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Merkel: "Gefährlichste deutsche Politikerin seit Hitler"

27.06.2012 | 08:47 |   (DiePresse.com)

Ein britisches Magazin macht Stimmung gegen die deutsche Kanzlerin: Sie terminiere das Wachstum und stürze Europa in die Depression.

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Welches Staatsoberhaupt derzeit die größte Bedrohung für den globalen Wohlstand ist, fragt sich das britische Magazin "New Statesman" in der aktuellen Ausgabe. Und gibt sich gleich selbst die Antwort: Es sei weder Mahmoud Ahmadinejad noch Kim Jong-un, sondern "ein sanftmütige Opernliebhaberin und ehemalige Chemikerin". Aufgrund der Sparpolitik der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel würde sich Europa - und vielleicht sogar die ganze Welt - nämlich am Rande einer zweiten Großen Depression befinden. Auf dem Artikelbild ist Merkel im "Terminator"-Outfit zu sehen - schließlich würde sie das Wachstum terminieren.

"Merkel fiedelt, wenn Athen brennt"

"Merkel ist die gefährlichste deutsche Führungskraft seit Hitler", schreibt das linksgerichtete Magazin weiter. "Unter ihr hat sich das Land wieder selbst isoliert". Zwar habe Merkel nicht die Euro-Schuldenkrise verursacht ("diese Ehre wird weiterhin den Top-Bankern zuteil"), sie habe aber die Situation massiv verschlechtert. Daraufhin vergleicht der "New Statesman" die deutsche Kanzlerin mit dem römischen Kaiser Nero, der "fiedelt, während Athen brennt" - oder Madrid, oder Rom.

Es ist nicht der erste derartige Angriff auf Angela Merkel. So zeigte etwa auch eine griechische Zeitung die Politikerin in SS-Uniform.

Griechen: Zorn gegen Deutsche mit ''dickem Portemonnaie''

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(Red.)

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130 Kommentare
 
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Gast: verwundert2012
27.06.2012 17:29
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die Angst muss schon groß sein

bei den Zockern in GB wenn so ein Schwachsinn geschrieben wird - und noch dazu gelesen und weiter publiziert wird - da greift man zu allen Mitteln.

Chemikerin?

Ist nicht ganz so wichtig, aber wenn man über jemanden herfällt sollte man wenigsten dessen "Geschichte" kennen.
Zitat: "ein sanftmütige Opernliebhaberin und ehemalige Chemikerin".Zitat Ende

Frau Merkel hat Physik studiert, aber in Chemie promoviert. Ihre Dissertation: "Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden" ein.
Ihr jetziger Ehemann Dr. sc. nat / Dr. rer. nat J. Sauer ( Quantenchemiker u. Physikchemiker ) ) war zu diesem Zeitpunkt am gleichen Institut angestellt!
Ein Schuft wer böses dabei denkt!

Antworten Gast: Discipuli
27.06.2012 13:28
0 2

Re: Chemikerin?

Gnädigste wollen Frau Merkel ans Bein pinkeln? Aufpassen, dass Sie sich nicht selbst in den Schuh pinkeln.

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Was sind das für Leute


dort in Großbritannien und anderswo die so haßerfüllt gegen Frau Merkel und ganz Deutschland hetzen?

Welche Interessen stecken da dahinter?

Gibt es da einen Masterplan damit ganz andere Machtstrukturen in Europa installiert werden? Und bei diesem Masterplan muss Deutschland als eigenständiger Staat eliminiert werden?

Re: Was sind das für Leute

Die Briten waren seit je her etwas schlecht auf DE zu sprechen. Sie erfanden auch das als Warnung gedachte " Made in Germany"
Wie das aus ging weiß jeder!

Gast: Palmhans
27.06.2012 10:10
1 0

Starkes Kerneuropa

Braucht Deutschland solche "Freunde"die ständig schimpfen und kassieren ?.
Nein : Ein starkes Kerneuropa ohne den Briten und den südeuropäischen Pleitestaaten ist noch immer eine starke Wirtschaftsmacht. China , Russland,die lateinamerikanischen Staaten und Australien sind eine weit bessere Alternative als die obengenannten Länder.

