Bläst Wrabetz die Büroleiter-Suche ab?

18.01.2012 | 22:52 |  ISABELLA WALLNÖFER UND ANNA-MARIA WALLNER (Die Presse)

Am Mittwoch wurde im Nationalrat über den Grünen-Antrag zur Erneuerung des ORF-Stiftungsrates diskutiert. Und es mehrten sich die Hinweise, Niko Pelinka werde doch nicht Büroleiter von Alexander Wrabetz.

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Zuletzt verdichteten sich die Gerüchte, Niko Pelinka könnte den Schleudersitz betätigen und sich aus dem schlingernden ORF-Jet katapultieren. ORF-General Alexander Wrabetz werde spätestens am Donnerstag bekannt geben, dass Pelinka auf den ihm angebotenen Job als sein Büroleiter verzichten werde. Ein Hinweis darauf ist auch die Tatsache, dass es kein Hearing für den Büroleiter-Posten gibt, wie aus dem ORF zu hören war. Stellung nehmen wollte dazu niemand. ORF-Sprecher Martin Biedermann kündigte aber eine Erklärung des ORF-Chefs bis Donnerstag, spätestens aber bis zur Stiftungsratsitzung am Freitag an. Pelinka selbst war nicht erreichbar. Dem Vernehmen nach soll der ehemalige Leiter des roten „Freundeskreises“ im Stiftungsrat bereits einen anderen Posten in Aussicht haben. Kolportiert werden unter anderem Tätigkeiten beim Lebensmittelkonzern Rewe (Billa, Merkur) oder beim deutschen Bezahlsender Sky, wie die „Kleine Zeitung“ berichtet. Seinen Job in der Abteilung Public Affairs der ÖBB hat Pelinka wegen der Aussicht auf das ORF-Engagement mit Ende 2011 gekündigt.

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Pelinkas Rückzug ist ein Paukenschlag, nachdem Wrabetz, aber auch der ORF-Stiftungsrat wochenlang versucht hatten, die öffentliche Debatte um politischen Postenschacher im ORF schweigend durchzustehen. Grund der Kritik: Wrabetz hatte am Nachmittag vor dem Heiligen Abend ein allem Anschein nach politisch motiviertes Personalpaket verkündet, in dem er Pelinka – einen Vertrauten von SP-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas – als seinen neuen Bürochef vorstellte, ohne den Posten vorher ausgeschrieben zu haben. Das brachte das Fass zum Überlaufen. Auch ORF-intern: Ein von 55 „ZiB“-Redakteuren gemeinsam gemachtes Protestvideo hatten bis Redaktionsschluss 418.600 User auf YouTube gesehen.

Werner Faymann zitiert Armin Wolf

Unterdessen hat die Diskussion am Mittwoch auch den Nationalrat erreicht. Die Grünen verlangten in einem „Dringlichen Antrag“ eine Entpolitisierung des ORF-Stiftungsrats: Das Gremium solle stark verkleinert und nach dem Vorbild der ÖIAG (Österreichische Industrie Holding AG) in ein sich selbst erneuerndes Gremium umgewandelt werden. Der Rat solle auf einem Gründungskonvent von 50 bis 100 Vertretern des gesellschaftlichen Spektrums (ohne Parteien und deren Vorfeld-Organisationen) bestellt werden und sich danach selbst erneuern. Ein weiterer wichtiger Punkt: Ein Wechsel aus dem Stiftungsrat in den ORF wäre nach frühestens vier Jahren möglich.

Wenig überraschend lehnte SPÖ-Bundeskanzler Werner Faymann den Grünen-Antrag im Nationalrat ab – und erteilte dem Wunsch nach einer Entparteipolitisierung der ORF-Gremien eine Abfuhr: „Dass Parteien gar nichts mehr zu reden haben, das gibt es in ganz Europa nicht“, meinte Faymann. Über eine Verkleinerung des Stiftungsrats habe auch er nachgedacht, so Faymann – die Idee sei am Vorwurf gescheitert, man wolle die Opposition hinausdrängen.

