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Küberl: „Eindruck von Wahlgeschäften“ im ORF vermeiden

23.01.2012 | 16:46 |  Von Isabella Wallnöfer (Die Presse)

Der ORF-Redakteursrat legt den Klubobleuten der Parlamentsparteien ein „Sündenregister“ der Stiftungsräte vor – und Ideen für ein neues ORF-Gesetz. Der Stiftungsrat müsse „sich selbst erneuern“ und schrumpfen.

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Am Montag schickte der ORF-Redakteursrat ein E-Mail an alle Klubobleute der Parlamentsparteien. Darin betonen sie, dass die Verhinderung der Personalpläne von ORF-General Alexander Wrabetz nur „ein erster Schritt“ gewesen sei, dem nun ein zweiter folgen müsse: eine „umfassende und grundsätzliche Reparatur des ORF-Gesetzes“ – u. a. dahingehend, dass sichergestellt wird, dass die Mitglieder im Stiftungsrat „unparteiisch, also nicht nach Fraktionsvorgabe“ agieren und „zweifelsfreie Kompetenz“ haben. Beides wird von den Redakteuren massiv bezweifelt. Um das zu untermauern, enthält das Mail, das der „Presse“ vorliegt, ein „Sündenregister“ des Stiftungsrates. Darin findet sich v. a. der Vorwurf politischer Absprache bzw. der Unterstützung politischer Postenbesetzungen: gerichtet an Norbert Steeger (FPÖ), Alberich Klinger (ÖVP), Edelbert Meusburger (ÖVP) und Dietmar Hoscher (SPÖ). Aber auch mangelnde Sorgfaltspflicht, fehlende „fachliche Eignung“ (bei Siggi Neuschitzer, FPK, wegen gravierender Rechtschreibfehler) oder der Ruf nach einer ORF-Privatisierung (Alexander Scheer, BZÖ) erregen die Gemüter der ORF-Redakteure.

Einige ihrer Forderungen an ein neues ORF-Gesetz: Der Stiftungsrat müsse „sich selbst erneuern“ und auf zwölf bis 15 Mitglieder schrumpfen, davon ein Drittel Belegschaftsvertreter (auch von ORF-Töchtern). Die Redakteure wollen bei der „Besetzung von Leitungsfunktionen“ Bewerber ablehnen dürfen. Das „anachronistische, absurde Anhörungsrecht der Landeshauptleute“ bei der Bestellung der ORF-Landesdirektoren sei abzuschaffen.

ORF „einen Millimeter vor dem Abgrund“

Caritas-Präsident und ORF-Stiftungsrat Franz Küberl, der mit der Erarbeitung eines Verhaltenskodex für die Mitglieder des Aufsichtsgremiums betraut ist, fordert Maßnahmen, um künftig den „Eindruck von Wahlgeschäften“ zu vermeiden. In einem Interview mit Kathpress meint Küberl, die Causa um Niko Pelinka sei nur „einen Millimeter vor dem Abgrund beendet worden“. Stiftungsräte sollten künftig erst nach einer Abkühlphase von mindestens einem Jahr in den ORF wechseln dürfen.

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42 Kommentare
 
12

! Dankeschön !

Mittwoch, 1. Februar 2012

Sehr geehrte Redaktion von DIE PRESSE,

der vollständige Wortlaut der "Kommentar-Serie"(inkl. "Einspruch-Kommentare") ist unter www.nachrichten.at (OÖ-NACHRICHTEN) -- "Suche": küberl unter

"Prozess gegen Caritas-Stalker"

im Anschluß an den gegenständlichen "APA"-Text vom DI 24.01.2012 veröffentlicht, jedenfalls bis jetzt ca. 17:05 Uhr.

Daß DIE PRESSE, neben SALZBURGER NACHRICHTEN, DER STANDARD und WIENER ZEITUNG, nicht an dieser "der-arme-gestalkte-c.-präsident-küberl-franz"-"Berichterstattung" mitgemacht hat, darf wohl ausdrücklich als "in Österreich gottseidank noch vorhandener Qualitätsjournalismus" angesehen werden.

