„Im Interesse des ORF“: „ZiB“-Redakteure fordern Pelinka zum Verzicht auf

13.01.2012 | 19:26 |  Von Isabella Wallnöfer und Anna-Maria Wallner (Die Presse)

Zehn bis zwanzig Bewerber sollen zum Hearing geladen werden. Der offene Brief der „ZiB“-Redaktion sorgt für neuen Zündstoff. Sie fordern Pelinka auf, „im Interesse des ORF Ihre Bewerbung zurückzuziehen“.

Drucken Versenden AAA
Schriftgröße
Kommentieren

Mehr zum Thema:

Nicht nur die öffentliche Debatte kennt derzeit mit ORF-General Alexander Wrabetz und seinem designierten Büroleiter Niko Pelinka kein Pardon. Auch intern nähert sich die Causa prima dem Siedepunkt: Die Sache sei ein „Trauerspiel“, die Vorgehensweise von Wrabetz (der den Posten ohne Ausschreibung vergeben hatte) wirke „wie ein Säureattentat auf das Ansehen und die Unabhängigkeit des ORF“, so ein Mitglied des ORF-Stiftungsrats zur „Presse“. Der Pressespiegel zum ORF sei derzeit nicht nur „doppelt bis dreimal so dick wie bisher“ – er enthalte auch „keine einzige positive Meldung“ zur Debatte. Am Freitag lieferten die Redakteure der „ZiB“-Redaktion einen weiteren Beitrag zur Negativliste: In einem offenen Brief forderten sie Pelinka auf, „im Interesse des ORF Ihre Bewerbung zurückzuziehen“. Dieser sagt, er habe das Wrabetz ohnehin angeboten, der hält aber weiterhin an Pelinka fest.

Pelinka habe durch seine Aussage, er werde die ORF-Mitarbeiter mit seinen „täglichen Handlungen überzeugen“ bewiesen, „dass Sie unsere Sorgen keineswegs verstehen“, heißt es weiter: „Unsere Hauptsorge gilt nämlich der Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit des ORF“. Diese würden „durch Ihre nahtlose Übersiedlung von der Spitze der SPÖ-Fraktion im ORF-Stiftungsrat in die Generaldirektion schwerst beschädigt – und zwar völlig unabhängig von Ihren allfälligen Handlungen als Büroleiter“. Die Redakteure stört auch, dass Pelinka sein politisches Engagement herunterspielt: „Trotz des Fraktionsvorsitzes im Stiftungsrat, Ihrer Arbeit für einen Abgeordneten und eine Ministerin sowie der mehrfachen Kandidatur auf Wahllisten der SPÖ haben Sie in einem Interview erklärt, sie seien ,nie für eine Partei tätig‘ gewesen. Das zeigt uns, dass Sie und wir offenkundig ein grundsätzlich anderes Verständnis von politischer Unabhängigkeit haben.“

Auch die nächste Woche dürfte weiterhin spannend für den ORF werden. Schon Anfang der Woche sollen die Hearings für den Büroleiterposten stattfinden, zu denen angeblich zehn bis zwanzig Bewerber eingeladen werden. Die Kommission soll aus vier ORF-Vertretern (zwei Frauen, zwei Männern) bestehen, Zuhörer und Beobachter sind Gleichstellungsbeauftragte Monika Rupp und Generaldirektor Wrabetz, der die Letztentscheidung in der Personalfrage hat.

Nicht zum Zug gekommene Bewerberinnen, „die für die Stelle gleich oder gleichwertig geeignet sind“, könnten sich an die Gleichbehandlungskommission im Bundeskanzleramt wenden, erklärt die zuständige Senatsvorsitzende Eva Matt auf Anfrage der „Presse“. Sie könne zwar „keine Einschätzung abgeben“, ob es gegen das Gesetz verstößt, den Posten ohne Ausschreibung zu vergeben, „in genau zu prüfenden Einzelfällen“ könne so eine Vorgehensweise aber eine Diskriminierung darstellen. Allerdings nur, wenn die Bewerberin bereits im ORF arbeitet. Geschädigte könnten beim Arbeits- und Sozialgericht Schadenersatz einklagen.

