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Interview mit Charles Taylor: „Die Christenheit stirbt“

12.11.2007 | 18:19 |  NORBERT MAYER (Die Presse)

Der Philosoph Charles Taylor über die Unumkehrbarkeit der Säkularität, den Verlust des Bibelverständnisses und den Fall aus früheren Weltbildern.

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Die Presse: Papst Benedikt XVI. sieht den Säkularismus unserer Tage geradezu als Sünde. In Ihrem Buch „A Secular Age“ sind Sie viel verständnisvoller: Die Entwicklung sei nicht umkehrbar. Folgen Sie als Katholik denn überhaupt noch dem rechten Glauben?

Charles Taylor: Ich verwende den Begriff Säkularität, der ist ein Faktum, kein Ismus. Schauen Sie sich die ungeheuren Möglichkeiten der Spiritualität heute an und vergleichen Sie die mit dem 18.Jahrhundert. Damals war die Welt nicht so synkretistisch wie die unsere. Das kann man nicht mehr ändern. Die Kirche muss lernen, in dieser Art von Welt zu operieren. Wir sind dem Römischen Reich näher als dem Mittelalter. Die Christenheit stirbt, nicht aber das Christentum, das ist sehr lebendig. Der Papst spricht über Säkularismus als Doktrin, da gibt es hunderte Variationen. Man kann sie nicht zusammenfassen, schon gar nicht mit dem Wort „Relativismus“. Ich sehe also die Welt nicht so, wie er sie sieht.

 

Was gewinnt man, was verliert man in dieser Entwicklung der Moderne? Gibt es auch gefährliche Entwicklungen der Aufklärung?

Taylor: Von Vorteil ist, dass man die Krücken verliert, von denen wir abhängig waren, weil alles außerhalb des Katholischen lächerlich gemacht wurde. Das Negative: Dass wir das Verständnis der Sprache der Bibel langsam verlieren. Sie ist so tief und spirituell, wir brauchen diese Ausdrucksform, aber diese Sprache verarmt bei uns. Das ist ein massiver Verlust. Zum Rationalen: Wenn sie zu eng gesehen wird, ist das schlecht. Zur Wahrheit gelangt man nicht allein auf diesem Weg, es gibt immer einen Rahmen, in dem man sich artikuliert, Logik und Empirie können ihn nicht ganz umfassen. Es kommt darauf an, wie tief eine Sprache greift, um die Welt zu begreifen. Dann können wir rationale Kritik aneinander üben, ohne jemals an einen klaren Ursprung zu kommen. Rationalismus ist immer auch mit einem bestimmten Standpunkt verbunden.

 

Ist die Wahrheit für Sie also symphonisch?

Taylor: Wir versuchen letztendlich, Fragmente zusammenzustückeln und dadurch die Welt zu begreifen. Am Ende sollte, glaube ich, alles zusammenpassen.

 

Der Dichter W. B. Yeats schrieb 1921 im Gedicht „The Second Coming“ prophetisch: „Things fall apart, the center cannot hold.“ Ist das auch noch unsere Situation?

Taylor: Das passiert ständig, wir fallen immer wieder aus früheren Weltbildern, die für uns Sinn ergaben, aber nicht so total wie in diesem apokalyptischen Gedicht.

 

Als einen der Wendepunkte, von dem es kein Zurück gab, der wesentlich für die Entwicklung der modernen westlichen Gesellschaft war, beschreiben Sie die Einführung der Ohrenbeichte beim vierten Lateran-Konzil im Jahre 1215. Was war an dieser Maßnahme der Kirche so gefährlich?

Taylor: Die implizite Gefahr in solch einer Reformbewegung ist, dass man nicht versteht, was die Spiritualität des Volkes, die man auf Linie bringen möchte, wirklich ausmacht. Die Ohrenbeichte hat zu einer Klerikalisierung der Kirchen geführt, man wollte Kontrolle, verbot regionale Pilgerschaften oder gar den Karneval. Diese forcierte Mobilisierung unterdrückt spontanes religiöses Leben und entfremdet die Menschen. Es kann die Wirkung haben, dass man die Menschen aus den Kirchen vertreibt. Viele hohe Geistliche wissen das nicht, sie begehen die Sünde des Stolzes.

