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Leopold-Museum: „Eindeutig Raubkunst!“

10.03.2008 | 18:20 |  BARBARA PETSCH (Die Presse)

Israelitische Kultusgemeinde legt weiteres Gutachten über „entzogene Werke“ vor. IKG-Präsident Ariel Muzicant fordert ein Gesetz. Bildungsministerin Claudia Schmied verspricht es.

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Was wusste Rudolf Leopold?“ „Ist das Beutekunst oder nicht?“ „Wird die Provenienz-Forschung der Leopold-Stiftung vom Vorstand zensuriert?“ Heiß her ging es am Montag bei zwei Pressekonferenzen der Kultusgemeinde (IKG) in der Concordia sowie der Leopold-Stiftung im MQ.

Elf Werke von Raubkunst, juristisch trocken „entzogene Bilder“ genannt, fand Georg Graf, Univ.-Prof. für Zivilrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Salzburg, in seinem Gutachten, das die IKG in Auftrag gegeben hat. Es handelt sich um Schieles „Wally“, nach einer Ausstellung der Leopold-Sammlung im New Yorker Museum of modern Art (MoMA) vor zehn Jahren beschlagnahmt und seither in Amerika, ferner Schieles „Häuser am Meer“, Romakos „Nike mit Kranz“, „Die Quelle“ sowie „Akt eines jungen Mädchens“, dann Schieles „Frau in Unterwäsche, sich links aufstützend“, „Die Bergmäher“ von Egger-Lienz und weitere vier Schiele-Zeichnungen.


Gutachten: „Wally“ gehört Leopold nicht

„Es ist davon auszugehen, dass Rudolf Leopold zum Zeitpunkt des Erwerbs wissen musste, dass diese Bilder ursprünglich im Eigentum von Personen standen, die von den Nationalsozialisten verfolgt worden waren“, schreibt Graf: „Damit musste Leopold mit der Möglichkeit rechnen, dass es sich um ihren Eigentümern entzogene Bilder handelte.“ Falls es zu einer Ausweitung des Anwendungsbereiches des Kunstrückgabegesetzes von 1998 auf die Leopold-Stiftung komme, so Graf, „wäre eine Rückgabeverpflichtung der Stiftung zu bejahen“, soweit die Bilder im Eigentum der Stiftung sind, was Graf bei „Wally“ verneint. Sie steht nach wie vor im Eigentum der „Erben Lea Bondis, die von der Stiftung seine Herausgabe per Eigentumsklage begehren können“ (Graf).

„Die Möglichkeit, dass entzogene Bilder noch im Eigentum der Erben der ursprünglichen Eigentümer stehen, ist auch hinsichtlich der drei Romako-Bilder gegeben“, meint Graf. Bezüglich der vier Schiele-Zeichnungen sprechen gewichtige Gründe dafür, „dass sie im Eigentum der Republik Österreich stehen, da diese das Eigentum an den Bildern aufgrund von Artikel 22 Staatsvertrag vom Deutschen Reich erwarb“.

„Eine glasklare Aussage“, meinte IKG-Präsident Muzicant: „Man sollte nicht über jedes einzelne Bild diskutieren. Es ist klar, dass in der Leopold-Sammlung eine Fülle von Bildern ist, die eindeutig Raubkunst sind.“ Die Republik sei nun am Zug.

„Es ist mein politisches Ziel, für die Sammlung Leopold eine gesetzliche Regelung vorzubereiten, die die Restitutionsangelegenheiten der Stiftung – analog dem Restitutionsgesetz für die Bundesmuseen – klar regelt“, erklärte Ministerin Schmied: „Die Komplexität der rechtlichen Fragen erfordert jedoch gute Vorbereitung, Prüfung.“

Vor dem jetzigen Graf-Gutachten hatte die IKG eines vom Salzburger Verfassungsrechtler Walter Berka vorgelegt, das die grundsätzliche verfassungsrechtliche Möglichkeit einer Integration der Leopold-Stiftung in das Kunstrückgabegesetz einräumt.

„Mich hat das Berka-Gutachten beeindruckt“, sagte Clemens Jabloner, Präsident des Verwaltungsgerichtshofes und Vorsitzender der Kunstrückgabe-Kommission, am Montag: „Er hat gute Argumente dafür, dass weder eine Verfassungswidrigkeit vorliegt noch ein Verstoß gegen die Menschenrechte. Eine kleine oder mittlere Novelle wird auf jeden Fall kommen. Im Prinzip sollte alles, was unklarer Herkunft ist, analog zu den Voraussetzungen beim Kunstrückgabegesetz behandelt werden.“ Wenn der Verfassungsdienst des Bundeskanzleramtes grünes Licht gebe, „kann man mit der legistischen Vorbereitung beginnen“, so Jabloner. Er glaube, dass auch im Falle von Neuwahlen eine andere Bundesregierung eine Novelle zum Kunstrückgabegesetz machen werde.