Genügend Sprengstoff also für jene Sondersitzung am Freitag, in der sich der ORF-Stiftungsrat eigentlich dem schlechten baulichen Zustand des ORF-Zentrums am Küniglberg widmen wollte (siehe Info-Kasten).

Mehr zum Thema:

Breivik-Mail: Behörde rügt Robert Ziegler

Unterdessen hat die Medienbehörde einer Beschwerde gegen den Stiftungsrat und stv. Chefredakteur im ORF-NÖ, Robert Ziegler, recht gegeben. Er hatte im Sommer in einem E-Mail alle Redakteure aufgefordert, den norwegischen Attentäter Anders Breivik nicht als „christlichen Fundamentalisten“, sondern als „religiösen Fanatiker“ oder als „Rechtsextremisten“ zu bezeichnen. Mit dieser Anweisung habe er „die Freiheit journalistischer Berufsausübung verletzt“, zitiert der Branchendienst etat.at aus dem Bescheid.

Sondersitzung im ORF
Neben der Causa Pelinka soll in der Sondersitzung des Stiftungsrates am 20. Jänner die Sanierung des ORF-Zentrums Thema sein. Im April müssen 600 Mitarbeiter aus dem Hauptgebäude ausziehen, nun wird nach einem Ausweichquartier gesucht und geprüft, ob die Büros in den Nebengebäuden am Küniglberg so umgestaltet werden können, dass dort einige der 600 Mitarbeiter für die zwei Jahre dauernde Sanierung Unterschlupf finden. Ob der ORF am Küniglberg bleibt oder wegzieht, muss im 1. Halbjahr 2012 entschieden werden.

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Lesen Sie hier weiter zum Thema:

Mehr aus dem Web

56 Kommentare
 
12

Um welche Sorge um welche Unabhängigkeit des ORF

geht es hier eigentlich? Der so genannte aktuelle Dienst wählt bei den Betriebsratswahlen zu vier Fünfteln rot-grün. Genau so schaut auch die Berichterstattung aus: Lobhudel für die Genossen, Häme für politische Gegner.

Jetzt wird dieser Politbüro-Redaktion ein Jungschnösel aus dem roten Hochadel vor die Nase gesetzt. Schon sieht sie eine Unabhängigkeit gefährdet, die es nie gab. Und die sie nie wollte, weil doch linientreue Propaganda wichtiger immer wichtiger als alles andere.

Gast: EinGast
14.01.2012 21:12
3 0

WO SIND DIE REAKTIONEN DER POLITISCHEN PARTEIEN?

... ich habe sie noch nicht vernommen. Alle Parteien wurden befriedigt, indem Parteigänger Posten und Ämter in den A. geschoben wurden. Aufregen tut sich nun keiner mehr, weder von "links", noch von "rechts". Hauptsache, das eigene Klientel ist versorgt.
Insofern ist dann eh nix mehr zu sagen über (a) die Unabhängigkeit des ORFs und (b) die Politiker, die angeblich die ""Unabhängigkeit" des ORFs" wahren wollen ...
Ich habe aus diesem unwürdigen Schauspiel meine Konsequenzen gezogen, und mich beim GIS abgemeldet.

Gast: AMS
14.01.2012 20:06
3 0

Derzeit arbeitslos?

Wenn Niko P. seinen letzten Job bei den ÖBB mit Jahresende aufegeben hat und im ORF noch nicht angefangen hat, so ist er derzeit wohl arbeitslos, oder?
Bedeutet dies, dass er trotz seiner Topqualifikationen im Moment indirekt auf unser Steuergeld angewiesen ist?

Ein Knäblein jüngst der (roten) Nabelschnur entlaufen!

