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Houston-Trauerfeier soll in Sportarena stattfinden

14.02.2012 | 15:57 |   (DiePresse.com)

Bis zu 18.000 Fans sollen in ihrer Geburtsstadt Newark von Houston verabschieden. Derweil weiten sich Gerüchte um (falsch) verschriebene Medikamente als Todesursache aus.

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Bereits am Montag berichtete CNN, dass die Beerdigung der am 11. Februar verstorbenen Whitney Houston am Freitag oder Samstag in ihrer Geburtsstadt Newark im Bundesstaat New Jersey stattfinden wird. Vor kurzem wurde bekannt, dass die Familie der toten US-Sängerin eine große Feier in einer großen Sport- und Musikarena in Newark plant.

So sollen Fans des Popstars ("I Will Always Love You") am Freitag die Möglichkeit haben, sich von Houston zu verabschieden. Nach Angaben von CNN prüfen die Hinterbliebenen derzeit, ob das Newarks Prudential Center (Fassungsvermögen: 18.000 Sitze) am kommenden Freitag für eine Veranstaltung zum Gedenken an die berühmte Soul- und Popdiva zur Verfügung steht.

Whitney Houston wurde am 9. August 1963 in der Industriestadt Newark vor den Toren New Yorks geboren und wuchs dort auf. Sie starb am Samstag im Alter von nur 48 Jahren im Beverly Hilton Hotel in Los Angeles.

Mix aus Medikamenten als Todesursache?

Die genaue Todesursache wird voraussichtlich erst in sechs bis acht Wochen bekanntgegeben, das bestätigte am Dienstag der Nachrichtensender CBS. Am Montag lancierte der Promi-Onlinedienst TMZ.com eine Meldung, wonach ein Mix aus Medikamenten und Alkohol zum Tod der Sängerin geführt haben soll.

Die "Bild"-Zeitung zitierte Dienstagnachmittag einen Bericht der englischen Zeitung "The Sun", wonach ein Arzt-Prozess wie schon bei Michael Jackson möglicherweise zu erwarten sei. Medikamente, die Houston verschrieben bekam, wurden in ihrem Hotelzimmer sichergestellt und sollen gar von jener Apotheke stammen, die bereits Jackson belieferte.

Leichnam von Los Angeles nach Newark

Der Leichnam von Whitney Houston wurde nach der Obduktion in Los Angeles am Montagabend im Privatjet nach Newark geflogen. Dort übernahm eine Kutsche den Sarg und fuhr ihn umringt von einer Polizeieskorte zum Bestattungsinstitut Wigham Funeral Home, wo Whitneys Mutter Cissy Houston auf die sterblichen Überreste ihrer Tochter wartete.

(APA/Red)

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119 Kommentare
 
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Gast: god
16.02.2012 20:45
0 0

whitney was killed

if there is water in the lung found by the autopsie its a clear reference in forensic medicine that whitney was drown under water- perhaps the mafia was worried about that whitney is talking about dealer connections or other problems.

Gast: Grieg, Liszt & Händel
14.02.2012 17:03
1 1

Es gibt in der Presse

eine nicht unbedeutende Schar von Leuten, die sich auf das "Fremdtrauern" spezialisiert haben.
Auch in diesem Forum.

Immerhin: ein starker Abgang.....


Antworten Gast: Lady X
15.02.2012 14:59
2 0

Re: Es gibt in der Gehirnwäsche

das Prinzip, das * Bemühen um Anpassung & Anerkennung* durch die Umwelt auszunützen, indem einfach mal FALSCHE VORGABEN gemacht werden.

Heißt; ohne `Fremdfreuen`, -Trauern, _Schämen etcetc... würde heutzutage in diesem für die Individuen rundum FREMDBESTIMMTEN System gar nix mehr funktionieren...

Ergo; iditotisch, nur das FremdTRAUERN zu bekriteln...;-)

Auffallend jedenfalls, wie häufig Musikgrößen nach vergeblichen Comeback-Versuchen via `Medikamenten`versterben...so urplötzlich...

Re: Es gibt in der Presse

In der Presse allgemein vielleicht, nicht aber in der "Presse".

Antworten Gast: mitgefühl
14.02.2012 18:16
2 0

Re: Es gibt in der Presse Leute


die erfinden einfach wörter wie "fremdtrauern".

soll ich mich für sie fremdschämen? Nein!

Grieg, Liszt & Händel lassen sie es raus, schämen sie sich....sie können das gar nicht, mein mitgefühl.

Gast: chapeau
14.02.2012 09:37
2 1

Where do broken hearts go?

...back to the open arms, of a love that´s waiting there...

RIP


Gast: ai
13.02.2012 21:13
9 1

SAMIR H. KÖCK

ist mir bis jetzt nicht weiters aufgefallen, der herr. verborgene talente? ein verkanntes genie? oder doch nur ein zwergpinscher der endlich einmal auf die ganz großen pinkeln kann.

