21.11.2009 14:34 | Meine Presse Merkliste0

Hubsi Kramar inszeniert Stück über Fall Amstetten

12.01.2009 | 13:06 |   (DiePresse.com)

"Pension F." heißt das neue Stück des Theatermachers. Darin will Kramar "alles, was Sie immer schon über die F.s wissen wollten" zeigen. Das Motto: "Tiefer geht's nicht mehr".

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Der Theatermacher Hubsi Kramar bringt in Wien eine "Keller-Soap" auf die Bühne: Ab 23. Februar verwandelt er das 3raum-anatomietheater in Wien in die "Pension F.". Dort sollen die Zuseher nicht nur auf den "Herrn F.", sondern auch auf den Sohn, die Tochter und das "F.stein-Monster" treffen, heißt es in der Ankündigung. Versprochen wird "alles, was Sie immer schon über die F.s wissen wollten".

"Promis" als Überraschungsgäste werden auf Kramas Homepage ebenso angekündigt wie nähere Bekanntschaft mit dem "F.stein-Monster". "Tiefer geht's nicht mehr. Einfach: Nieder-Österreich", heißt es über die "Keller-Soap", bei der Kramar sowohl Regie führen als auch mitspielen wird. Das Stück entstand laut Angaben Kramars "nach einer Idee von Hermann F."

 

(APA/Red. )

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Artikel kommentieren Kommentieren BookmarkBookmarken bei [Was ist das?]

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

10 Kommentare
Gast: höllerl
22.01.2009 23:12
0 0

Heissa da rinnt der Geifer!

Da erhitzen sie sich wieder einmal, die simplen Gemüter, die nicht weiter lesen, als bis zur Überschrift! Die Kronenzeitungs- Bildungsleser, die ein doppeldeutiger Titel schwer überfordert, und der Geifer beim kleinsten unreflektierten Pavlow'schen Schlagwort sofort ungebremst zu sabbern beginnt.....
Bravo Hubsi, du hast es wieder geschafft den Finger dorthin zu tun. wo es der Volksseele am meisten wehtut: Du hast sie bei ihrer Mediengeilheit erwischt, beim Sabbern und Geifern über die Anderen, damit der Gestank ihrer eigenen Dummheit nicht so auffällt!
Wenn der Doktor die Stelle gefunden hat wo es weh tut, so ist das schon der erste Schritt zur Heilung....
Hubsi Kramar, ich bewundere deine Ausdauer und deinen unermüdlichen Kampf gegen die Volksverblödung! Mach weiter so!

phuter
22.01.2009 08:55
0 0

Wer richtet mehr Schaden an?

Sensationsgeile Medien, oder ein Theatermacher, der sich genau dieser Medien annimmt?
Wie ich Kramar einschätze wird es weniger um die Fritzls gehen, sondern mehr um den Zirkus drumherum.
Die Provokation ist jedenfalls gelungen, genau jene Leute, die ohnehin nie ein Theather von innen sehen gackern am lautesten. Kramar versteht es wieder eine (Kultur-)Nation vorzuführen.
Herrlich!

kurttsw
14.01.2009 10:32
0 0

keine angst!

dem typen passiert nichts, der darf machen, was er will.
da halten schon die roten rathausbonzen unter der führung eines kulturstadtrates (der von kultur so viel ahnung hat wie ein krone-leser) ihre schützende hand über ihn.
im gegenzug bestimmen sie, wer in wien auftreten darf und wer nicht (auch wenn keine subventionen fließen wie hier)...
soviel zur freiheit der kunst - solang sie nur sozialistisch ist (= saublöd, vergangenheitsbewältigend oder politisch korrekt zum erbrechen)

harbard
14.01.2009 00:14
0 0

Hubsi

...ist das nicht der trottel
...der als "adolf" durch wien spazierte?

Gast: WP
13.01.2009 09:40
0 0

Einfach prímitiv

Wer sich dies ansieht sinkt auf das Niveau von Kramar.

Gast: chrisp
12.01.2009 22:01
0 0

Ich hoffe....

die Rechtsanwälte erwirken eine sofortige Einstellung wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechten.

Gast: Zeitgeist
12.01.2009 17:01
0 0

Wen wundert¿s....

Dass es bei diesem merkwürdigen Kramar achon lange nicht mehr tiefer geht, ist wohl allseits bekannt.

mannimmond
12.01.2009 16:58
0 0

Und wieviel kriegt dieses Theater an Subventionen?


0 0

einfach

widerwärtig.

Re: einfach

Danke!

Mir haben die Worte gefehlt, aber treffender kann man diese Widerwärtigkeit wohl kaum beschreiben.

Schlagzeilen Kultur