Dschungel Wien: „Riesen*Zwerge“

Bert Gstettner zeigt „Riesen*Zwerge“, Größenprobleme ab 10.

Schließen
(c) Max Stefan Moser

Einmal fühlt man sich als Riese, einmal als Zwerg, dieses Gefühl bleibt einem ein Leben lang. Damit man sich früh daran gewöhnt, zeigt der Choreograf und Tänzer Bert Gstettner zum 25. Geburtstag seines „Tanz*Hotel“ im Dschungel Wien die Uraufführung „Riesen*Zwerge“. Dabei wird etwa erforscht, warum Kinder so gern erwachsen und Erwachsene gern kindisch sein möchten (ab 22. 3.). Schauplatzwechsel: Michael ­Gruner spielt im Hamakom im Nestroyhof Kafkas „Bericht für eine Akademie“ und Becketts „Das letzte Band“. Wer Gruner als Regisseur kennt, kann ihn hier als Schauspieler erleben (22.–25. 3.). Globe Wien: Michael Niavaranis „Romeo und Julia“-Version („Wo bleibt nach 30 Jahren Ehealltag die Romantik?“) ist anscheinend ein großer Erfolg, bringt die Leute zum Lachen und wird vorerst bis Mai gespielt, nächste Termine am 19., 20., 25. März. Dreieinhalb Stunden mit Pause, das trauen sich heute nur mehr wenige Theatermacher (mit „Nia“ und Sigrid Hauser).

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen
    Kommentar zu Artikel:

    Dschungel Wien: „Riesen*Zwerge“

    Schließen

    Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
    Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.