernsthaft wagen, bei der Besetzung meiner ORF-Diskussionsrunden zu intervenieren, dann hau ich ihm persönlich eine Watschen runter". Peter Pilz kündigte im „Kurier" an, er werde Niko Pelinka, Rudas und Staatssekretär Josef Ostermayer in den laufenden Korruptionsuntersuchungsausschuss laden. Dafür ist aber ein Ergänzungsbeschluss aus dem Nationalrat notwendig.

Über den ORF debattiert wurde am Montag im Privatsender Puls 4. Die Ex-ORFler Gerald Gross und Peter Huemer zeigten sich besorgt über den Zustand ihres früheren Arbeitgebers, Wolfgang Moitzi von der Sozialistischen Jugend wiederholte, was er schon im „Standard" gesagt hatte: Die Optik der Pelinka-Bestellung sei für die SPÖ „verheerend"; und Kommunikationswissenschaftler Fritz Hausjell verteidigte wie in „News" und „Kurier" den ORF („So frei wie nie") und Pelinka („Es ist nachvollziehbar, warum Wrabetz ihn haben will"). Auf Twitter wurde Hausjell als „Chefnivellierer" tituliert. SPÖ-Stiftungsrätin Andrea Schellner erklärte, dass die Bestellung des ehemaligen Stiftungsrats Pelinka gegen die neuen Verhaltensregeln im Stiftungsrat verstoßen habe.

Einen offenen Brief erhielt Wrabetz vom bürgerlichen Stiftungsrat Franz Krainer: Er sei „fasungslos, welchen Schaden Sie dem ORF zufügen". In der Nacht auf Mittwoch endete die offizielle Bewerbungsfrist für den Büroleiterposten. Bis Dienstagnachmittag sollen Bewerbungen „im niedrigen dreistelligen Bereich" eingelangt sein. Die ORF-Redakteure sprechen von mehr als 3000 Bewerbungen für den Posten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.01.2012)

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218 Kommentare

Re: Wahlberechtigte

Ist das eine Frage oder eine Feststellung?

12 0

Hat der Junge ....

.... jetzt seinen gutbezahlten Protektionsjob bei den ÖBB schon zurückgelegt ? Und Stiftungsrat im ORF wird er ja wohl auch nicht bleiben können oder ? Vielleicht geht er einmal zur Abwechslung richtig arbeiten....

7 0

Re: Hat der Junge ....

...schlimmstenfalls wird er einer der 770 so wichtigen Abgeordneten.
Denn jedes Volk hat die Politiker die es verdient - sind wir wirklich so deppert?

Re: Re: Hat der Junge ....

Na schauen Sie mal, wieviele Ewiggestrige noch immer die SPÖ wählen. Frage beantwortet?

Antworten Antworten Antworten Gast: Paulchen Panthers Rohdiamant
11.01.2012 23:14
4 0

Nicht Ewiggestrige, die Zukunft liegt in der Hand der Neoösterreicher

Die SPÖ hat gut lachen. Die kennt die Demoskopie genau. Jedes Jahr kommen mehr Neo-Österreicher ins wahlfähige Alter. Und 92% von denen wählen SPÖ oder GRÜN.
Die Sozialdemokratie muss nur immer mehr ins Land holen, bis diese die lästigen Rest-Österreicher unter 50% der Wählerstimmen drücken.

Das Volk hat ein Recht und die Politik sowie die Medien die Pflicht möglichst unvoreingenommen und ungefärbt zu berichten.

Der Gebührenzahler hat Anrecht auf eine ungefilterte, parteimäßig ausgeglichene Informationspolitik. Wenn Rot-, Schwarz oder Blau einen eigenen Rundfunk haben wollen, dann sollen sie diesen auch selbst bezahlen.

cvrkalrobertmeinte am 11.1.2012 17:12 Der ORF und auch die anderen Staatsunternehmen gehören dem Volk und sollen von Experten geführt werden, wobei ein Parteibuch weder Vor- noch Nachteil sein soll. Die Führungsgremien sollten von den Parteien abgenabelt und an die eigentlichen Nutzer (z. B. ORF - Gebührenzahler) angehängt werden, welche durch demokratische Wahlen ihre Vertreter für die entsprechenden Gremien wählen. Nur so kann ein größt mögliches Ausmaß an parteipolitisch ungefilterter Information gesichert werden. 53 Leser sind auch dieser Meinung. zustimmen


Irgendwie erinnert mich dieser Pelikan an den Schwiegersohn vom Lugner,

wie heißt der schon wieder, werner irgendwas?