Privatisiert diesen Kaspersender endlich! Private Investoren schmeißen diese Käfer allesamt sofort raus, denn die produzieren nur Filz statt ein anständiges Programm und das für zuviel Geld und das leistet sich Keiner der nicht Feind von seinem Geld ist!

Gast: Joes World
14.01.2012 12:54
11 0

Die ZIB-Redakteure haben Angst um ihre Glaubwürdigkeit. Völlig zu Recht. Aber N. Pelikan hat damit (noch) nichts zu tun.

Dass es mit der Glaubwürdigkeit der ZIB-Leute nicht weit her ist, kann jeder feststellen, der sich in Qualitätszeitungen und Internet informiert und sich dann - auch per Internet möglich - eine ZIB einwirft. Dann sieht man rasch was man NICHT erfahren soll.
Ein Beispiel von vielen: die Diplomatenpässe. Seit gestern kein Thema mehr. Denn immer mehr SPÖler haben nicht nur einen, sondern wollen diesen auch nicht abgeben (Vranitzky, Blecha). Und gerade die Vorzeigegrünen PILZ und VAN DER BELLEN haben so was.
Damit wurde das Thema schlagartig uninteressant für die ZIB-Crew.
UNABHÄNGIGKEIT SCHAUT ANDERS AUS. Schon vor Pelikan.

Antworten Gast: Willi ist wütend
14.01.2012 17:24
0 0

Re: Die ZIB-Redakteure haben Angst um ihre Glaubwürdigkeit. Völlig zu Recht. Aber N. Pelikan hat damit (noch) nichts zu tun.

Im Augenblick fällt der ORF in die Grube, die er anderen andauernd gräbt.
Die armen Österreicher ohne Satellit und Kabel.

Antworten Gast: Saiffenstayn
14.01.2012 14:05
1 0

Re: Die ZIB-Redakteure haben Angst um ihre Glaubwürdigkeit. Völlig zu Recht. Aber N. Pelikan hat damit (noch) nichts zu tun.

Ich sag auch
WEG mit Pelinka

den Job soll der Robert Grasl machen von Radio NÖ _ weil der ist bestimmt unabhängig,
im Sinne seiner Weltanschauungsrichtung ....

Weil deslahlb ist er ja seinerzeit so hoch hinaufgestiegen worden

das Ansehen und die Unabhängigkeit des ORF...

...der war gut! :)

Gast: Vrapezz
14.01.2012 10:41
1 1

Lasst`s den NIKO in Ruh!

Zu schön zu mächtig und zu einflußreich ist er, ihr armseligen Neider!
Schon ein ehemaliger Finanzminister hatte unter diesen Attributen zu leiden!

Re: Lasst`s den NIKO in Ruh!

nicht nur einer - vergessen sie den androsch nicht!

Gast: total crash
14.01.2012 08:10
4 0

Kommt der Wikingerblonde aus der Baddei

nicht zum Zug,na dann wird`s halt ein anderer.

Sind ja genügend Ponzen mit höchstqualifizierten Ablegern da,kommt halt einer der nicht so bekannt ist, dran.

Ich habe den Eindruck das ist nur ein gigantisches Baddeien & ORF Ablenkungsmanöver ,weil Anpatzen,Ablenken,auf falsche Spur lenken,Intregieren,Hackl ins Kreuz werfen,ja da kennen sich die beiden Institutionen bestens aus und ,danach handeln sie fast immer:)
Bald kommt Überraschung,Überraschung der nach Genderrichtlinien, beste Kandidat und,alle sind zufrieden.

Gast: pk2
14.01.2012 00:06
6 0

das ganze geschrei ist sinnlos

wenn der korrupte NR (das haben wir immerhin von unabhängiger Seite bestätigt) beschließt, dass jeder Haushalt automatisch eine Idiotensteuer für diesen ORF zu entrichten hat, warum sollte sich irgendetwas ändern? Die jetzt Empörung zeigen sind doch ebenso Nutznießer dieses Gaunerstaates.