 

Sie sind ein Hegel-Interpret. Wenn dieser deutsche Philosoph heute von den Toten auferstehen würde, was ich nicht annehme, und unsere Welt sähe, was wäre seine Reaktion, vor allem in Bezug auf die Religion?

Taylor: Er wäre wohl total erstaunt. Er hat sich bei der Prognose leider in ein Eck gestellt, weil für ihn der große Niedergang der Religion zugleich auch einer der ganzen modernen Zivilisation gewesen wäre. Laut Hegel können die Wahrheiten der Philosophie, die nur von einer Minderheit durchdringend verstanden werden, von der gesamten Gesellschaft nur gelebt werden im Register der Religion. Ihr Verschwinden reißt solch ein großes Loch in sein Konzept, dass seine Reaktion nur schwer vorstellbar ist.

Richtet sich Ihr Buch über säkulare Zeit eher gegen Atheismus oder gegen Pessimismus?

Taylor: Es richtet sich weder gegen das eine noch das andere. Ich will nur verstehen, warum Menschen diese Haltungen einnehmen, was sie attraktiv macht.

Ihrer Meinung nach sollte Glauben immer offen sein für das Gespräch. Was sind die heißen Themen dieser Konversation?

Taylor: Wir alle müssen mit diesem aufdringlichen Pluralismus fertig werden. Leute, die ganz anders denken, leben heute in der gleichen Straße. Allein deshalb muss man mit ihnen im Gespräch bleiben.

ZUR PERSON

Der kanadische Politologe und Philosoph (Jg.1931), einer der wichtigsten englischsprachigen Denker, war Gast des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) in Wien. Berühmt sind u.a. seine Hegel-Studien (zum IWM siehe auch Seite 6).

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.11.2007)

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32 Kommentare
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Gast: Mohr
13.11.2007 13:52
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Der Christliche glaube

Ich möchte mich bei der PRESSE bedanken für diese Gelegenheit.Gott aber der Reich an Barmherzigkeit wegen seiner Vielen Liebe womit er uns geliebt hat, hat uns, als wir in den Vergehungen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht-durch Gnade seid ihr errettet,.. mittels des Glauben.. nicht aus Werken. ist die Christentum eine Religion?der Glaube ist letzt endlich eine Persönliche Entscheidung mit GOTT zu leben durch den HERREN JESUS CHRISTUS, aber der Zerfall der Christenheit, ist in GOTTES Wort vorhergesagt worden, woher wird die Hure Babel kommen? aus der Römische reich (EU), auch sehr wichtig sieht den HERR JESUS Organisationen die die Wahrheit unterdrücken mit Irre lehren, die Blut auf ihren Händen haben, ohne Buß fertige Herz noch regieren, oder einzelnen wahrhaftige Gläubigen, die sein Leib sind?!Darum Bitte lesen die Bibel ohne vorurteile, damit wir leben aus GOTT bekommen, da werden wir dieWelt verstehen, als Menschen Kosmos und Natur, dann werden Gott loben für seine Liebe

dr. philpp
13.11.2007 13:08
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Es ist erschütternd,

dass das schon märchenhafte Christentum durch einen noch mehr aus der Fantasie von Menschen geborenen Islam verdrängt wird. Nochdazu löst er eine wenn schon unsinnige so doch friedliche religion ab.

Muzgaf
13.11.2007 14:37
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friedlich?

Ich gebe dir weitgehend Recht, jedoch bedenke die Inquisition, Hexenverbrennungen und den nordirischen Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten, also friedlich ist leider nicht der Fall. Ganz zu Schweigen von den Kreuzzügen, ich hör lieber auf, sonst fallen mir noch mehr Beispiele ein. Kindesmisshandlungen von diversen Priestern wären auch noch zu benennen.

dr. philpp
13.11.2007 15:29
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Re: friedlich?

Ich meine nicht was man daraus macht sondern die Basis: Neues Testament und Koran. Zwei Erklärungsversuche unseres Unversums, aber doch recht unterschiedlich.

Antworten Antworten Gast: Mohr
13.11.2007 15:14
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Re: friedlich?