5 0

Re: Irgendwie erinnert mich dieser Pelikan an den Schwiegersohn vom Lugner,

Lord Helmchen.

Re: Re: Irgendwie erinnert mich dieser Pelikan an den Schwiegersohn vom Lugner,

Werner Schweinbart

Antworten Gast: ido
11.01.2012 19:51
6 0

Re: Irgendwie erinnert mich dieser Pelikan an den Schwiegersohn vom Lugner,

Werner Pferdefresse?

Re: Re: Irgendwie erinnert mich dieser Pelikan an den Schwiegersohn vom Lugner,

Esel - der aus Shrek!

Gast: egi
11.01.2012 19:05
14 0

Doppelt soviel Mitarbeiter

wie der Bayrische Rundfunk BR, das ist der politische Besetzungswahnsinn der mit Zwangsgebühren finanziert wird. Der Fall Pelinka zeigt auf wie Nobodys aus dem Parteiennetzwerk mit dem Geld der Bürgerinnen, dass ihnen abgepresst wurde und wird durchgefüttert werden.
PS.: Rd. 2000 Mitarbeiter BR und rd. 4000 Mitarbeiter ORF d.h. 2000 Pelinkas im ORF zuviel.

Antworten Gast: Cnngoogletv
11.01.2012 19:57
5 0

Re: Doppelt soviel Mitarbeiter

Der orf erinnert mich sehr an diese staatliche Fluglinie aua. Mehr Mitarbeiter als Kunden. Das staatliche Kommunikationsmonopol ist laengst gefallen siehe Internet, daher bitte sofort verkaufen und nicht zuwarten wie bei aua, das kostet nur.

1 12

Mir ist der Junge Pelinka

immer noch lieber, als irgendein QUOTENWEIB!!!

Re: Mir ist der Junge Pelinka

In Österreich sagt man Bub, nicht Junge.

Re: Re: Mir ist der Junge Pelinka

Sorry Tippfehler: der junge Pelinka ist natürlich gemeint!

Antworten Gast: wederdaseine..
11.01.2012 19:49
12 0

Re: Mir ist der Junge Pelinka

beide überflüssig!

wir wollen doch alle, dass dem nikobuben

eine väterliche ohrfeige erspart bleibt...

darum niko verzichtet er am besten auf die bewerbung!

Gast: Attilas Yalcin Tülü
11.01.2012 18:49
0 0

ORF BRAUCHT EINEN PELIKAN !


change is good

und Ihr zahlt's fuer die unterhaltung von solche falotten?
heute gibt's netflix, internet, etc. wer braucht orf?

wo ist da können, wissen, haftung, kompetenz?

Hab gedacht das gibt es nur in Kärnten - hier hat man nur bei den MUTBÜRGERN die Möglichkeit ab und zu auf die Strasse zu gehen und man kann hoffen, dass recht viele Bürger mitlaufen und vor der Landesregierug ihre Meinung kundtun.
So kommen alle "Günstlinge" nach oben ohne möglicherweise selbst eine Leistung zu bringen - hier hatte man den Haiderismus und die Buberlparie erfunden dort vielleicht: Kleinnikoläuschen.

11 0

Pelinka- Eine Watschen

Soviel zum Niveau der Familie !!

Gast: africano
11.01.2012 17:59
15 0

Wrabetz soll zurück treten ,damit endlich im ORF wieder Ruhe einkehrt.

Als geistiges Nakertbazi ,wobei er sich nicht zu blöd sich vorkommt ,Gebühren Erhöhung ein zufordern ist schon ein starkes Stück.

Re: Wrabetz soll zurück treten ,damit endlich im ORF wieder Ruhe einkehrt.

und sei Golpashin soll er glei mitnehmen ...

0 11

Umgekehrt aber ...

wenn jemand in einer Partei aktiv ist, oder sogar nur angehoert, darf er prinzipiell nicht so einen Posten bekommen? Welche Berufe darf man als politisch aktiver Mensch noch nicht haben?
Sogar unter den Redakteuren, die da unterschrieben haben, duerfte es wohl einige geben, die einer Partei angehoeren und vielleicht sogar aktiv sind.
Wo also die Grenze ziehen solange es keinen Versuch gibt unerlaubten Einfluss zu nehmen, zB im Sinne der SPÖ zu senden?

0 0

Re: Umgekehrt aber ...

Für direkt von der Partei vermittelte Managerposten zahlen die Leute eine so genannte Parteisteuer, das ist - so viel ich weiß - meist das Urlaubs- und Weihnachtsgeld oder etwa in der Dimension. Jedenfalls bei politischen Ämtern ist das so üblich. Also Bürgermeister etc.

