18.06.2013 23:33 Merkliste 0
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Villagers: Er versteht, er versteht nichts

Teufelskerl: Der junge Ire Conor J. O'Brien leitet die Band Villagers, mit der er höchst originelle Songs ziemlich originell arrangiert. Dieser Tage erscheint das zweite Album „{Awayland}“.

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Yo La Tengo: Ein Prosit der Gelassenheit

Die Beständigen: Yo La Tengo wurden 1984 in Hoboken, New Jersey, gegründet: eine typische College-Band, die bis heute regelmäßig feine Alben bringt. Demnächst: „Ride“.

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Cloud Boat: Das Nachspiel als Hauptsache

Impressionisten: Cloud Boat sind ein Duo aus London, das 2011 das hypnotische „Lions on the Beach“ veröffentlicht hat. Die neue Single ist bei Apollo Records erschienen.

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Phosphorescent: Am Ende bleibt die Eisenbahn

Leuchte aus Alabama: Matthew Houck nennt sich Phosphorescent, „Hej, Me I'm Light“ hieß 2010 ein hypnotischer Song. Sein neues Album „Muchacho“ erscheint im März.

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Beliefs: Die Gitarre und das Meer

Beliefs, gemischtes Duo aus Toronto, darf man getrost unter „Shoegaze“ einordnen. Sie neigen gewiss dazu, scheu auf die Schuhspitzen zu starren, wenn's laut wird. Und es wird.

Majical Cloudz / Bild: Majical Cloudz

Majical Cloudz: Ein Lied für wahre Freunde

"As simple as possible, down to just the emotions": So beschreibt der Kanadier Devon Welsh sein Musikprojekt Majical Cloudz. Soeben ist die EP "Turns, Turns, Turns" erschienen.

Animal Collective / Bild: Animal Collective

Animal Collective: Dieses Apfelmus schmeckt bitter

Querköpfe: Animal Collective gibt es seit 1999. Die Mitglieder treten unter Pseudonymen auf: Avey Tare, Panda Bear, Geologist, Deacon. Aktuelles Album: "Centipede Hz". Dieses Apfelmus schmeckt bitter

Pure Bathing Culture / Bild: Pure Bathing Culture

Pure Bathing Culture: Pazifische Atlantikträume

Träumer: Sarah Versprille und Daniel Hindman zogen 2011 von Brooklyn nach Portland und nannten sich "Pure Bathing Culture". Nun erscheint ihre erste EP.

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Scott Walker: Aus einem Schwanengesang

Einsamer Genius: Scott Walker, geb. 1943 in Ohio, hatte mit den „Walker Brothers“ Hits. Seine Soloalben sind schwere, düstere Gesamtwerke. Das neue: „Bish Bosch“.

Hier ist der Herzschlag gefragt

Chris Cohen, geboren 1975 in Kalifornien, spielte bei Bands wie „The Curtains“ und „Deerhoof“. Sein erstes Soloalbum heißt „Overgrown Path“.

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Andy Stott: Die Klavierlehrerin als Schlange

Gnadenlos: Andy Stott, DJ und Produzent aus Manchester, schätzt düstere Beats und verfremdete Vocals. Sein erstes Album hieß „Merciless“, nun erscheint „Luxury Problems“.

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Flying Lotus: In einer Werkstatt der Angst

Hypnotiseur: Flying Lotus, geboren 1982 in Los Angeles, der Großneffe von Alice Coltrane, ist DJ und Elektronikmusiker. Vor Kurzem ist sein viertes Album „Until The Quiet Comes“ erschienen.

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Young Fathers: Der Groove des Unbehagens

Als „Psychedelic Hip Hop Boy Band“ sieht sich das 2008 in Edinburgh gegründete Trio Young Fathers. Im Dezember wird das Album „Tape One“ auf Anticon wiederveröffentlicht.

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Laura Mvula: So modern kann Gospel sein

Die neue Stimme: Laura Mvula aus Birmingham hat klassischen Gesang studiert. „She“ ist ihre erste Single.

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Brolin: In den Scherben von New York

Schlafzimmermusik: Der britische Musiker Brolin nennt sich "bedroom producer, self-taught, self-analysing, into beats, space and melody".

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Ausgewählt

  • Den Song der Woche küren allwöchentlich Thomas Kramar (''Die Presse'') und Philipp L'Heritier (Radio FM4, fm4.orf.at/philipplheritier).

    Zu hören ist er am Sonntag zwischen 19 Uhr und 21 Uhr auf FM4.

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