HR Muzgaf, Sie wollen die Christliche Lehre weil einige engstirnige, verfallene in ihre eigenen Lust und verdorben waren, verurteilen ?
warrum beurteilen Sie nicht das leben Jesu Christi? darren werden Sie finden die sie gennant haben sind christen oder nicht, haben solche im Sinne der gesagt hat Liebet eure Feinde .. gehandelt Mattäus Kapitel 5 bis 7, !!
ich wünsche ihnen alles gute,

Muzgaf
14.11.2007 08:35
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Bibel

Zunächst stelle ich die Existenz von Jesus in Frage, falls er gelebt hat, war er ein ganz "normaler Mensch". Heute würden wir so jemanden als "Blender" bezeichnen, weil wir in der Lage sind solche Scharlatane zu entlarven. Wunderheiler und Prediger sind von der Gier des Geldes getrieben (diverse Rolls-Royce fahrende us-amerikanische Fernsehprediger können mir das sicher bestätigen). Menschen davon überzeugen zu wollen, Aussätzige heilen zu können und Gelähmte gehen zu machen ist nicht edel, sonder auf gut Deutsch "Verarsche". Falls er diese Trickbetrügereien überhaupt begangen hat, denn wir wissen das "Stille Post" Phänomen hat auch vor der Bibel nicht Halt gemacht. Und ein Buch, dass von Menschen Hand geschrieben wurde und von unzähligen Geistlichen nach eigenen Vorstellungen verändert wurde, ist wahrlich nicht "heilig".

Science-Fiction ist tatsächlich realitstischer, da wir mit ihr von der Zukunft träumen können (siehe Bionikprothese die in Österreich entwickelt wird).

Antworten Gast: Mohr
13.11.2007 14:05
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Re: Es ist erschütternd,

S.G HR DR. es ist auch erschütternd, mit einem lästernde art zu schreiben, tut mir leid üben Sie ihr Job gewissen haft? vertrauen Sie Dokumentionen, fakten, und die Geschichte? was vertrauen Sie? Geld, Intelligenz,macht,ihre Menschliche Begierden(tierische Eigenschaften) , Bitte haben Sie innere Frieden? sind Sie frei vom ICH? möchten Sie frieden Freude Vergebung Versöhnung, dann bitte ich Sie lesen die Bibel fangen Sie mit Johannes Evangelium an, damit sie auf die Liebe GOTTES die durch den Geliebten Sohn geoffenbart worden ist zu Ihrer Errettung damit sie ewiges leben haben können . den HERREN befohlen

dr. philpp
13.11.2007 15:31
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Re: Re: Es ist erschütternd,

Lieber Mohr!

Erschütternd ist nur Ihr Zustand.
Und warum soll ich Erzählung lesen, welche Jahrzehnte nach einem angeblichen Ereigniss geschriebenn wurden.
Ich lese lieber SIFI, die wird vielleicht einmal real!!!

Gast: halka
13.11.2007 12:30
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1968

kanadischer philiosph, jahrgang 1931, hmmm... mal überlegen, wann hat er wohl begonnen seine philosphischen ideen zu sammeln... vielleicht nach 68?
vielleicht deshalb die blindheit die nicht die fakten erkennen will, nämlich, dass die katholische kirche schneller wächst als die erdbevölkerung.

Antworten Gast: Nico
13.06.2008 17:52
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Re: 1968

Taylor hatte schon 1961 seinen Doktortitel in der Philosophie (Oxford).
Taylors persönliche Einstellung mag Einiges mit den "Ideen von ¿68" gemeinsam haben - er hat seine Ansichten jedoch vor dem Hintergrund der ganzen westlichen Geistesgeschichte entwickelt (und situiert hier auch die ¿68, die lediglich eine jüngere Welle viel älteren Gedankengutes darstellen).
Die Frage nach dem Wachstum der Kirchen ist für Taylors anliegen irrelevant - er (der selbst Katholik ist) interessiert sich vielmehr für die kulturelle Basis unserer heutigen Einstellung zur Frage der Religion.
Ein lesenswertes Buch, auch wenn ich Taylors aufgeklärten Theismus nicht teilen kann.

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Re: 1968

wo hams¿n die zahlen wieder her?

