Dance-Album: Bicep

KritikBicep“ – man kann ihn fühlen.

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Bevor die britischen DJs und Produzenten Matt McBriar und Andy Ferguson begannen, sich eigenen Stücken zu widmen, waren sie mit ihrem hoch einflussreichen Blog „Feelmybicep“ der Liebe zur Musik jahrelang journalistisch nachgegangen. Seit 2010 fluten sie unter dem Namen Bicep mit Dance­tracks die Tanzböden der Welt, nun erscheint endlich ihr erstes Album. Es heißt so wie das Projekt, „Bicep“ – man kann ihn fühlen. Erwartbar versiert ist die Platte geworden: 1990er-Bastelstuben-Elektronik im Geiste des Aphex Twin greift in zärtlichen Techno, verspukter Post-Dubstep fließt hinüber in die House-Euphorie. Dance-Album des Jahres. (Ninja Tune)

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