Ben Frost: „The Centre Cannot Hold“

KritikGiftige Musik für unruhige Zeiten.

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Eine vielleicht unerwartete, dabei hocherfreuliche Kollaboration: Der australische Drone-Musiker Ben Frost hat sich für sein Album „The Centre Cannot Hold“ mit dem einflussreichen Chicagoer Soundengineer Steve Albini (Nirvana, Pixies, Neurosis und viele mehr) zusammengetan. Albini ist für den klinisch-kalten, spartanischen Klang seiner Aufnahmen bekannt, Frosts Musik lebt oft von Verwischungen und Verschmierungen. Auf diesem Album passt das bestens zusammen. Elektronisches Fauchen und Knistern, dunkle Ambient-Flächen, langsam verschiebt sich das Geröll. Giftige Musik für unruhige Zeiten, die Donnergötter schlafen nicht. (Mute)

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