Gast: Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.....Bitte gut merken, Mr. Bitter!
13.01.2012 23:18
6 0

„Im Interesse des ORF“: „ZiB“-Redakteure fordern Pelinka zum Verzicht auf???

.....jetzt habe ich eine ganz andere Frage: Warum hat denn dieser Pelikan KEINEN Beruf gelernt?....man kann sich doch nicht ewig auf die Partei verlassen, so etwas war ja nicht einmal in der DDR möglich.....hätte er einen Beruf gelernt, WIRKLICH GELERNT, dann würde er sich heute nicht so schwer tun......oder hat da auch sein Vater gesagt, wenn du einen Beruf lernst, ALSO SO RICHTIG LERNST OHNE FREUNDERLWIRTSCHAFT, dann kriegst eine Watschen???

Gast: Gast Wird das gelöscht?
13.01.2012 21:49
25 0

Pelinka

Dieser Politschnösel hat es sich in jeder Hinsicht "gerichtet". Nicht einmal während seiner Zivildienstzeit hat er den üblichen Weg gewählt, den so viele andere Zivildiener gehen, etwa beim Roten Kreuz zu arbeiten. Irgendeine Beziehung hat ihm dazu verholfen, diese Zeit im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes zu verbringen. Dabei wird er sich beim Aktentragen schon nicht zu sehr geplagt haben.
Und was man von einem Studium an der Donau-Uni zu halten hat, weiß ja jeder, der mit dieser Institution zu tun hatte. Mit einer Zahlung von mehreren tausend € schafft man seinen Abschluss in einigen besseren Wochenendkursen. Mit einem echten Universitätsstudium hat das absolut nichts zu tun.

Antworten Gast: Boooris
14.01.2012 02:27
0 15

bla bla bla

Immergleicher Propagandamüll aus dem Politbüro.
Lass den Kickl schön grüssen und uns in Ruhe ...

die einen sozis brauchen sich

über die anderen sozis gar nicht aufpudeln, sind doch in der vergangenheit ebenfalls jede menge bonzenkinder zum zug gekommen, der niki p., der edi f., und noch so ein paar versorgerkinder mit dem richtigen paddeibüchel

Ein toller Fight

Persönliche Protektion (Pelinka in seiner Eigenschaft als Sohn) vs. ideologische Protektion ("Gleichstellungs-", ergo Frauenbevorzugungsfraktion) - das wird ein interessanter Fight.

Gast: gasti
13.01.2012 20:11
2 1

bewerbungen gibts doch bitte nur bei einer ausschreibung für einen posten

das ging doch eher so ab:

w: servas, du ich hätt da a pöstchen das sich bei mir im büro auftut. hättest lust? die bezahlung ist ganz gut, muss mich nur bei der nächsten wahl wieder brav unterstützen

p: naja, aber ich hab doch schon so viel in der paddei zu tun und brauche auch etwas freizeit

w: kein problem, kannst dir immer frei nehmen wennst willst und reisen bei reportagen gibts auch, da kannst immer paar tage dranhängen, auf unsere kosten versteht sich

p: na gut, wennst meinst mach ichs

Gast: freund?
13.01.2012 20:07
8 0

UND TSCHÜSSSSSSS ....



bledes gsicht !

Pelinka ist der falsche Ansprechpartner.

Er hätte ohne entsprechende Ausschreibung und Auswahlverfahren ja noch gar nicht zum Zug kommen dürfen. Der Ansprechpartner heißt Alexander Wrabetz.

liebe redakteure,

warum nur der kleine niko?

es wurden/werden doch auch andere leute aus dem stiftungsrat 'befördert'. auf positionen, wo sie wesentlich größere gestaltungsmöglichkeiten auch euren job betreffend haben.

die sind zwar keine freunde von der laura. doch glaubt mir: die laura hat die handynummer vom wrabetz gespeichert und braucht nicht den niko, um ihn danach zu fragen!

wenn ihr schon euer verantwortungsbewusstsein entdeckt, dann umfassend und nicht partiell.

