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Clueso: "Jedes Album ist ein neues Experiment"

25.07.2008 | 17:14 |   (DiePresse.com)

Podcast Seit mehr als zehn Jahren steht der Erfurter Thomas Hübner als Clueso auf der Bühne. Beim Nuke sprach er über Berufswünsche, Vorbilder und einen ganz speziellen Inspektor.

Eigentlich hätte Thomas Hübner Friseur werden sollen, doch statt die Lehre abzuschließen, beschloss er Musiker zu werden. Als Clueso, benannt nach dem Inspektor Clouseau, macht er seit 1995 Musik. „Ich hab den Namen von Freunden bekommen, weil ich ein konzeptloser Mensch bin, der am Ende trotzdem den Fall löst oder irgendwie ans Ziel kommt", sagt Clueso im im Podcast-Interview.

Podcast

Interview mit Clueso

Leider-Nein-Fragen

Mit „kein Bock" trat er 2005 bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest an, wo er immerhin den siebten Platz erreichte. Zwei Jahre später kam er mit „Lala", die Clueso für eine Komödie „Leroy" über einen dunkelhäutigen Jungen in Berlin schrieb, auf Platz zwei. In der Zukunft sieht er sich „in der Musik gelassener. Noch entwickelter, noch experimentierfreudiger. Jedes Clueso-Album ist ein Experiment. Ich kann mir vorstellen, Elektro-Alben zu machen oder auch ein Jazz-Album. Aber alles ohne Konzept, einfach passieren lassen."

(her)


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