Eine Ode ist für gewöhnlich in feierlichem Ton gehalten, vor allem aber gesungen. Der Pianist Brad Mehldau offeriert nun auf seinem neuen Album elf Stück davon, und das ohne lästige Worte, wie er in seinem wie stets klugen Booklet-Text formuliert. Sämtliche dieser fragilen, aber widerständigen Stücke hat Mehldau für sein seit 1995 amtierendes Trio geschrieben, also für Bassist Larry Grenadier und den relativ neuen Schlagzeuger Jeff Ballard, der Jorge Rossy ersetzt.
TIPP
Brad Mehldau Trio - "Ode" (Nonesuch/Warner)

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