Antworten Gast: elbeastoh
11.01.2012 18:31
7 0

Re: Umgekehrt aber ...

naiv oder löwelstraße? : ? "Wo also die Grenze ziehen solange es keinen Versuch gibt unerlaubten Einfluss zu nehmen, zB im Sinne der SPÖ zu senden?" ...?!(geht's noch d_mmer?) wobei, der pelinka hat eine ähnlich laufbahn wie der wrabetz...oder? insofern müßte man viel eher sagen: ey, beim orf ist's sowieso wurscht, ein spitzenroter mehr oder weniger, ... nur zahlen tut halt nicht die spö sondern der steuerzahler ... (huch, das is' eh das gleiche! zumindest laut faymann...(siehe argumentation des inseratenskandals) ja! das ist der denkfehler der nichtsozialisten! die frechheit dieser korruptionsbonzen ist, dass sie sich sicher sind damit auch noch durchzukommen!

tja ...

durchs aufplustern und beschimpfen wird die Frage aber nicht beantwortet: welche Kriterien sollen die Besetzung eines Bueroleiters verhindern koennen, wer prueft das und wie ist es rechtlich umzusetzen?
Schliesslich haben alle Staatsbuerger das Recht und eigentlich auch die Pflicht sich politisch zu engagieren -- und wer dann Bueroleiter werden kann muesste also entweder politisch ignorant sein, oder seine politische Einstellung verheimlichen. Beides demokratiepolitisch auch nicht sehr begeisternd wuerde ich sagen.

Also: wie wuerden sie wollen, dass das gehandhabt wird?

Gast: mackie messer
11.01.2012 17:37
1 0

Pelinka hat sich beworben

der nikolaus bringt allen was ;-)

Die Befürworter der "g'sunden Watschen"...

...sterben offensichtlich nicht aus, auch wenn es sich wie in diesem Fall nur um populistischen Verbalradikalismus handelt.

Was soll dieser plumpe Anbiederungsversuch von Vater Pelinka an die ORF-Redakteure? Der Zug ist doch längst abgefahren.


0 17

also ist erwiesen,

die lindnerbande im ORF ist zumindest noch mit 1316 bandenmitgliedern aktiv!
will die bauernbank auch den ORF in ihre schwarzen krallen bekommen.
der berluskonrad will seine niederlage mit der lindner,bereinigen!

2 0

Re: also ist erwiesen,

Da dürfte die Bande, der "Heri" angehört wohl immens zahlreicher sein !

Antworten Gast: Mercator
11.01.2012 17:48
10 0

Der Internet-Doktor diagnostiziert

Krankheitsbild: Klassisches SPÖ-Syndrom. Je unwahrer, umso öfters muss es wiederholt werden.
Behandlungsmethode: drei Monate lang keine ORF-Nachrichten schauen.

3 0

Re: also ist erwiesen,

Ja, es wird Zeit, dass die SPÖ-Spitze mit diesem abweichlerischen Pack endlich aufzuräumt. Ein Parteiausschluss für jeden einzelnen von denen wäre angebracht!

Der Berg erbebt ...

Ein Mäuslein wird geboren!

Gast: Ceterum
11.01.2012 17:33
10 1

Pelinka verhöhnt den Rechtsstaat

Die Sozi betrachten die staatliche Rundfunk- und Fernsehanstalt, sie scheren sich nicht nur nicht um den Rechtsstaat, sondern Rotzlöffel wie Pelinka jr. verhöhnen ihn, wenn er sich nach der Bestellung um dem Posten "bewirbt". Rührend, nicht?

Wie hört das auf, wie wird das weitergehen?

Gast: Böse Wahrheit
11.01.2012 17:28
6 0

Eine unbedeutende Fernsehanstalt. In einer weit entfernten Galaxie.

Genosse Chefredakteur trifft Protektionskind am Gang.
Genosse Chefredakteur: Der neue Büroleiter ist durch.
Protektionskind: Wirklich?
Genosse Chefredakteur: Ja, bei uns in der Redaktion ist es gelaufen. Fast alle haben unterschrieben.
Protektionskind verwundert: Dass sie ihn wollen?
Genosse Chefredakteur: Dass sie ihn NICHT wollen. Das ist Dialektik. Jetzt sind die draußen beruhigt und die Bestellung kann durchgezogen werden.
Protektionskind: Er hat es sich ja auch verdient.
Kurzes Schweigen. Beide blicken sich an. Dann brechen sie in Lachen aus.
Genosse Chefredakteur: Darum geht es gar nicht.
Protektionskind: Weiß ich eh.
Die neue Intendantin kommt ihnen entgegen.
Genosse Chefredakteur: Hast du eine Energie, unglaublich. Super Rede letztens.
Intendantin: Nicht wahr? Ich wundere mich selbst immer wieder, wie gut ich sein kann.
Intendantin geht weiter.
Protektionskind: Meinst du das wirklich?
Genosse Chefredakteur: Sie freut sich.
Protektionskind: Ist sie jetzt eine von uns?
Genosse Chefredakteur: Ja, aber nichts wichtiges vor ihr reden. Sie ein bisserl unser Nummerngirl. Für die draußen. Dass wir uns auch um ein gutes Programm kümmern.
Beide lachen herzlich über die Vorstellung, dass jemand ein gutes Programm wichtig nimmt. Dann verlassen sie das Haus zu einer Besprechung im Cafehaus. Um dort ein bisserl zu intrigieren.