Dieser Aufruf ist wohl für "die Würscht"!

Der GD darf - offiziell - den Redakteuren nix dreinreden, die Redakteure ihm auch nicht. Außerdem hat ein GD selbstverständlich das Recht, seine Büroleitung SELBST zu bestimmen. Nur, hat er das in diesem Fall tatsächlich SELBST gemacht? Das Gegenteil dürfte - ohne Originalprotokolle, die's bis dato nicht gibt - kaum zu beweisen sein. Es scheint das uralte Politikgehabe zu greifen: "mia loss'n uns kan außeschiass'n".

Gast: Neuwahlen gestern, NICHT Morgen!
13.01.2012 19:00
23 1

Also ich kenne KEIN UNTERNEHMEN.......

.....welches mit 160 000 000 Euro(über 2 Milliarden alte Schillinge) STEUERGELDER gesponsert wird und sich der Chef eine derartige Frechheit erlaubt, die man seinesgleichen wie eine Nadel im Heuhaufen suchen muss!
Ich fordere
NEUWAHLEN IN ÖSTERREICH UND NEUWAHLEN BEIM DIKTAORENSENDER Or eR eF!

12 0

Rückgrad

...hat wohl Pelinka und Wrabetz nicht. Einer redet sich auf den anderen aus.

Und wie man sieht, ist Pelinka nicht in der Lage eigene Entscheidungen zu treffen - welch Marionette...

Antworten Gast: international_
13.01.2012 19:00
1 1

Re: Rückgrad

wenn man ihnen einen 5000 euro job nachwirft würden sie sich wahrscheinlich auch schwer tun abzusagen.

der gesetzesbrecher, der die politischen begehrlichkeiten der spö umsetzt und die vorgeschriebene ausschreibung zur farce verkommen lässt ist wrabetz!
aber solange auch die anderen parteien ein paar beruhigungsjobs bekommen ist ja ohnehin alles ok - oder???

Gast: ma-fma-x
13.01.2012 18:31
16 0

rudas wirds schon richten

Es soll halt bitte keiner glauben, dass was besseres nachkommt, wenn Pelinka tatsächlich verzichtet. So ist davon auszugehen, dass unter den zahlreichen Bewerbungen auch einige rote Kuckuckskinder zu finden sind, denn sollte Pelinka seinen Büroleiterjob aus irgendwelchen Gründen tatsächlich nicht antreten, kann so verhindert werden, dass irgendjemand von der Straße an den Posten kommt, sondern der Zugriff der SPÖ gewahrt bleibt.

Für den Posten "vorsorglich" beworben hat sich unter anderem auch Gudrun Bolech, Lebensgefährtin von Niko Pelinka und Busenfreundin von Laura Rudas, ungeachtet dessen, dass Bolech, wie auch in den Medien berichtet, erst mit Jahreswechsel von der einfachen Praktikantin zur Vorstandsassistentin des roten Vorstandes in der FMA befördert wurde.

Für Pelinka darf angenommen werden, dass die Partei etwas anderes für ihn finden wird... und Wrabetz darf sich in diesem Fall sogar freuen, eine qualifizierte Frau gefunden und dem Gesetz entsprochen zu haben.

Und das Volk wird unter dem Jubelgeheul aufgrund des Pelinkaverzichtes möglicherweise nicht wahrnehmen, dass es statt der Pest nun die Cholera aufoktroyiert bekommen hat...

 
12

Meinung

Jetzt Kultur-Newsletter abonnieren

Die Meldungen des Tages aus den Bereichen Kunst und Kultur. Kostenlos.

Newsletter bestellen

Code schwer lesbar? » Neu laden

» Jetzt unter mehr als 6.000 Jobs
die perfekte Stelle finden.

AnmeldenAnmelden