Krachiger Alternative-Pop: Bully mit „Losing“

KritikDie Band Bully huldigt mit „Losing“ krachigem Alternative-Pop, Grunge und Riot-Grrl-Punk der 1990er-Jahre.

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Die Angst und der Zorn im Teenagerzimmer und im Leben von so halbwegs erwachsenen jungen Menschen, Ekstase, Euphorie, Missverständnisse und Rebellion. Die in Nashville beheimatete Alicia Bognanno huldigt mit dem zweiten Album ihrer Band Bully krachigem Alternative-Pop, Grunge und Riot-Grrl-Punk der 1990er-Jahre.

Auf „Losing“ erzählt sie von der Melancholie, der seltsamen Welt, den Liebeleien und vom Dagegensein. Sie faucht, keucht und schreit, es scheppert und rumpelt. Alles keine Revolution also, doch gewitzt und knackig gemacht, eine Platte voller Hooks und Melodien, Humor, Trübsal und kleiner Hits. (Sub Pop)

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