Salzburg hat derzeit traditionell ein Hoch was die High-Society-Dichte angeht. Kunstsammler Karlheinz Essl mit Ehefrau Agnes am Weg zur Premiere von "Peer Gynt" auf der Perner-Insel in Hallein.
Bundespräsident Heinz Fischer: "Sich auf die Bühnenschicksale fremder Menschen einzulassen, könne die Empathie für reale Schicksale vertiefen"
- Mitdenken betreff echter Schicksale kann man aber auch im täglichen Leben, wenn man einfach durch die Stadt geht oder bei Politik und Wirtschaft zB als Bundespräsident beim Absegnen von Gesetzen >mitdenkt<
Man muss nicht auf eine vorgeführte Bühnenshow warten, dass man dann Schicksale vorgeführt bekommt, die man dann wieder eventuell auf die echte Welt ableiten könnte.
Offene Augen für sehen und Mitdenken in der echten Welt, könnte man 24 Stunden lang anwenden. Die meisten Schicksale wären vermeidbar, würden Politiker bei Gesetzen mehr mitdenken, Politiker Politik nicht nur als Show ansehen.