Bekannt geworden sind Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel alias maschek durch ihre eigenwillige Live-Synchronisation von TV-Sendungen. Einem breiten Publikum wurden sie durch ihre Mitwirkung bei "Dorfers Donnerstalk" bekannt. Zwischendurch liehen sie ihre Stimme Puppen, die Österreichs Polit-Elite darstellen sollte, zuletzt war das Programm "Bei Faymann" ein großer Erfolg.
Nun kehrt maschek wieder zu ihren Synchronisations-Wurzeln zurück: Mit den Fernsehsendungen eines einzigen Tages erzählen maschek in „101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag“ die Geschichte einer globalen Revolution. Kein Stein bleibt auf dem anderen, kein Despot in seinem Palast. Berichte über die Landtagswahlen in Wien, den arabisch-afrikanischen Gipfel in Gaddafis Geburtsort in Libyen, den Durchbruch zu den verschütteten Kumpeln in Chile, die Verleihung des deutschen Fernsehpreises, die Frankfurter Buchmesse, den 70er von John Lennon oder über eine gigantische Militärparade in Nordkorea.
Im Vorgänger “090909 – Ein katastrophaler Fernsehtag” haben maschek die Fernsehsendungen des 9. September 2009 zu einer neuen abendfüllenden Geschichte über die Zerstörung der Erde verdichtet. Mit „101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag“ gehen die „maschekFernsehtage“ in die zweite Runde.
Bis 22. Dezember hat man im Wiener Rabenhof Gelegenheit, dieser Revolution beizuwohnen.
Termine: 29., 30. September
1., 8.–11., 26.–28., 30., 31. Oktober
8., 9., 12., 20.–22. Dezember
Beginn: 20.00 Uhr
Preise: € 20,- / 10,-
www.rabenhoftheater.com
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