Nestroyhof: „Orgie“

Ingrid Lang inszeniert im Hamakom Nestroyhof Pasolinis „Orgie“, ab 9. 5.

Schließen
(c) Hamakom (Andreas Jakwerth)

Welche Chancen haben Außenseiter in der Gesellschaft? Immer weniger? Der mit 53 Jahren unter ungeklärten Umständen ermordete Multiartist Pier Paolo Pasolini erzählt davon in „Orgie“ (9.–24. 5., Nestroyhof). Das Stück handelt von einem sadomasochistischen Paar. Ingrid Lang, Sängerin, ­Schauspielerin, Regisseurin, die mit Caryl Churchills „In weiter Ferne“ über eine Dystopie im Hamakom Erfolg gehabt und eine Nestroy-Nominierung bekommen hat, inszeniert. Im Burgtheater gastiert dieses Wochenende das chinesische Tanzensemble Shen Yun mit klassischen und modernen Choreografien sowie üppiger Ausstattung (5./6. 5.). Hauptsächlich beschäftigen werden uns in der nächsten Zeit die Wiener Festwochen: Zum Auftakt wird auch hier Chinesisches geboten, Aufmüpfiges: Tianzhuo Chen, Performer und bildender Künstler (Video, Installa-
tionen), hat bereits die Pariser fasziniert und schätzt Buddha ebenso wie die Animationsserie „South Park“: 14./15. 5., MQ.

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen
    Kommentar zu Artikel:

    Nestroyhof: „Orgie“

    Schließen

    Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
    Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.