Gerade in diesem Sinne verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen

"a lot of special friends"

and

"extraordinary friends"

“. . . WER IST FRANZ KÜBERL ? . . .“



1. “das leibhaftig mahnende Gewissen Österreichs“
(KURIER-Stmk, SA 7.8.1999)

2. “das unbestechlich soziale Gewissen Österreichs“
(NEWS-Online, MO 13.1.2003)

3. “der Mann des Jahres“ – “Gottes Generaldirektor“ -- 2009 u. 10
(TREND 01/2010)

4. “das soziale Gewissen des Landes“
(KLEINE ZEITUNG, SO 15.8.2010 – Seite 1 li. unten)

5. “das personifizierte Gewissen unseres Landes“
(WIENER ZEITUNG, DI 7.12.2010)

6. “das moralische Gewissen“ . . . und . . . “eine Symbolfigur“ . . .
(Quelle: ORF-Archiv für Ö1 “Im Journal zu Gast“ – SA 3.9.2011)

Die Auflistung erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

EINFACH ZUM NACHDENKEN



1./10

KURIER-Stmk / MI 25.01.2012 / Seite 18
“Caritas-Chef Küberl Opfer eines Stalkers“

KRONE-Stmk / MI 25.01.2012 / Seite 26
“Caritas-Präsident gestalkt“

KLEINE ZEITUNG-Online / MI 25.01.2011
“Caritas-Präsident Küberl gestalkt: Steirer vor Gericht“

Re: EINFACH ZUM NACHDENKEN

FRANZ KÜBERL in DIE PRESSE -- SPECTRUM -- SA/SO 25./26. 02. 2006
(. . .)
Dies alles rechtfertigt, der Frage "Wer ist mein Nächster?" immer nachzugehen. Genauso der Frage, wie ich mich als Nächster erweisen kann. Und ebenso nachzuspüren, was uns die angehen, die niemanden etwas angehen, die niemanden interessieren. Schon allein daraus erschließt sich, dass auch der Christ selbstverständlich Humanist sein muss, sonst verfehlt er in seinem Glauben Gott.
(. . .)
FRANZ KÜBERL in DIE PRESSE -- SPECTRUM -- SA/SO 25./26. 02. 2006

ERGÄNZUNG:

KURIER-Online / DI 24.01.2012 ab 19:48 Uhr
KURIER-Stmk Print / MI 25.01.2012 / Seite 18

“Caritas-Chef Küberl Opfer eines Stalkers“

KRONE-Stmk Print / MI 25.01.2012 / Seite 26

“Caritas-Präsident gestalkt“

KLEINE ZEITUNG-Online / DI 24.01.2012 ab 12:26 Uhr
KLEINE ZEITUNG-Online-“APA“ / DI 24.01.2012 ab 13:40 Uhr

“Caritas-Präsident Küberl gestalkt: Steirer vor Gericht“

ORF - “steiermark heute“ / DI 24.01.2012

“Prozess: Oststeirer stalkte Caritas-Präsidenten“

OÖ-NACHRICHTEN-Online / DI 24.01.2012 ab 12:15 Uhr

“Prozess: gegen Caritas-Stalker“
GRAZ. Weil er Caritas-Präsident Franz Küberl mit . . . . .

KORREKTUR


KLEINE ZEITUNG - - - - - - MI-25-01-2012

in memoriam



Prälat
Dr. Leopold Ungar

1964 bis 1991
allseits
hochgeachteter, hochgeschätzter
Caritas-Präsident von Österreich

Literaturhinweis


EINFACH ZUM (nach)NACHLESEN

Leopold Ungar

“Die Hungrigen speisen, die Traurigen trösten“
(Erscheinungsdatum: Dezember 1984)
ISBN-10: 3210245622
ISBN-13: 9783210245621
HERDER-Verlag