SPÖ-Mediensprecher Josef Cap kann sich vorstellen, dass eine Abkühlphase für dem Umstieg vom Stiftungsrat in den ORF eingeführt wird. ÖVP-Mediensprecher Karlheinz Kopf fordert strukturelle Reformen, einen Stiftungsrat nach Vorbild einer AG und ein Ende der Alleingeschäftsführung.

Wie schnell man von der Politik für ihre Anliegen instrumentalisiert wird, musste am Mittwoch Armin Wolf erfahren. Der Kanzler zitierte aus einem „Profil“-Interview des „Zeit im Bild“-Moderators, um zu beweisen, dass die Situation im ORF nicht so schlimm sein könne: Wolf habe gesagt, dass es in den Redaktionen derzeit ein viel größeres Maß an Freiheit gebe, als er es im ORF jemals erlebt habe. Dass Wolf aber auch erwähnte, der ORF werde „politisch erpresst“, ließ Faymann unter den Tisch fallen. Wolf fühlte sich von Faymann „aus dem Zusammenhang gerissen“ zitiert, was er auf Twitter auch monierte. Daraufhin wurden Wolfs Tweets von einem FPÖ-Abgeordneten im Parlament verlesen.

Redakteure: „Thema nicht vom Tisch“

Egal, ob Pelinka in den ORF einzieht oder nicht: „Das Thema wäre damit nicht vom Tisch“, sagt Fritz Wendl, Vorsitzender des ORF-Redakteursrats. „Es geht hier um ein System.“ Die Kritik richte sich nicht nur gegen Pelinka, sondern auch gegen jene, die als Mitglieder des Stiftungsrats direkt auf ORF-Posten wechseln oder befördert werden (neben Pelinka sind das aktuell: Michael Götzhaber als neuer Technischer Direktor, Helmut Krieghofer als Direktor des Landesstudios Tirol und Robert Ziegler, neuer Koordinator für die Landesstudios) bzw. gegen Personen, deren Aufstieg politisch unterstützt wird (z. B. Thomas Prantner, der den neu gegründeten Posten eines stellvertretenden Technikdirektors erhielt).

ORF ist an Lotto Toto beteiligt

Auch im Stiftungsrat morgen, Freitag, soll die Personaldiskussion Thema sein, wie dessen Vorsitzende Brigitte Kulovits-Rupp der APA sagte. Seinen ersten Auftritt hat dort Pelinkas Nachfolger Dietmar Hoscher. Der 49-Jährige ist seit 1998 im Casinos-Austria-Management, seit 2007 im Vorstand. Die Österreichischen Lotterien und der ORF sind eng miteinander verflochten: Der ORF ist zu 18,75 Prozent an der Lotto-Toto-Holding und damit auch an Lotterien beteiligt. Nun kontrollieren sie sich gegenseitig: Hoscher sitzt im ORF-Stiftungsrat, ORF-Chef Wrabetz im Aufsichtsrat der Lotterien.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.01.2012)

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49 Kommentare
 
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Lotto und ORF kontrollieren sich gegenseitig ...

abgesehen davon, daß die Beteiligung des ORF an den österr. Lotterien wohl als Spielgeld mit überschüssigen Mitteln zu vertehen ist, wäre die gegenseitige Konrolle in Ländern, die keine Banane im Staatswappen haben geradezu unanständig.

Gast: Knut Ogris
19.01.2012 10:58
0

ARBEITEN und nicht mehr streiten!

Können wir jetzt endlich zum ARBEITEN anfangen, ich weiß nicht ob meine Kollegen auch solche Erfahrungen machen - aber da wird seit Monaten auf alles mögliche gewartet, erst die Wahl, dann auf die TV Direktorin und Ihren Beginn am Küniglberg?

