Warum das Konservatorium zur Universität wurde

Ab dem Studienjahr 2013/14 gibt es in der Wiener Johannesgasse gleich drei verschiedene Möglichkeiten, den neuen Magister-Titel zu erwerben – das Haus wird „interdisziplinär“.

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(c) Zötl

„Wir bilden keine Wissenschaftler aus, sondern Künstler“, sagt Ranko Markovic, der künstlerische Leiter des Wiener Konservatoriums, das seit einiger Zeit zur Privatuniversität geworden ist und nun offensiv sein neues Profil zeigt. „Aus Genies werden Teamplayer“, lautet das Motto, unter dem die Master-Studiengänge im Hause auf den neuesten Stand gebracht werden. Eine „Totalreform“, meint auch Gottfried Eisl, kaufmännischer Leiter des Instituts, die das „Ende der Einzelhaft“ für die Musiker mit sich bringen soll.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.04.2012)

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