Gast: Credo
13.11.2007 09:38
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Säkularismus und Christentum

Die Christenheit (2,1 Mrd. Menschen, Tendenz steigend) stirbt ebenso wenig wie das Christentum, gleichgültig ob es
Säkularismus oder Säkularität gibt (Ausdrücke, die übrigens nicht im Deutschen wohl aber im Englischen existieren). Die Religionen sind z.B. in China eben erst in Ausbreitung und der Kapitalismus hat seinen Glanz bereits verloren, Wahrheiten der Philosophie, die nur von einer Minderheit durchdringend verstanden werden, bewirken da auch nichts, da sie weltfremd sind. Der Mensch ist eben nicht nur kopf-orientiert, sondern sucht die Mitte, das Herz (und allenfalls den Bauch), letzten Endes aber die Wahrheit, auch wenn sie oft durch Spiegelung verdeckt ist.

Hegel könnte doch recht haben,

wie können wir nämlich wissen, ob unserer Zivilisation nicht gerade am Zerbrechen ist? Den Zusammenbruch einer Zivilisation hat man immer erst hinterher erkannt, das ist zwingend so. Würden wir imstande sein, ihn jetzt zu erkennen, so würden wir ihn ja abwenden können. Eine derartige Selbstaufgabe einer Zivilisation wie die der unseren ist allerdings beispiellos: Wir reduzieren uns einfach kurzerhand selbst bis zum Verschwinden, durch ideologische Selbstauslöschung der Familien und damit des Nachwuchses.

Insider
13.11.2007 10:59
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Re: Hegel könnte doch recht haben,

Ich fürchte, Sie haben recht. Wir arbeiten am eigenen Untergang. Schade.

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Re: Re: Hegel könnte doch recht haben,

wieso schade?

Gast: Montagmorgen
13.11.2007 07:13
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Naja....

Man darf nicht vergessen, daß eine Religion wie die Katholiken nicht auf vorübergehende Zeiterscheinungen wie unsere schöne heile Konsumwelt reagieren MÜSSEN.

Klar verliert dadurch der Katholizismus gerade in Europa an Terrain, andere Religionen breiten sich aus. Wer die Geschichte kennt weiß aber auch, wie schnell sich das Blatt wieder wenden kann.

Es gibt übrigens noch andere christliche Kirchen außer den Katholiken, und auch die missionieren - die Christenheit als solche wächst noch immer....

Und nein, ich habe nichts gegen Säkularismus, soferne er nicht als Waffe GEGEN eine Religion verwendet wird - in diesem Fall die Katholiken (bin einer)!

Gerade in der Vorweihnachtszeit kommt einem das Kotzen, wenn ein religiöses Fest "säkularisiert", also vermarktet wird!!!

Gast: Beobachter
13.11.2007 05:44
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Mayer, mach die Augen auf

Wie wollen also behaupten, dass der Niedegang der Religion NICHT mit dem Niedergang der Zivilisation einhergeht???? Vergleichen Sie dann bitte einmal Wien 1907 mit 2007!!!! In welcher der beinden Zeiten gab es Zivilisation? Doch nicht heute!

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Re: Mayer, mach die Augen auf

aber 1907 doch? lassens mich raten - sie gehören besagtem monarchistenverein an?

Antworten Antworten Gast: Beobachter
13.11.2007 10:56
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Re: Re: Mayer, mach die Augen auf

Sie als guater Neu-Oessistaner muessen natuerlich einem Verein angehoeren, um eine Meinung zu haben. Lassen sie mich raten: Der PADDEI ohne die wos ma nix is.
Ich beglueckwuensche sie zum (in die Hose gegangenen) Untergriff, und wuensche ihnen weiterhin viel neu-zivilisatorische Freude in der kulturbereicherten Rebubblik Oessistan.

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Re: Re: Re: Mayer, mach die Augen auf

untergriffe gehen IMMER in die hose*ggggg*

Muzgaf
13.11.2007 10:46
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Niedergang der Religion

......endlich bekennen sich Atheisten zu ihrer Einstellung und werden nicht mehr wie Aussätzige behandelt. Funktionäre der Kirche haben nicht mehr die Macht, die sie sich über Jahrhunderte hinweg durch Mord und Unterdrückung mühsahm erarbeitet haben. Die Bevölkerung ist zwar noch nicht ganz reif, diese menschliche Fehlfunktion des Gehirns, auch als Religion bekannt, ganz loszulassen, doch auch in nicht so gebildeten Schichten, stellen sich Menschen die Frage: "Ist es nicht eigentlich unmöglich, dass eine Jungfrau schwanger wird, dass ein Toter aufersteht, dass man Gelähmte wieder zum Laufen bringt oder Wasser in Wein verwandelt? Das Schöne am Christentum ist, dass die ganzen Lügen auf denen es aufgebaut ist, allmählich zu bröckeln beginnen, und bald ihren Reiz verlieren. Es wird zwar immer Menschen geben, die vor der Realität flüchten und in eine nicht existente "religiöse Spiritualität" flüchten, doch auch sie müssen erkennen, dass die Wahrheit eine andere ist. ..........