Er begreife den „Zickzack-Kurs“ der IKG nicht, sagte am Montag der Anwalt Andreas Nödl, Vorstandsmitglied der Leopold-Stiftung. Erst reklamierte die IKG eine Lex Leopold ins Kunstrückgabegesetz, jetzt sei von zivilrechtlichen Klagen die Rede.


Wie viele Ansprüche kommen noch?

Ferner betonte Nödl, dass es bei insgesamt 5500 Werken der Leopold-Stiftung um „strittige Exponate im Promille-Bereich“ gehe. Genau das dürfte aber die Hauptsorge des 82-jährigen Sammlers Rudolf Leopold sein: Dass, falls er aus moralischen Gründen, wie bei der PK diskutiert wurde, einlenken sollte, immer neue Ansprüche auftauchen. Auf eine Prognose, was passiert, wenn die Leopold-Stiftung ins Gesetz integriert wird, wollte sich Nödl nicht einlassen: „Wir überqueren die Brücke, wenn wir dort sind.“ Der größte Fehler des Graf-Gutachtens sei, dass es sich nur auf von der IKG vorgegebene Sachverhalte beschränke: „Leopold selbst wurde nicht einmal angehört!“ Wenn alles ausjudiziert sei, werde man sich „gerichtlichen Entscheidungen beugen“, „eine moralische Verpflichtung, Dinge herzuschenken, gibt es nicht“. Den teuren Rechtsstreit um die „Wally“ führe die Stiftung weiter. Eine Entscheidung stehe aber bevor. Kommentar Seite 39

NICHT GANZ NEUE VORWÜRFE

Seit Jahren wird über strittige Werke im Leopold-Museum diskutiert. Die jüngste Kontroverse brach am 20.Februar aus, als Grünen-Kultursprecher Wolfgang Zinggl die laufende Egger-Lienz-Schau als größte Ausstellung von Raubkunst in Österreich bezeichnete.Zinggl listete 14 Gemälde auf, die meisten allerdings stammen aus Sammlungen in den Bundesländern, ihre Zweifelhaftigkeit ist seit langem bekannt.

Die Leopold-Stiftung beruft sich auf ihre Satzung, die sie verpflichtet, die Sammlung zusammenzuhalten. Wenn man Bilder herausgibt, müsste der Staat sie bezahlen. Dem widerspricht das neue Graf-Gutachten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.03.2008)

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35 Kommentare
 
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Fragen über Fragen.

Wieso erhalte ich als Erbe nicht die meiner Familie geraubten Liegenschaften im Sudetenland nicht zurück?
Warum muss weder das Britische Museum in London, noch der Louvre in Paris und zahlreiche andere Museen in der ganzen Welt, ihre in der ganzen Welt geraubten Kunstgegenstände zurückgeben?
Warum erhält die Familie Habsburg ihre von der 1. Republik gestohlenen, pardon enteigneten Kunstsammlungen im KHM, in der Albertina und weiß Gott noch wo, nicht zurück?
Warum hat aber sehr wohl die Familie Rothschild ihre geraubten Kunstsammlungen zurückbekommen?
Warum wird die Familie Habsburg nicht genauso entschädigt, wie die Rothschild¿s ?
Kommt es vielleicht gar auf den Räuber und nicht auf das Delikt, auf den Entzug von Eigentum an?
Ist eine Enteignung durch die 1. Republik kein Raub, wie ein Raub ("Enteignung") durch das 3. Reich?

Die beste Unterrichtsministerin seit Gehrer?

Der neue Operndirektor will das Repertoire kürzen (werden wohl alle schönen Inszenierungen rausfliegen).
Die IKG bekommt ein schönes, neues Gesetz.
Tja, wird wohl so sein, wie im ORF. Was immer die Sozialisten angreifen wird kaputt.

