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17.03.2017

Gerard Depardieu: „Depardieu chante Barbara“

KritikDer Neorusse Gerard Depardieu legt eine glühende Hommage an die 1997 verstorbene Chansonnière vor.

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10.03.2017

Thundercat: „Drunk“

KritikStephen Bruner glückt eine Verwischung von Funk, Disco, kosmischem Jazz, Bastelstubenelektronik und Soul aus einer guten Zukunft.

Jimmy Scott mit dem brasilianischen Musiker Oscar Castro-Neves. / Bild: (c) Beigestellt
10.03.2017

Jimmy Scott: Unter dunklen Wolken

KritikDas Abschiedsalbum des 2014 verstorbenen Jimmy Scott.

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03.03.2017

Visible Cloaks: „Reassemblage“

KritikAuf „Reassemblage“ verwebt Spencer Doran Atmosphären, Geräusche, Partikel zu einem schwer fassbaren, gasförmigen Sound.

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03.03.2017

Reinhard Micko: „Coming Home“

KritikDas Klavierspiel von Reinhard Micko ist auf „Coming Home“ impressionistisch und merkwürdig heiter.

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24.02.2017

„Fresh Cream“: Ein Löffel voll Blues

KritikBis heute aufregend: „Fresh Cream“, nun als 4-CD-Box erschienen.

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24.02.2017

Carsten Jost: „Perishable Tactics“

KritikFeinstofflich und verträumt: „Perishable Tactics“ ist Josts erstes reguläres Album in gut zehn Jahren.

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17.02.2017

Priests: Es zuckt, es blitzt

KritikPriests holen die Idee von Punk als Rebellion zurück.

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17.02.2017

Andrea Motis: „Emotional Dance“

KritikAndrea Motis Album ist eine kühne Demonstration ihrer Talente.

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10.02.2017

Sampha: „Process“

KritikAuf seinem Debüt berührt der Brite Sampha mehr denn je.

Beliebte Quelle für Hip-Hop: Jazzpianist Herbie Hancock in den Sixties. / Bild: (c) Beigestellt
10.02.2017

„Blue Break Beats“: Hipster-Groove

Kritik„Blue Break Beats“: Klassiker des Acid Jazz, neu ediert.

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03.02.2017

Flaming Lips: „Oczy Mlody“

KritikAuf „Oczy Mlody“ finden die Flaming Lips wieder zu großer Form.

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03.02.2017

Lady Wray: „Queen Alone“

KritikLady Wray ist nun wieder im klassischen Soul umtriebig.

Alt-Hippie: Neil Young, hier beim Desert Trip Festival 2016. / Bild: (c) imago/UPI Photo
30.01.2017

Neil Young: Ewiger Revoluzzer

KritikNeil Youngs Album „Peace Trail“, sein bestes Opus seit Jahren.

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30.01.2017

Gilad Atzmon: „Songs of the Metropolis“

KritikDas sehr lyrische Album zelebriert nicht nur den Geist von Städten, sondern auch die Magie offener Landschaften.