Antworten Antworten Antworten Gast: Mohr
13.11.2007 14:15
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Re: Niedergang der Religion

das schön an ihre Überlegenheit, ist ihre Unverständigkeit, möchte die Göttlich e wahrheiten mit unseren verdorbenen Augen sehen, kommen Sie zum Vertrauen in GOTT dann werden Sie erleben die Lebendige Wahrheit, in Christo Jesu einzig in seinem Geburt, taten,leben,Auferstehung, wer an ihn glaubt hat das Ewige leben, oder möchten leben fren von ihm mit Fluch beladen, bitte überlegen Sie ihre Stellung, dann kehre um und tue Buße!!!lesen doch die Bibel hat recht, verfaser:Keller, oder Josh mcduel, oder die Quelle Die Bibel, sie werden überzeugt werden wie Gott Sie lieb hat. mfg

Muzgaf
15.11.2007 10:54
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Kauderwelsch

Mir fällt auf, dass alle die in dieser Diskussion eine theistische Ansicht vertreten diesem sinnlosen Bibelkauderwelsch verfallen sind, der wahrscheinlich aus der schlechten Übersetzung resultiert ;)

oder bewusst zur allgemeinen Verwirrung in einem vatikanischen Konzil beschlossen wurde.

Fest steht nur, dass die Wahrscheinlichkeit eines Lebens nach dem Tode eine verschwindend geringe ist. Der fatalste Fehler der Religion ist wohl, ohne es zu wissen, ein Paradies, eine Erleuchtung vorzugaukeln. Viel verschwenden deshalb ihr Dasein und vergeuden Ressourcen durch Beten, "Gottesdienste" und im schlimmsten Fall sogar durch Selbstmordattentate.

Die Menschheit macht einen Schritt zurück, denn durch das Aufkeimen des Islam, der leider in einigen Dekaden führende Religion sein wird, nimmt etwas, dass in unserer Gesellschaft keinen Platz verdient, nämlich Religion, wieder einen unverdient hohen Stellenwert ein.

Karl Marx: "Religion ist Opium fürs Volk"

Antworten Antworten Antworten Gast: Beobachter
13.11.2007 11:08
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Re: Niedergang der Religion

Herrlich, die Atheisten kriechen wieder aus ihren Loechern. So wie damals als sie "Franzoesische Revolution" machten, gegen die Suedstaaten marschierten, oder aber uns "heim ins Reich" geholt haben. Der Teufel hat viele Namen, "Atheist" ist sicherlich einer davon.

Muzgaf
13.11.2007 12:13
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unzusammenhängender blödsinn

was schreibst du da, welchen kognitiven zusammenhang haben deine aussagen? dein kommentar besteht aus einer verallgemeinerung mit vorurteilen gepaart, mit gesundem menschenverstand bist du wohl eher nicht gesegnet. anstatt inhaltslose parolen zu schwingen solltest du lieber argumentieren, deshalb gibt es ja dieses forum. "der teufel hat viele namen" wie lächerlich, vl. schreibst du ja deshalb als gast weil du dich insgeheim für deine unwissenheit schämst.

atheismus ist eine moderne sicht der fakten, oder um richard dawkins zu zitieren: die Religion lehrt uns, auf dinge die wir nicht verstehen den "gott aufkleber" anzubringen. nur durch die zahllosen atheistischen naturwissenschaftler ist es uns heute möglich die lügen der Christenheit zu entlarven.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Beobachter
13.11.2007 12:31
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Dawkins?

Sie wagen es, den verbitterten Krueppel zu zitieren, den Kleingeist, der aus Hass auf sein Schicksal Gott leugnet?

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Schlagzeilen Kultur