Leopold Ungar

“Die Weltanschauung Gottes“
EPHELANT-Verlag 1987

Max J. Hiti

Der Prälat – Leopold Ungar – ein Porträt
STYRIA-Verlag 1992

Franz Richard Reiter

“Wer war Leopold Ungar ?“
EPHELANT-Verlag 1994

Anmerkung:

Prälat DDr. Leopld UNGAR
war ein authentischer Zeitzeuge
von Karl KRAUS

EINFACH ZUM NACHDENKEN


'2./10

***...der Angeklagte unbelehrbar. Seit Jahren wird Caritas-Präsident Franz Küberl von einem Grazer Notstandshilfebezieher beharrlich verfolgt...*** (Kurier-Zitat ENDE)

EINFACH ZUM NACHDENKEN


3./10

Herr Küberl fühlte sich erst im Jahre 2010 als "sogenanntes Opfer" nachdem Ende 2002 die betreffenden Verjährungsfristen für schweren gewerbsmäßigen Betrug mit Geldern aus der Arbeitslosenversicherung abgelaufen waren.

Herr Küberl erhielt vom "Grazer Notstandshilfebezieher" übrigens zu seinem 50.Geburtstag am 22.April 2003 von eben diesem sehr durchdachte Geburtstagswünsche, die Herr Küberl auch eigenhändig am 26. Mai 2003 wie folgt beantwortete:

Herzlichen Dank, lieber Herr M.!
für die sehr lieben Glückwünsche und Wertschätzungen & Lebenshinweise zu meinem runden Geburtstag.
Ihr Franz Küberl

Daraufhin erhielt Franz Küberl vom "Herrn M." noch mit ausführlichem Schreiben vom 10.Juni 2003 wiederum herzliche Glückwünsche zu seiner weiteren Genesung nach seinem schweren Unfall ("Sturz"/Gehirnblutung am Montag, den 13.01.2003).

"Anlaßbezogene Kontaktaufnahmen“ mit Herrn Küberl erfolgten erst wieder am MO 01.03.2010.

EINFACH ZUM NACHDENKEN


4./10

Das heißt: fast genau 6 Jahre und 9 Monate gab es entgegen Herrn Küberls nunmehriger Angaben von Seiten des Herrn M. keine wie auch immer gearteten Kontaktaufnahmen mit Herrn Küberl.

Im “Ö1-Mittagsjournal zu Gast“ vom SA 20.02.2010 zeigte sich Caritas-Chef Küberl “über Mißbrauch in der Kirche schockiert“ – “Das ist schon ein Karfreitag, durch den die ganze Kirche geht“ – “Er erwartet sich restlose Aufklärung“ – “Er erwartet sich, daß diese Fälle ‘eins zu eins‘ benannt und aufgearbeitet würden“ – “Es gibt keine Alternative“ – “Die Kirche müsse endlich lernen, die Dinge nicht bis zum letzten Moment zu verleugnen und zu verräumen“ (. . .)

Bedarf es noch weiterer Ausführungen?

EINFACH ZUM NACHDENKEN


5./10 Anmerkung:

Anläßlich der “CAUSA GROER“ veröffentlichte Kardinal Franz KÖNIG am Karfreitag, den 14. April 1995, folgende Stellungnahme:

>> Seit dem 26. März, dem Tag, an dem die Vorwürfe eines schweren Vergehens gegen einen führenden Mann der Kirche in Österreich publiziert wurden, ist für viele Menschen in diesem Land, Glaubende und Nichtglaubende, die Glaubensgemeinschaft der Christen in Frage gestellt worden.