1 0

Physikerin nicht Chemikerin

Merkel ist Physikerin auch wenn sie an einem Inst. für theoretische Chemie promoviert hat.

Gast: sakramentowara
27.06.2012 09:10
1 0

england

liebe engländer:gehts kümmerts euch lieber darum,ob der stuhlgang eurer königin heut i.o. war.

Bei diesen Tönen aus Europa und Amerika ..

..versteht man, warum sich Deutschland so um die Freundschaft Chinas bemüht. Man kann nur hoffen, dass die Chinesen mehr drauf haben als seinerzeit die Japaner.

Gast: Be-obachter
23.06.2012 14:02
5 1

Schon seltsam,

soetwas aus der englischen Ecke zu hören!

Wo doch der Gegenpart Hitlers - Winston Churchill einst von sich gab: wenn Deutschland jemals wieder Welthandel betreiben kann, war der zweite Weltkrieg umsonst!

Gast: Konrad44
23.06.2012 14:00
2 1

Der New Statesman

ist ein semikommunistisches Blaettchen das es nicht verdient ueberhaupt zitiert zu werden

Briten, Franzosen, Griechen... haben ein gemeinsames Ziel

Deutsches Geld

Gast: Bleibtreu R
23.06.2012 11:25
8 0

Merkel: "Gefährlichste deutsche Politikerin seit Hitler"

Wohl nicht ganz klar im Kopf, wer so etwas von sich gibt!

Gast: Die alte Masche
23.06.2012 11:24
9 0

Kaum kommt der Europäische Bundesstaat ernsthaft ins Gespräch...

...ziehen die Briten all ihre althergebrachten Register. Nur ein zerstrittenes Europa ist ihnen genehm. Sie beziehen ihre Stärke aus der Schwäche der anderen.

Antworten Gast: feasfgrydgyrdgdrgd
27.06.2012 09:03
0 0

Re: Kaum kommt der Europäische Bundesstaat ernsthaft ins Gespräch...

War tatsächlich immer schon so, die britische Politik war immer darauf bedacht, die größte Macht Europas zu destabilisieren und isolieren, weil ihnen ihre mangelde militärische Stärke selbst im aufgeblähten Empire bewusst war (Was nutzt einem die "Ressource Mensch" die man aus 1/4 der Welt beziehen kann wenn eh fast alle in jeweils anderen Kolonien damit beschäftigt sind die dortigen Aufstände blutig niederzuschlagen?)

Gast: Vogel Strauss
23.06.2012 11:21
4 0

Britische Boulevard-Medien ...

Die Briten haben den Boulevard erfunden und so schaut auch die Medienlandschaft dort aus!

Schaden für Deutschland

Hitler mit Frau Merkel in einem Satz zu nennen ist für mich unerträglich. Das hat sie nicht verdient!

Aber es zeigt, wie falsch die deutsche Politik ist, wie wenig wir aus den 30ger Jahren gelernt haben und welcher politische Schaden bereits entstanden ist.

Wir müssen endlich begreifen, dass es höchste Zeit zur Wende ist. Und wir müssen endlich begreifen, dass es um viel mehr als nur um den Erhalt des Wohlstandes geht.

Antworten Gast: BWC
23.06.2012 11:19
3 0

Re: Schaden für Deutschland

Wende wohin? Schulden ohne Ende? Also doch keine Wende? Nur weil die Briten verbal zündeln?

Re: Re: Schaden für Deutschland

Es geht um Kompromissbereitschaft, um politische Vernunft. Ansonsten wirkt es wie Erpressung. Also Bereitschaft, etwas zu geben.

Antworten Antworten Antworten Gast: EGH
23.06.2012 19:04
0 0

Re: Re: Re: Schaden für Deutschland

Also doch noch mehr Geld?