Gast: Jim Beinklotz
11.01.2012 17:06
13 1

Tolles Arbeitsklima

Wenn man 75% der Mitarbeiter gegen sich hat.

Rücktritt Herr Wrabetz, sofort!

7 0

Re: Tolles Arbeitsklima

Das sind nur die, die sich auch getraut haben zu unterschreiben..... aber ist auch egal, da es nur darauf ankommt, die Mehrheit der SPÖ hinter sich zu haben.
Allenfalls beweist das lediglich, dass für die Genossen noch eine Menge Arbeit ansteht in dieser, ihrer Filiale für Ordnung zu sorgen.

0 5

Re: Tolles Arbeitsklima

und die lindner wieder einsetzen.
dann ist die schwarze welt des österreichischen bauerbank berlusconi wieder in ordnung!

18 1

Ekelhaft

Was für ein Rotzlümmel dieser Pelinka jun. und was für ein Sumpfloch dieser ORF.

Jedes normale Unternehmen würde sich schon im Vorfeld von so einem zukünftigen Mitarbeiter distanzieren.

Aber da wo Zwangsabgaben das Leben erleichtern, empfindet man diese berechtigte Aufregung als Majestätsbeleidigung.

Schafft die Zwangsgebühren ab, dann kann die SPÖ bzw. ihr Nahestehende jeden in IHREM Fernsehsender beschäftigen, den sie möchte.

1 8

Re: Ekelhaft

Guter Mann, durch Wortspenden wie Rotzluemmel etc. stellen sie sich selbst kein gutes Zeugnis aus. Eine Abrüstung der Worte täte uns allen gut.

Re: Re: Ekelhaft

Ich gebe ihnen recht. Aber ob der Unverschämtheit mit der hier vorgegangen wird, ging mir der Hut hoch.

16 1

1316 sind 75%?

Wieviele Unfähige braucht der ORF eigentlich, um sein Schrottprogramm zu produzieren?
Ich unterschreib sofort eine Liste - wenn diese die Liquidierung dieses SPÖ/Grün-Sprachrohres beinhaltet.

Gast: linker Plinka
11.01.2012 16:24
14 1

niko der azubi

Der ORF wird zum Lehrlings-freundlichsten Betrieb gekürt.
Da kommt ein AzuBi Bubi gleich ins Chefzimmer und der Chef kümmert sich Persönlich um ihn.
Und weil er so gut ist der Azubi, kriegt er gleich 75.000 Euro Lehrlingsentschädigung und natürlich
auch die vielen Sozialleistungen die ein SPÖ - Betrieb so bietet. Und natürlich die behagliche Wärme eines Familienbetriebs, ja er kann sogar mit der ganzen Familie in der ORF -Kantine zu Mittag essen.
Der SPORF ist wirklich ein VorzeigeUnternehmen!

Gast: Klette 32
11.01.2012 16:21
16 0

Niko schäm Dich

Der Typ ist so dämlich, dass er nicht einmal zum Faschingprinzen taugt.
Jagd ihn mitsamt dem Komplexler Wrabetz zum Rotsohler (Teufel) und stopt den unerträglichen Rotfunk für alle Zeiten!


Re: 2013 wird kommen...

...und Faymann wird knapp vor der Wahl wieder den Geldhahn aufdrehen (vgl. letzte NRW).
Der oft zitierte Spruch "Der Wähler vergisst nie" ist Humbug!

17 0

Diese Frage ist der Witz des Jahres 2012!


"ORF: Was hat das mit der SPÖ zu tun?"

Wenn man es nicht bezahlen müßte, könnte man zerkugeln von Lachen!

Gast: weinberg63
11.01.2012 15:38
7 0

Super

..jetzt die 1.316 kündigen und den Pelinka nicht einstellen. Dann ist es ganz ganz super.