Gast: Giftspritzer
13.02.2012 20:38
0 0

Warum geht mein Kommentar nicht durch? Liegt's am Link?

Hollywood ist kein gesundes Umfeld!

Sucht auf youtube "dave chappelle actors studio"

Und überlegt über was er eigentlich meint!

MfG


Antworten Gast: Giftspritzer
13.02.2012 23:08
0 0

Re: Warum geht mein Kommentar nicht durch? Liegt's am Link?

Alter.....
wo kommt das "über" her ^^
EIne nette Mischung zwischen "über was er redet" & "was er meint" ^^

Gast: werbistdu
13.02.2012 18:47
15 8

Beruhigt euch wieder

ihr Heulsusen.
Die gute Dame hat sich leider versoffen, das kann man schönreden, wie man will, es ist aber die Realität.
Ganz nebenbei: Ein durch Hunger gestorbenes Nordkoreanisches Kind berührt mich tausenmal mehr, als 100 gestorbene Whitneys.

Re: Beruhigt euch wieder

Mir sind beide egal.

Gast: geoopster Heike
13.02.2012 15:40
13 2

woran sie starb,

geht uns genau garnix an,
soferne es wirklich ihr freier Wille und Entschluss war.

R.I.P.

1 4

Ich setze mich nur ungern in eine Badewanne

SO viele Leute sterben in diesen Wannen.

Kann mir jemand erklären was für eine Bewandtnis es damit hat?

Antworten Gast: b754
13.02.2012 18:08
6 1

Re: Ich setze mich nur ungern in eine Badewanne

Da ist etwas dran. Seit Barschel dusche ich nur noch.

7 0

Tragisch

Das Leben dieser hochbegabten, wunderschönen Frau hat so geendet, wie sie die letzten Jahre offensichtlich gelebt hat - tragisch!

Mehr als nur one moment in time

Whitney Houston und ihre Musik haben mich durch mehr als ein Jahrzehnt meines Lebens begleitet mit wunderschöner Stimme und berührenden Liedern. Sie wird nicht vergessen werden.

Antworten Gast: wunderschöne orchidee
13.02.2012 15:58
3 2

Re: Mehr als nur one moment in time


und so o wird sie uns in erinnerung bleiben.

Gast: von tempsky
13.02.2012 11:52
15 1

werter herr köck:

statt diesen artikel zu schreiben, wären sie besser schifahren gegangen, oder radfahren, oder sie hätten sich einfach mal ausgeschlafen, in ihrem fall ist schweigen definitiv immer "gold".

Re: werter herr köck:

Herr Köck (und nicht "köck", aber das nur nebenbei bemerkt) ist nicht nur ein guter, sondern sogar ein exzellenter Schreiber. Soviel muss zu seiner Ehrenrettung unbedingt gesagt sein. Nur ist sein Fachgebiet halt Musik, in der speziellen, äh, Kunst einer Frau Houston ist er halt nicht sehr bewandert.

Gast: Hudriwudri
13.02.2012 10:56
13 6

"schale Vokalgymnastik"

Wenn einem nichts Gescheites fuer einen Nachruf einfaellt, soll man's besser ganz lassen. So ein Geschreibsel ist nur peinlich.

Gast: tsw
13.02.2012 09:46
12 3

geschmacklos

geschmacklos und journalistisch fragwürdig. was für eine art nachruf ist das? ... eher eine auflistung von kritikpunkten. hätte man nicht jemanden, der sie wenigstens als künstlerin schätzte, den nachruf schreiben lassen können?

Re: geschmacklos

Immerhin hat er "dünkleren" erfunden. Innovatives Deutsch muss auch was gelten!

Viele schöne Tage

Mir hat ihre Musik einfach viele schöne Tage und Abende bereitet. Wir tanzten und sprachen über die Texte. Es war einfach eine schöne Zeit.

Danke Whitney!!!


Re: Viele schöne Tage

Sie wird den Dank nicht lesen.

Re: Re: Viele schöne Tage

Der Dank war ja nicht an Whitney Houston adressiert, denn dann hätte er ja geschrieben "Danke, Whitney". Er hat aber jemanden, mit dem er per Du ist, aufgefordert, sich bei Frau Houston zu bedanken, daher also der Imperativ: "Danke Whitney", auch wenn es makaber sein mag.

Gast: Ösi
13.02.2012 00:03
0 25

ich predige immer wie gefährlich Drogen und Alkohol sind. Ich benutze da ganz drastische Mittel und verweise auf österreichbekannte Drogen - und Alkoholbiographien

Und wenn ich nur ein bisschen spüre, dass mein Publikum eien auch nur winzigen Zweifel hat, dann hole ich die ultimative crackhad-Keule raus und verweise eindringlich auf die neagtiven Auswirkungen, die man bei dem blauen Bumsti sieht!!!!
Das hat noch immer gewirkt. Manche übergeben sich nicht nur innerlich!

so long
Ösenpower

 
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