Gast: HotznPlotz
12.03.2008 10:45
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Neid-Gesellschaft

Irgendwie komisch: die Bilder von Egger-Lienz - übrigens ein Künstler der Spitzenklasse - so wie sie die Leopold-Schau zeigt, sind bekannt; auch deren brisante Herkunft. Es war vor Jahren möglich Restitutionsklagen einzubringen; vor wenigen Wochen und es ist es jetzt noch. Dass sich der Kunst-Hooligan Muzicant jetzt profilieren möchte und eine Ausstellung sabotiert, ist bezeichnend. Ein Detail: Muzicant paktiert beruflich (einer der größten Immobilien-Entwickler) mit altbekannten Größen wie etwa Ernst K. Plech, ein ausgesucht Blau-Orange-Brauner. Wo ist da der moralische Imperativ, wo der Zeigefinger? Wenn es ums eigene Geschäft geht zählt das wohl nicht. Die Presse krönt das noch und widmet Muzicant, Chef der israel. Kultusgemeinde (IKG), einen Artikel und baut diesen auf einem IKG-Gutachten auf. Irgendwie komisch, dass das IKG-Gutachten zum gewünschten Ergebnis "Raubkunst" kommt. Als Künstler kann man nur verzweifeln, wenn man derartige Doppel-Moral-Apostel werken sieht.

Restitution,

eindeutig Einbahnstraße! W.

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angeblich werden geraubte gegenstände

nicht in allen fällen von der republik zurückgefordert.

Re: angeblich werden geraubte gegenstände

...solange sie der ariel oder ein restitutionsgeiles grünes pankert nicht drauf aufmerksam macht, rühren die keinen finger!

Weiter so, Ariel! Du hast es bald geschafft!

Noch ein paar Gutachter, noch ein paar Pressekonferenzen, die Grünen noch ein bissl mehr aufgestachelt und noch ein paar Drohungen gegen die Regierung und, Du wirst sehen, die österreichischen Deppen rücken das Bild schon raus!
Und wenn nicht, erklärt der Weltkongress eben mal wieder den Krieg! Wäre doch gelacht!

Aber was willst eigentlich mit dem Bilderl.
Brauchst ein Geschenk für Ronald Lauder zum nächsten Hannukka Fest, oder was?
Ah, versteh, bist zu was höherem geboren, Schlingel Du!

Ist der Ruf einmal ruiniert, restituiert sichs völlig ungeniert!
In diesem Sinne, toi, toi, toi Ariel!!


"Jetzt ist die Republik am Zug"

...und wenn es mit rechten dingen zugeht, dann sollte dieser zug für die muzicants in unserem land ein für allemal abgefahren sein!

Re: Zug schon wieder abgefahren?

Appropos Zug abgefahren.
Zum einen, sitzen diejenigen jetzt eigentlich drin, oder winken sie blos vom Bahnhof hinterher.

und zum anderen, wohin fährt der Zug? mmmh.
mit den Bildern nach nirgendwo, oder von A bis Z.

Antworten Gast: Graf Gudenus
11.03.2008 12:06
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"Jetzt ist die Republik am Zug", RICHTIG

denn die öffentliche Hand, vulgo Die Republik, soll der Eigentümer sein! Hoffentlich als besitzende Hehler

Antworten Antworten Gast: Ph.Gudenus
11.03.2008 13:38
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Addendum: Hoffentlich

nicht

Gast: bürgerIn
11.03.2008 09:20
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frage

es ist unerklärlich, dass noch kein medium den stil und die diktion und das rechtsempfinden überhaupt des herrn muzicant und seiner organisation hinterfragt hat. den orf kann man nur noch als pressestelle der ikg bezeichnen. sonderbar ist, dass das niemandem auffällt. sind alle schon so im eck oder so vertrottelt????????

Weder im Eck noch vertrottelt.

Wir wollen nur nicht
- den Arbeitsplatz verlieren
- gesellschaftlich ausgegrenzt werden
- an den Pranger gestellt werden
- ins Gefängnis kommen.

Wir werden also alles hinnehmen, was von der IKG kommt und höchstens ein bisserl die Faust in der Tasche ballen (wenn gerade keiner herschaut).
Wenn uns jemand öffentlich fragen, werden wir voll hinter der IKG und ihren berechtigten Forderungen stehen.
Vielleicht werden wir da nicht nur die Faust ballen sondern und anschliessend noch auf das Zungerl beissen.

Re: frage

Och, erklaeren koennte man das schon, es ist nur nicht opportun.

Wie viele Ansprüche kommen noch?

...unendlich viele!!!
...denn die gier ist unersättlich!!!

Muzicieren, statt Diskutieren!

