Visible Cloaks: „Reassemblage“

KritikAuf „Reassemblage“ verwebt Spencer Doran Atmosphären, Geräusche, Partikel zu einem schwer fassbaren, gasförmigen Sound.

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Es ist wahr: Die Musik von Visible Cloaks klingt wie kaum etwas sonst im Moment. Auf „Reassemblage“ verwebt Spencer Doran, Musiker und Produzent aus Portland, Atmosphären, Geräusche, Partikel zu einem schwer fassbaren, gasförmigen Sound. Nebulös wirkt da das Erbe der Ambient-Platten von Brian Eno durch, erweitert um feinkörnige Field-Recordings von Flora und Fauna und Zitate aus fernöstlicher Folklore. Esoterische Flöten, New-Age-Elektronik, die Lieder eines Orchesters aus singenden Tonschalen. Weich, fließend, weite Synthesizerflächen. Es knistert, es rauscht, ­es zwitschert, es brummt seltsam. ­Verstört, verzaubert. (RVNG Intl.)

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