Gast: badbanksmacht
23.06.2012 10:00
4 1

nicht die angie sondern, der gr. steuerhinterziehungs- und tango korrupti staat ist selber schuld- aber die EU und der euro haben das ganz nochmal ausarten lassen.

bisher schon wurden abermrd. steuergelder in die tango korrupti länder mittels subventionen u.förderungen transferiert. nicht um deren volkswirtschaften in ordnung zu bringen- sondern die banken u. immobilenblasen wurden so künstlich aufgeblasen. U.diese sind nun am zerplatzen- land für land wird nun von deregulierten u.aufgeblasenen finanz-und bankenmärkten niederspekuliert u.in den ruin getrieben. die durch starke volkswirtschaften geprägten länder wie österreich oder deutschland sollen dies durch den sozialabbau bei den staatlichen asvg pensionen u.einen enormen einspardruck auf die arbeitende u.steuerzahlende bevölkerung finanzieren. Die von der politik aufgeblasenen casinobanken u.finanzkonzerne müssten ja ohne steuergeldsubventionen längst in den bankrott geschickt werden. damit die gewinne u.profite für die reichen u. vermögenden aktionäre aber nicht geschmälert werden, soll das auf keinen fall passieren- die geldeliten, spekulanten u. eine international vernetzte hochfinanz wollen den eu ländern nun alles herauspressen was nur geht. in den medien werden sogar schon die arbeitnehmer u.pensionisten als schuldige der banken/u.staatspleiten hingestellt. Die arbeitnehmer u.die völker haben über verhältnisse gelebt usw.,mit solchen vorwänden werden einsparungen beim steuerzahlervolk gerechtfertigt. U.die geplante banken/schulden/ u.fiskalunion ist wohl der letzte streich dieser finanzeliten. Europas bürger sollen weiter den reichtum der korrupten geldeliten finanzieren

Gast: badbanksmacht
23.06.2012 09:59
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nicht die angie sondern, der gr. steuerhinterziehungs- und tango korrupti staat ist selber schuld- aber die EU und der euro haben das ganz nochmal ausarten lassen.

bisher schon wurden abermrd. steuergelder in die tango korrupti länder mittels subventionen u.förderungen transferiert. nicht um deren volkswirtschaften in ordnung zu bringen- sondern die banken u. immobilenblasen wurden so künstlich aufgeblasen. U.diese sind nun am zerplatzen- land für land wird nun von deregulierten u.aufgeblasenen finanz-und bankenmärkten niederspekuliert u.in den ruin getrieben. die durch starke volkswirtschaften geprägten länder wie österreich oder deutschland sollen dies durch den sozialabbau bei den staatlichen asvg pensionen u.einen enormen einspardruck auf die arbeitende u.steuerzahlende bevölkerung finanzieren. Die von der politik aufgeblasenen casinobanken u.finanzkonzerne müssten ja ohne steuergeldsubventionen längst in den bankrott geschickt werden. damit die gewinne u.profite für die reichen u. vermögenden aktionäre aber nicht geschmälert werden, soll das auf keinen fall passieren- die geldeliten, spekulanten u. eine international vernetzte hochfinanz wollen den eu ländern nun alles herauspressen was nur geht. in den medien werden sogar schon die arbeitnehmer u.pensionisten als schuldige der banken/u.staatspleiten hingestellt. Die arbeitnehmer u.die völker haben über verhältnisse gelebt usw.,mit solchen vorwänden werden einsparungen beim steuerzahlervolk gerechtfertigt. U.die geplante banken/schulden/ u.fiskalunion ist wohl der letzte streich dieser finanzeliten. Europas bürger sollen weiter den reichtum der korrupten geldeliten finanzieren

Gast: Hastalavista
23.06.2012 09:42
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Neoliberale Schocktherapie

Zitat Merkel, Rede 2005 "denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft in alle Ewigkeit"

Sie zieht ziehen die neoliberale Ideologie gandenlos durch. Ziel der neoliberalen Schocktherapie ("Tal der Tränen") ist der Abbau von sozialen Leistungen und Arbeitnehmerrechten, Lohnkürzungen, Privatisierung der Altersvorsorge, Privatisierung öffentlicher Unternehmen, Entlassung Zehntausender Staatsmitarbeiter, ....
Welchen Schaden Neoliberalismus anrichtet, kann man an den Ländern studieren, in denen diese Ideologie durchgepresst wurde. Praktisch jedesmal ist mit der Schocktherapie auch eine Aushöhlung der Demokratie verbunden. Auch IWF und Weltbank verordnen als Bedingung diese Therapie.