An diesem 26. März begann der > l a n g e K a r f r e i t a g <, in dem die Kirche Österreichs derzeit steht. Es wird großer Anstrengungen bedürfen, um in der Kraft des Glaubens diesen Karfreitag zu überwinden. <<

(Quelle: Hubertus CZERNIN - DAS BUCH GROER -- EINE KIRCHENCHRONIK -- SEITE 100 / 1.Auflage im April 1998 – 2.,verbesserte Auflage im Juni 1998 /// WIESER-Verlag)

EINFACH ZUM NACHDENKEN

6./10 Anmerkung:

Caritas-Präsident Franz KÜBERL äußerte sich seinerzeit in einem DIE PRESSE-Artikel zur “CAUSA GROER“ “sinngemäß“ wie folgt:

“. . . zu Kirchen-Interna wüll i mi net äußern . . .“

EINFACH ZUM NACHDENKEN

7./10 abschließende Anmerkung:

Herr Küberl hat's offensichtlich bis heute nicht ganz verkraftet, daß ihm in seinem Streben nach "Chefsessel-Sitzen" im ORF (Vorsitzender des ORF-Stiftungsrats) im Jahre 2010 am Donnerstag, den 22. April - an seinem 57.Geburtstag -, jemand einen Strich durch "seine Karriere-Rechnung" gemacht hat.

Er war nämlich bereits als "sogenannt Unabhängiger"
zwischen den verschiedenen politischen Parteien als Kompromiß-Fix-Kandidat paktiert (siehe auch Medienspiegel zu dieser Zeit).

Nur in der "Kleinen Zeitung" vom Donnerstag, den 22.April 2010, stand auf Seite 3 re. unten dann aber das folgende zu lesen:

"Küberl ist ein absolutes No-Go für Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll."

Und dann hatte der Herr Küberl in "verschiedenen Kreisen" ziemlich sicher besonderen Erklärungsbedarf, was da jetzt schiefgelaufen ist.

Einfach erklärt: LH Dr.Pröll erhielt Information dahingehend,daß Caritas-Präsident F. Küberl möglicherweise nicht der geeignete Kandidat ist.

EINFACH ZUM NACHDENKEN


8./10 “. . . and last but not least . . .“:

. . . daß die KLEINE ZEITUNG “sehr selektiv“ “der arme Küberl“-Berichterstattung betreibt, läßt sich daran erkennen, daß zum Beispiel
a)
“die der-arme-Küberl-Artikel“ von “sämtlichen Kommentaren gesäubert wurden“

b)
für “die-armen-Küberl-Artikel“ auch keine Kommentare mehr zugelassen werden

und

c)
“der arme Herr Küberl“ über die KLEINE ZEITUNG in einer Art und Weise in “die Internet-Auslage“ gestellt wird, wo einem ja fast schon das Herz brechen könnte . . . hätte man/frau nicht die Hintergrundinformation darüber, daß ihn jemand ganz einfach nur daran erinnert hat, daß wir in Österreich von 1964 – 1991 schon einmal einen allseits hochgeachteten, hochgeschätzten Caritas-Präsidenten namens Prälat DDr. Leopold UNGAR hatten, dessen Todestag sich 2012 am 30. April zum 20.Mal jährt, und zudem auch sein 100.Geburtstag am 08. August 2012 für die CARITAS ein Anlaß dafür sein könnte, daran zu erinnern, daß . . .

EINFACH ZUM NACHDENKEN


9./10

. . . daß laut schriftlichen Ausführungen des Diözesanbischofs der Diözese Graz-Seckau, Herrn DDr. Egon KAPELLARI,

(. . .) UNGAR eine spirituelle und moralische Instanz war, die auch außerhalb der Kirche respektiert wurde. Seine Autorität war durch herausragende Leistungen für Menschen in Not aufgebaut worden. Viele waren darüber hinaus fasziniert durch die Kraft seiner Sprache. Er gebrauchte sie im Wissen um ihre Eleganz, aber ohne Eitelkeit.
Erschütterung, ja Empörung über Intoleranz, Feigheit und Sattheit ließ dieses Reden manchmal zur prophetischen Schelte werden. (. . .)