Der denkwürdigste Satz in disesm Artikel ist wohl: "Man sollte nicht über jedes einzelne Bild diskutieren".
Oder anders ausgedrückt: "Hände hoch! Und rüber mi'm Süber"

Gast: Peter Paul
11.03.2008 00:16
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Zitat Museumsdir. Roth, Dresden (2)

Er meint in dem Artikel weiters, dass "Museen immer mehr in der Defensive sind, dass sich das Museum immer mehr löst von seiner ursprünglichen Aufgabe, einen Schutz für kulturelle Identität und für die Geschichte zu bieten, dass wir dies an unsere Enkel weitergeben können. Und durch das, dass in der ...Kunst ... solche Hypes aufgetaucht sind und so unglaubliche Werte diskutiert werden, fängt man natürlich an, große Begehrlichkeiten zu entwickeln." Ebenda
http://www.zeit.de/politik/dlf/2006/061108-Museen

Leopold hat seine Sammlung 1994 gestiftet und sie nicht an seine Erben weitergegeben, weil er dachte, in der Stiftung wäre die Sammlung vor Auflösung sicher!! Das war Jahre vor der Restitutionsdiskussion. Er wollte, dass die GESAMTE Sammlung der Nachwelt erhalten bleibt und nicht von den Erben verkauft wird. Bittere Zeiten für ihn...

Antworten Gast: e.e.
12.03.2008 20:30
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Re: Zitat Museumsdir. Roth, Dresden (2)

Herr Leopold hat sicher ein gutes Geschäft gemacht. Zumindest hat er einen fetten Direktorsposten bekommen und ist die Raubkultur los.

Gast: Peter Paul
11.03.2008 00:01
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Zitat aus "Die Zeit" v. Museumsdirektor Roth (1)

"Jetzt wird halt, ohne dass es eine juristische Grundlage gibt - die Washingtoner Erklärung ist ja nichts anderes als eine Empfehlung -, auf moralisch-ethischen Grundsätzen, ohne dass man genau weiß, was das bedeutet, schnell entschieden, ohne dass man darüber redet, ob man das Bild für Deutschland halten kann"...
"Wir haben einen Adolf Menzel verloren, von dem ich bis heute der Meinung bin und immer mehr der Meinung bin, dass wir ihn irrtümlich verloren haben, dass die Politik zu schnell, wie ich immer gesagt habe, eingeknickt ist - das ist kein schönes Wort -, aber sicherlich zum Teil nach moralisch-ethischen Grundsätzen glaubte zu handeln, aber wahrscheinlich nicht alle juristischen und sonstigen Bedingungen im Umfeld ausgelotet hat. Das ist in der Tat schwer für uns."
http://www.zeit.de/politik/dlf/2006/061108-Museen

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Danke für die Zensur...

Und trotzdem.
Muzicant ist selbst der grösste Räuber. Bis heute hat seine Organisation die Beute aus einem Einbruchdiebstahl nicht retourniert. Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit steinen werfen, sagt ein altes Sprichwort.

Gast: clara
10.03.2008 19:16
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Diese Äußerungen von Min. Schmied hat man schon so gehört,

das sind ja keine neuen Aussagen von heute. Sie hat in der Zwischenzeit auch gesagt, dass sie eine Lex Leopold bedenklich findet u auch prüfen muss, nicht? Dieses Vorgehen hätte ja enorme Auswirkungen auf das österr. Eigentumsrecht und dies nicht nur für Leopold, sondern alle Privaten...

Antworten Gast: till uilenspygel
10.03.2008 23:47
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wieso denn so ängstlich?


leben sie auch mit geraubtem gut?
haben sie damit gerechnet diese beute für immer behalten zu dürfen?

sind die hier versammelten antisemiten eigentlich der meinung, russland sollte aus österreich geraubtes kulturgut herausrücken?


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Re: wieso denn so ängstlich?

waun¿s de ned duan, warum daun mia?

Re: wieso denn so ängstlich?

Na, halblustiges Alter-Ego, noch immer mit Raub-Namen unterwegs.


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Re: Re: wieso denn so ängstlich?

Na dann erklären sie mal den Sudeten Deutschen warum die nichts bekommen.
Und bei dem Nachbarstaat handelt es sich cogar um einen Staat in der EU.

Übrigens, wie so oft -und doch habe ich noch nie eine Antwort erhalten...., WER nimmt sich das Recht heraus zu sagen, dass nur Geraubtes von ca 19 33-45 restituiert wird ???????
Was ist mit den Napoleonischen Kriegen?
Was ist mit den Vernicht ungen der fast gesamten Ur-Amerikanischen Bevölkerung?
30 Jähriger Krieg?
Türkenbelagerungen
Römerherrschaft

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: e.e.
12.03.2008 20:35
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Re: Re: Re: wieso denn so ängstlich?

Ist doch immer die Frage wem es betrifft! Für eine bestimmte Gruppe gibt es keine Verjährung. Schließlich kann man doch nicht bei Jesus Christus beginnen obwohl mit ihm die Zeitrechnung beginnt.

 
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