Ein Blick in die Geschichte zeigt die dramatischen Folgen für die so in die Knie gezwungenen Länder.

Durch die geforderte und im Fiskalpakt festgelegte immerwährende rigide Sparpolitik (= neoliberale Schocktherapie) werden wir in eine kollektive Depression fallen, da sämtliche Länder, die ratifizieren gleichzeitig diese Sparpolitik durchführen müssen. Der Phase der Depression wird Hyperinflation folgen, die uns endgültig hinwegfegt.

Antworten Gast: Thmasius
23.06.2012 15:25
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Entlassung Zehntausender Staatsmitarbeiter

Mir kommen die Tränen,

die "Entlassung Zehntausender Staatsmitarbeiter" in Griechenland, die als Geschenk für den günstigen Wahlsieg zu "Staatsmitarbeitern" wurden, wird ganz bestimmt zur "Hyperinflation" führen

Könnte das Problem nicht daran liegen, dass die Mehrzahl dieser Staatsmitarbeiter für Nichts eine staatliche Leistung bezogen haben nur weil sie zur richtigen Partei angehören oder für die gestimmt haben?

Und wo liegt das Problem der Privatisierungen: ist die Erwartung einer Leistung der Angestellten so schlimm und unmoralisch?

Gast: So, so....
23.06.2012 08:14
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Man soll nicht mit Steinen werfen wenn man selbst im Glashaus sitzt!

Die größte Gefahr geht wohl von Atomkraftwerken aus in Europa, mit der Frage nicht mehr ob etwas passiert, sondern nur mehr wann und wo, und da ist England sicher in keiner schlechten Position.

Tschernobyl ist schon längst Vergessen, Fukuhima nix passiert, dort aber nicht vergessen, 90% des Inventars wurden im Meer mehr schlecht als recht verdünnt, es kann also getrost davon ausgegangen werden das im Fall des Falls für die nächsten Jahrhunderte großteils von England oder Frankreich unbewohnbar werden, inklusive London oder Paris.

Die Statistik geht von allen 25 Jahren aus, Windcastel, Maja wurden zur Sicherheit bei der Rechnung gar nicht berücksichtigt und bisher gab's noch keinen schwerwiegenden Unfall in einer Wiederaufbereitungsanlage, es gibt keinen Grund warum dort nie etwas passieren sollte, dem Atom sind menschliche Empfindsamkeiten vollkommen Wurscht!

Würden die Ratingagenturen das bei der Länderwertung mitberücksichtigen, gäbe es nur mehr eine Beurteilung, mit einem totalen Zahlungsausfall ist jederzeit zu rechnen, blöderweise bekommt Österreich auch diese überaus gute Wertung, 1046km sind kein Schutz wie Tschernobyl zeigte.

Antworten Gast: Hastalavista
23.06.2012 09:55
1 0

Re: Man soll nicht mit Steinen werfen wenn man selbst im Glashaus sitzt!

Sie irren, was Fukushima betrifft. Die Sache ist noch längst nicht vorbei. Das ist noch immer am Laufen, wir hören nur kaum darüber. Und die Gefahr, die vor allem von Reaktor 4 droht ist nahezu apokalyptisch.

Wenn díe Betreiberfirmen von AKW auch tatsächlich sämtliche Kosten (inkl. Folgeschäden) zu tragen hätten, dann würde es keine AKW geben, weil die so produzierte Energie viel zu teuer wäre. Aber leider ist es so, dass die Allgemeinheit für einen großen Teil der Kosten aufkommt.

 
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