Und in den HAL verschimmeln die ausgearbeiteten Papiere, Drehbücher, Konzepte etc.inzwischen, weil die alle nur mit sich selber und ihrem Betrieb beschäftigt sind - Meine Kollegen und eigentlich alle Produzenten, haben den ORFlern die Pleite erspart und ihre Gage gerettet, mit dem Lobbying - jetzt erwarte ich zumíndestens, dass man ernsthaft in Diskussion über die Vorschläge tritt - oder willman/frau wieder alles aussitzen und sich feig vor Antworten und Diskussionen mit Kreativen und Produzenten drücken?

Ich sehe da Anzeichen am Horizont und WARNE DAVOR, aus eigner Erfahrung!

Der Stiftungsrat soll seine Kontrollfunktion sofort

wahrnehmen und die offensichtlich bestehende Korruptionskultur des ORF Managements abstellen, die in aller Öffentlichkeit durchgeführt wird! Katastrophal für einen Leitbetrieb wie den ORF.

Wer bläst nun Wrabetz endlich von seinem Posten ab?

Es ist hoch an der Zeit dazu!

Gast: Hermann vom Gipfel
19.01.2012 08:56
1

Er sollte noch einige Tage länger so an der Headline sitzen bleiben

Ein sehr gutes Foto. Es zeigt Kompetenz.

in Deutschland, lt."ÖSTERREICH", werden sich jetzt die Leute bei "Sky" sicher freuen

jemanden vor die Nase gesetzt zu bekommen. In zei Jahren kommt er dann als Sportchef zum ORF zurück Wrabetz muss auch gehen, schließlich waren
es Personalentscheidungen die er zu verantworten hat.

Antworten Gast: GASTi
19.01.2012 09:23
2

Re: in Deutschland, lt."ÖSTERREICH", werden sich jetzt die Leute bei "Sky" sicher freuen

wenn das management von sky überhaupt darüber nachdenkt, so einen schnösel einzustellen, beweist bzw bestätigt das eigentlich nur, dass das management von sky genauso wenig ahnung von tuten und blasen hat, was auch dadurch bestätigt wird, dass die internen abläufe und das kundeservice bei sky ein absolut chaotisch organisierter haufen ist.

wer schon ein oder mehrmals mit sky zu tun hattte oder versucht hat sich zu beschweren, wird bestens wissen, von was ich spreche.

aber einen vorteil hat der kleine niko bei sky: unter blinden ist der einaugige könig. bösen zungen könnte auch sagen, ein blinder vrsucht einem anderen blinden zu erklären, wie die farbe aussieht.

de einzige vorteil: Sky kunden steht es frei ein abo abzuschliessen, bei ORF hätte ich den niko-schnösel-versorgungsposten zwangsbezahlen müssen ob ich will oder nicht.

Gast: ausdemtiefenwesten
19.01.2012 08:19
2

Eigentlich nicht blöd der Wrabetz

kann der wabretz so blöd sein etwa zu glauben, dass eine so frühe bekanntgabe des roten niko als büroleiter ohne (massiven) protest über die bühne geht?
sollte er den niko doch nicht gewollt haben, hat er sein versprechen gegen den freundeskreis ja gehalten und die bösen anderen haben es verbockt. ganz (so) blöd wird er ja nicht sein, der wabretz, oder?

Antworten Gast: GASti
19.01.2012 09:28
0

Re: Eigentlich nicht blöd der Wrabetz

wenn du in einer gewissen spähre schwebst und bis dato alles durchgegangen ist, machen machtgeile und gleichzeitig ahnungslose menschen einfach so weiter und gehen immer ein stückerl weiter. meist werden sie dabei aber oberflächlich und unvorsichtig.