Prälat UNGAR hat keine Schule und nur wenig Schriftliches hinterlassen, wohl aber eine Lichtspur, die hoffentlich lange bleiben wird. (Zitat u. Nachruf ENDE)

(entnommen aus: “Wer war Leopold Ungar?“ / EPHELANT-Verlag 1994)

EINFACH ZUM NACHDENKEN


10./10

In diesem Sinne, Herr Küberl – “EINFACH ZUM NACHDENKEN“:

O-Ton Prälat Leopold UNGAR:

“. . . die wirklichen Schufte haben ein gutes Gewissen . . .“

nachdem Sie sich ja in Österreich bereits wie folgt “feiern“ ließen:

1. das leibhaftig mahnende Gewissen Österreichs (KURIER-Stmk, SA 7.8.1999)
2. das unbestechlich soziale Gewissen Österreichs (NEWS, MO 13.1.2003)
3. der Mann des Jahres -- Gottes Generaldirektor -- 2009 u. 10 (TREND 01/2010)
4. das soziale Gewissen des Landes (KLEINE ZEITUNG, SO 15.8.2010 – Seite 1)
5. das personifizierte Gewissen unseres Landes (WIENER ZEITUNG, DI 7.12.2010)
6. das moralische Gewissen . . . und eine Symbolfigur . . . (ORF – Ö1 – SA 3.9.2011)

Die Auflistung erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Antworten Gast: alotofspecialfriend
27.01.2012 15:06
0 0

once more


“. . . WER IST FRANZ KÜBERL ? . . .“

1. das leibhaftig mahnende Gewissen Österreichs
(KURIER-Stmk, SA 7.8.1999)

2. “das unbestechlich soziale Gewissen Österreichs“
(NEWS, MO 13.1.2003)

3. “der Mann des Jahres“ – “Gottes Generaldirektor“ -- 2009 u. 10
(TREND 01/2010)

4. “das soziale Gewissen des Landes“
(KLEINE ZEITUNG, SO 15.8.2010 – Seite 1)

5. “das personifizierte Gewissen unseres Landes“
(WIENER ZEITUNG, DI 7.12.2010)

6. “das moralische Gewissen“ . . . und . . . “eine Symbolfigur“ . . .
(Quelle: ORF-Archiv für Ö1 “Im Journal zu Gast“ – SA 3.9.2011)

EINFACH ZUM SCHMUNZELN


11./11

Frage:

Und was war das, . . . Herr Küberl ?

KURIER-Stmk / MI 25.01.2012 / Seite 18

“Caritas-Chef Küberl Opfer eines Stalkers“

KRONE-Stmk / MI 25.01.2012 / Seite 26

“Caritas-Präsident gestalkt“

KLEINE ZEITUNG-Online / MI 25.01.2012

“Caritas-Präsident Küberl gestalkt: Steirer vor Gericht“

EINFACH ZUM SCHMUNZELN


“. . . WER IST FRANZ KÜBERL ? . . .“

1. das leibhaftig mahnende Gewissen Österreichs
(KURIER-Stmk, SA 7.8.1999)

2. “das unbestechlich soziale Gewissen Österreichs“
(NEWS, MO 13.1.2003)

3. “der Mann des Jahres“ – “Gottes Generaldirektor“ -- 2009 u. 10
(TREND 01/2010)

4. “das soziale Gewissen des Landes“
(KLEINE ZEITUNG, SO 15.8.2010 – Seite 1)

5. “das personifizierte Gewissen unseres Landes“
(WIENER ZEITUNG, DI 7.12.2010)

6. “das moralische Gewissen“ . . . und . . . “eine Symbolfigur“ . . .
(Quelle: ORF-Archiv für Ö1 “Im Journal zu Gast“ – SA 3.9.2011)

Wer ist Franz Küberl ?


1. das leibhaftig mahnende Gewissen Österreichs
(KURIER-Stmk, SA 7.8.1999)

2. “das unbestechlich soziale Gewissen Österreichs“
(NEWS, MO 13.1.2003)

3. “der Mann des Jahres“ – “Gottes Generaldirektor“ -- 2009 u. 10
(TREND 01/2010)

4. “das soziale Gewissen des Landes“
(KLEINE ZEITUNG, SO 15.8.2010 – Seite 1)

5. “das personifizierte Gewissen unseres Landes“
(WIENER ZEITUNG, DI 7.12.2010)

6. “das moralische Gewissen“ . . . und . . . “eine Symbolfigur“ . . .
(Quelle: ORF-Archiv für Ö1 “Im Journal zu Gast“ – SA 3.9.2011)

Re: Wer ist Franz Küberl ?

