Gerard Depardieu: „Depardieu chante Barbara“

KritikDer Neorusse Gerard Depardieu legt eine glühende Hommage an die 1997 verstorbene Chansonnière vor.

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Er ist seit vielen Jahren von plumper Gestalt. Allein deshalb erstaunt die Eleganz seines Gesangs. Der Neorusse Gerard Depardieu legt eine glühende Hommage an die 1997 verstorbene Chansonnière vor, mit der er ­befreundet war. Unter den Liedern auf „Depardieu chante Barbara“ sind „La solitude“, „Le soleil noir“ und das entzückende „Göttingen“, das Barbara Anfang der Sechzigerjahre zum Zwecke der Völkerverständigung zwischen Nachkriegsdeutschland und Frankreich komponiert hat. Depardieu navigiert mit weicher Stimme zwischen harschen Szenarien von Einsamkeit, Enttäuschung, Schmerz und Tod. Schon jetzt ein Klassiker. (Warner)

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