ist ca genauso, wie der ja gaaar nicht vorhandene nazi-sager bei den vom ORF zu einer strachekundgebung hingezerrten statisten, die natürlich gaaaar nichts gesagt haben. darum muss man die ORIGINALbänder (also alle 4 tonspuren" ja versperren und händigt diese bänder - um seitens ORF das gegenteil die NICHT-sagers endlich zu beweisen - ja nicht an die staatsanwaltschaft aus. redaktuergeheimnis hin oder her. niemand interesseieren die stundenlangen ungeschnittenen aufnahmen wo wie schrechlichste aussagen vermuten können, es geht ja nur um 10 sekunden welche wir alle gerne von allen 4 tonspuren (ohne überblendungen) hören würden.
also auch ein hr ed moischitz hat es mit dieser FPÖ-hetze übertrieben und wurde in seiner arroganten art einfach zu unvorsichtig ;-)

Gast: Rating Agent 007
19.01.2012 07:53
0

Ja wird er.

Wrabetz wird den Büroleiterposten anders besetzen.

Der REWE bildet momentan viele Lehrlinge aus

da wirds für einen wie den Pelinka bestimmt ein warmes Platzerl geben.

Man sollte ihn vielleicht auf dem Haarpflegemeter einsetzen. Damit kennt er sich ja aus.

Re: Der REWE bildet momentan viele Lehrlinge aus

Wahrscheinlich muss er die vom AMS Zwangsrekrutierten überwachen und erklärt ihnen was Solidarität ist. Das Essen zwischen Faymann und Rewe Chef gehört ja auch noch organisiert.

Gast: Gandalf_der_Graue
18.01.2012 23:59
3

Sieg und Niederlage..

Es ist ja wie so oft im Leben: Es entscheiden ganz feine Unterschiede über Sieg oder Niederlage..

P. hat in seinem jugendlichen Leichtsinn etwas zu überheblich agiert.. Der Lauf der Dinge war nicht mehr aufzuhalten..

Anmerkung: Alle anderen parteipolitischen "Consulter" vor ihm haben es jahrzehntelang mit den Absprachen auch so gehalten, jedoch hat bisher kaum einer so öffentlich mit seinem Einfluss geprahlt.

W. kann trotz seinem Abhängigkeitsverhältnis zur Partei bzw. dem Stiftungsrat, welche ihm seinen Job verschafft haben, die gemachten Versprechen nicht halten und steht nun vor einer Lose-Lose Situation.

W. bleibt nur mehr der schmerzvolle Rückzug, um seine eigene Haut zu retten. Die Gefälligkeit gegenüber der Partei wird sich wohl nicht mehr ausgehen..

Das Ganze hat aber für die beiden Akteuere des ORF-Dramas auch seine positiven Seiten: "Mit jeder Niederlage wächst man!"

Sehr positiv ist der Mut der ORF-Redakteure zu bewerten, den Schritt in Richtung Öffentlichkeit zu wagen. Sie haben karrieretechnisch viel riskiert, was sich aber im Nachhinein als die richtige Strategie erwiesen hat. Damit haben sie Ihre Glaubwürdigkeit und die Ihrer Sendungen gerettet! Hut ab!

Re: Sieg und Niederlage..

die glaubwürdigkeit der redaktion bzw der sendungen ist fuer denkende menschen so oder so nicht gegeben! sehen sie sich mal das Ergebnis der letzten betriebsratswahlen im ORF und insb der Redaktion an!!!

Dann frag ich mich schon:

Warum wollte Wrabetz dann den Pelinka als Büroleiter aufnehmen, wenn er auf den Posten auch verzichten kann?

Das ist schon - gelinde ausgedrückt - ein Sauhaufen.

So wie's ausschaut wurde da ein Posten für einen Parteibonzen und nicht für die Erledigung von Arbeiten geschaffen.


Antworten Gast: GASTu
19.01.2012 00:01
1

Re: Dann frag ich mich schon:

und das hast du erst jetzt gecheckt? das war 99% schon klar, als der wrabetz die geschichte ans tageslicht brachte dass da nur ein unnötiger versorgungsposten geschaffen wird.

manche brauchen halt ein biiiiiiiiisserl länger, dass sie das auch checken ...