FRANZ KÜBERL in DIE PRESSE -- SPECTRUM -- SA/SO 25./26. 02. 2006
(. . .)
Erwin Ringel hat in seiner Analyse der österreichischen Seele das Bild vom Österreicher als Besitzer einer Zweizimmerwohnung verwendet. Das erste Zimmer ist hell, freundlich, gut eingerichtet - dort empfängt er seine Gäste. Das andere Zimmer ist finster, verriegelt, unergründlich. Im ersten Zimmer werden Hoffnungen genährt, im zweiten lauern Unsicherheit, Überforderung, Neid, Hass. Sorgfältig eingeschlossen und versteckt, können sie doch bei gegebenem Anlass verhängnisvoll ausbrechen. (…) Wäre es nicht eine große Aufgabe (…) auch das zweite Zimmer hell und freundlich zu machen?
(Artikel und Zitat ENDE)
FRANZ KÜBERL in DIE PRESSE -- SPECTRUM -- SA/SO 25./26. 02. 2006

no more comment?


only one more comment !

Und was, bitteschön, war das . . . , . . . Herr Küberl ?

a)
KLEINE ZEITUNG-Online -- FR 02.12.2011 -- ab 19:09 Uhr
“Stalker von Caritasdirektor Küberl ist jetzt erneut aktiv“
KLEINE ZEITUNG-Print -- SA 03.12.2011 -- Seite 24 re. unten
“Stalker von Caritas-Direktor Küberl ist jetzt erneut aktiv“

b)
KURIER-Online -- DI 24.01.2012 -- ab 19:48 Uhr
KURIER-Stmk Print -- MI 25.01.2012 -- Seite 18
“Caritas-Chef Küberl Opfer eines Stalkers“

c)
KRONE-Stmk Print -- MI 25.01.2012 -- Seite 26
“Caritas-Präsident gestalkt“

d)
KLEINE ZEITUNG-Online -- DI 24.01.2012 -- ab 12:26 Uhr
KLEINE ZEITUNG-Online-“APA“ -- DI 24.01.2012 -- ab 13:40 Uhr
“Caritas-Präsident Küberl gestalkt: Steirer vor Gericht“

e)
ORF - “steiermark heute“ -- DI 24.01.2012
“Prozess: Oststeirer stalkte Caritas-Präsidenten“

eF wie f r a n z

OÖ-NACHRICHTEN-Online -- DI 24.01.2012 -- ab 12:15 Uhr
“Prozess gegen Caritas-Stalker“
GRAZ. Weil er Caritas-Präsident Franz Küberl mit . . . . .

1.



. . . and now . . .

. . . the (winner)question . . . is :

“. . . ! ! ! who is “it“ ? ? ? . . .“

2.


a.)
“das leibhaftig mahnende Gewissen Österreichs“ ?
(KURIER-Stmk, SA 7.8.1999)

b.)
“das unbestechlich soziale Gewissen Österreichs“ ?
(NEWS-Online, MO 13.1.2003)

c.)
“der Mann des Jahres“ – “Gottes Generaldirektor“ -- 2009 u. 10 ?
(TREND 01/2010)

d.)
“das soziale Gewissen des Landes“ ?
(KLEINE ZEITUNG, SO 15.8.2010 – Seite 1 li. unten)

e.)
“das personifizierte Gewissen unseres Landes“ ?
(WIENER ZEITUNG, DI 7.12.2010)

f.) . . . wie f r a . . .
“das moralische Gewissen“ . . . und . . . “eine Symbolfigur“ . . . ?
(Quelle: ORF-Archiv für Ö1 “Im Journal zu Gast“ – SA 3.9.2011)

(die Auflistung erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

 
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