18.08.2017

Lederne „Lulu“, schöne Bilder

 Athina Rachel Tsangaris originelle Ideen für die „Monstretragödie“ von Frank Wedekind gingen nicht auf. Das Ensemble bekam dennoch viel Applaus, die Regisseurin erntete Buhs.  

23 Laien- und Jungschauspieler auf der Suche nach Ödön von Horv´aths Zauber. Achtfach Kasimir und Karoline ergibt aber nicht zwingend mehr Erleuchtung. / Bild: APA/BARBARA GINDL
12.08.2017

Wie man einen Horváth erschlägt

Kritik Bei den Salzburger Festspielen haben sich die New Yorker Theaterkünstler 600 Highwaymen am modernen Klassiker „Kasimir und Karoline“ versucht. Und sind kollektiv gescheitert.

Das Ehepaar Dan und Yana Bronstein motiviert Kinder, sich aktiv mit Musik zu beschäftigen – indem sie unter anderem in Bildung und Kultur investieren. / Bild: (c) SF/Anne Zeuner
09.08.2017

Kinder mit Leidenschaft infizieren

Dan und Yana Bronstein lieben klassische Musik. Weil sie diese Liebe weitergeben möchten, ermöglichen sie Kindern den Besuch von Operncamps.

Kent Nagano ließ zur Eröffnung die  Musik von Olivier Messiaen erstrahlen. / Bild: (c) APA
20.07.2017

Musik, Theater und Kunst bei den Salzburger Festspielen

themaDossier Die erste Saison von Intendant Markus Hinterhäuser will ein "Epizentrum des Besonderen" sein - und könnte neue Perspektiven bringen. Was die Festspielen bieten.

Cecilia Bartoli erschließt mit sinnlichem Timbre das Reich der Gefühle. / Bild: (c) Rolex/Emmanuel Fradin
05.06.2017

Cecilia Bartoli: Quintessenz meisterlichen Schaffens

Cecilia Bartoli ist erstmals in Salzburg in einer Hosenrolle zu erleben und kämpft als Händels Ariodante gegen Intrigen und für die Liebe.

Plácido Domingo, zerrieben zwischen Machtanspruch und väterlicher Liebe.  / Bild: (c) Rolex/Mario Testino
05.06.2017

Konzertante Opern: Schöne Klänge und menschliche Abgründe

Keine Liebesgeschichten, sondern brisante Gesellschaftsthemen dominieren heuer die konzertanten Opernproduktionen.

Tobias Moretti, neuer Salzburger Jedermann, spielte bereits den  Guten Gesellen und den Teufel.  / Bild: (c) Salzburger Festspiele/Christian Hartmann
05.06.2017

Happy End für Jedermann

Mit Tobias Moretti und Stefanie Reinsperger steht heuer ein neues Paar auf dem Domplatz. Mit Michael Sturminger inszeniert ein neuer Regisseur, vielfältig erprobt in Musik- und Sprechtheater.

Athina Rachel Tsangari zeigt auf der Halleiner Perner Insel „Lulu“ (mit drei Protagonistinnen). / Bild: (c) Salzburger Festspiele/Screen Eye
05.06.2017

Regie: Im Feuer der Leidenschaften

Spannende Regisseure haben die Salzburger Festspiele im ersten Jahr der neuen Führung eingeladen. Wir stellen vor: den Australier Simon Stone, die Griechin Athina Rachel Tsangari und die Iranerin Shirin Neshat.

Bild: (c) Salzburger Festspiele/Michael Rausch-Schott
05.06.2017

Markus Hinterhäuser: „Auch das Nachdenken kann ja Freude machen“

Intendant Markus Hinterhäuser über den spielerischen Aspekt der Festspiele, kalkulierbare Risiken und kreative Vernetzungen.

Peter Sellars ist für seine innovativen Operninszenierungen bekannt. / Bild: (c) Leica/Horst Stasny
05.06.2017

Titus und seine Dioskuren

Für Mozarts „La clemenza di Tito“ finden Festspiel-Debütant Teodor Currentzis und Salzburg-Heimkehrer Peter Sellars zusammen.

Bild: (c) Doris Wild
05.06.2017

Helga Rabl-Stadler: Wachen Blicks in die Zukunft

Helga Rabl-Stadler über Perspektiven, Tradition, Glück und die Verführbarkeit einer Festspiel-Präsidentin.

Die Wiener Philharmoniker sind untrennbar mit den Salzburger Festspielen verbunden.  / Bild: (c) Salzburger Festspiele/Marco Borrelli
05.06.2017

Wiener Philharmoniker: Fremde Welten, heimatliche Gefilde

Die Wiener Philharmoniker pflegen in Salzburg heuer die musikalische Moderne, ihre Mahler- und Bruckner-Tradition, blicken aber auch neugierig nach Russland.

William Kentridge wandelt Gesellschaftsgeschichte in universell lesbare Kurzgeschichten um.  / Bild: (c) Salzburger Festspiele/Marc Shoul
05.06.2017

William Kentridge: Schöpfer, Brückenbauer, Sinnstifter

Der südafrikanische Universalkünstler William Kentridge arbeitet erneut mit Markus Hinterhäuser zusammen. Er führt bei Alban Bergs „Wozzeck“ Regie.

Mariss Jansons, seit 1990 regelmäßiger Gast bei den Festspielen, dirigiert nun erstmals eine Oper in Salzburg. / Bild: (c) Salzburger Festspiele/Anne Dokter
05.06.2017

Mariss Jansons: „Schostakowitsch ist auf Katerinas Seite“

Mariss Jansons dirigiert Dmitri Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“, eine Schicksalsoper – auf der Bühne ebenso wie für ihren Komponisten.