Re: Re: Dann frag ich mich schon:

Ich hab's schon gecheckt: Bloß Wrabetz ist so dreist und sag's frech lauthals noch raus.

Dafür allein gehört ihn ein ordentlicher .... ich halt mich lieber zurück.

wrabetz soll gehen, pelinka soll gehen...

...und laura sollen sie gleich mitnehmen.

Wenn es so weiter geht

dann kann der Armin Wolf gleich bei der Karlich Platz nehmen, weil er dort sein Publikum trifft.

Heute in der ZIB2 wurde dem Volk suggeriert, dass Yoga gefährlich ist. Ich bereue schon wieder, dass ich mir die letzten 15 Minuten der ZIB2 angetan habe – wer glaubt diesen Mist eigentlich.

Antworten Gast: dies und das
19.01.2012 07:02
0

Re: Wenn es so weiter geht

und du glaubst jetzt wirklich, dass, in diesem Fall der A. Wolf, die Nachrichten "gemacht"/sich ausgedacht hat, dass Yoga schädlich ist???

Anscheinend den Sinn von seriösen Nachrichtensendungen noch nicht verstanden....

Re: Re: Wenn es so weiter geht

Gibt es doch Leute die sowas auch noch als seriös Nachricht abkaufen. Das muss ein Publikum sein. Als nächstes müssen wir mit Stäbchen essen, weil Messer und Gabel zu gefährlich sind.

Gast: Liber Al
18.01.2012 22:56
4

Gebt den Rundfunk frei !!

selbst in totalitären staaten muss das regime inkl. seinem staatsfernsehen immer öfter einlenken ,gerade heutzutage in zeiten der aufstände u. rebellion,ansonsten gibts den schuh !!

Gast: Garst
18.01.2012 22:31
3

Die "Tweets" wurden im Parlament verlesen?

Gott! Ist das alles peinlich.

Gast: Januar
18.01.2012 22:25
5

Ein Schelm, wer Böses denkt

"Als Kandidat für die Wahl zum Generaldirektor wurde Wrabetz von den ORF-Stiftungsräten Huberta Gheneff-Fürst, Peter Fichtenbauer (beide der FPÖ nahestehend), Karl Krammer (der SPÖ nahestehend) und Pius Strobl (den Grünen nahestehend) nominiert"

"Aufgrund der Auslagerung der ORF-Sendetechnik und deren Verkauf an ein Konsortium mit Beteiligung des Raiffeisen-Konzerns konnte Wrabetz im Jahr 2005 den höchsten operativen Gewinn in der Geschichte des ORF präsentieren."

Quelle: Wikipedia

Wahrlich eine unheilige Allianz.

Haben alle Dreck am Stecken
Weg damit
Widerstand

Gast: Januar
18.01.2012 22:08
9

Nicht locker lassen

Es ist wichtig, daß Pelinka nicht Büroleiter wird.
Dann haben die Typen das erste Signal verstanden, daß sich die Bevölkerung nicht alles gefallen läßt.

Noch wichtiger wird allerdings sein, daß Wrabetz abgelöst wird.
Dieser Mann ist für seinen Posten völlig untragbar geworden.
Unternehmensschädigend in jeder Weise.

Nicht locker lassen.
Wrabetz muß weg.

Das Bauernopfer Pelinka ist zuwenig.
Damit lassen wir sie ncht gehen.

Nicht locker lassen.
Weitermachen.

Der Nepotismus, der Sumpf, die Freunderlwirtschaft, die Unfähigkeit
müssen ein Ende haben.

Antworten Gast: ogel
19.01.2012 06:59
2

Re: Nicht locker lassen

Langsam kommt mir die Situation von GD Wrabetz als Mixtur aus "Das Rumpelstilzchen" und "Der Zauberlehrling" vor. Viele Märchen enden allerdings tragisch....

 
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Meinung

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