Zum bereits dritten Mal wurde am Donnerstag im Tech Gate Vienna der Österreichische Bau-Preis verliehen. Die Immobilien Privatstiftung prämierte sieben "besonders gelungene spartenübergreifende, innovative und ökonomisch anwendbare Lösungen auf den Gebieten der Architektur, der Bauplanung und der Baukonstruktion", wie es. Als Sieger gingen Lutz Sparowitz und Walter Stelzhammer hervor.
In der Kategorie "Architekten und Ingenieurkonsulenten" erzielte Stelzhammers Projekt "Hof- und Atriumhäuser in Wien" den ersten Platz, auf Platz zwei landeten ex aequo querkraft architekten zt gmbh mit dem Museum Liaunig und the next ENTERprise - architects mit ihrem Wolkenturm Schlosspark Grafenegg.
In der Sparte "Institute und Fakultäten" überzeugte Lutz Sparowitz mit dem UHPC-Pilotprojekt WILD-Brücke Völkermarkt die Jury vor Peter Schreibmayer mit dem Projekt "one2one" auf Platz zwei. Auf dem dritten Platz landeten ex aequo Ardeshir Mahdavi ("Architektur der vier Elemente: ein west-östlicher Dialog") und dieTU-Wien ("Prognose der Dauerhaftigkeit und Sicherheit im Bauingenieurwesen").
An der Ausschreibung teilgenommen haben in Österreich niedergelassene freiberufliche Architekten und Ingenieurkonsulenten und einschlägige Fakultäten oder deren Institute mit spartenübergreifenden Lösungen sowie Dissertanten der jeweiligen Fachbereiche. Heuer wurden knapp 90 Projekte eingereicht, 29 haben es in die zweite Auswahlrunde geschafft. Insgesamt wurden 220.000 Euro Preisgeld vergeben.
(APA)

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