Figaro hier, Leporello dort
Der zentrale Mozart-Sänger des heurigen Sommers heißt
Erwin Schrott. Sowohl als Figaro als auch als
Leporello wird er in den Inszenierungen von Claus Guth seine
Mozart-Kompetenz unter Beweis stellen.
Die Statik des Festspielgebildes
Intendant Markus Hinterhäuser über die Strahlkraft der
Salzburger Festspiele, explosive Mischungen,
gute Beziehungen und scheinbare Gegensätze.
Die Erinnerung herbeirufen
Mit „Immer noch Sturm“, der mit Spannung erwarteten Uraufführung
bei den Salzburger Festspielen, erinnert Peter Handke an den Widerstand der Kärntner Slowenen gegen die Nazis und an seine Vorfahren.
Gebündelte Kräfte
Sein Wagnerfreies Jahr weiß
Christian
Thielemann
wohl zu nutzen –
als musikalischer
Leiter der
Neuinszenierung
„Die Frau ohne
Schatten“ von
Richard Strauss.
Das musikalische Herz
Die Wiener Philharmoniker sind den Salzburger Festspielen seit
Gründung des Festivals verbunden.
Die Quintessenz ist der Tod
Angela Denoke singt die Emilia Marty in Leoš
Janáčeks „Vec Makropulos“ und erzählt
von der Faszination über Christoph Marthalers
Arbeit, das Singen auf Tschechisch, und was es
bedeutet, 330 Jahre zu leben.
Der Fünfte Kontinent
Zum Abschluss seiner „Kontinent“-Reihe untermauert
Intendant Markus Hinterhäuser in acht
Programmen Kraft und Bedeutung der
Musik der letzten 60 Jahre – auch und gerade für
die Salzburger Festspiele.
Der Meister des Liedes
Die Salzburger Festspiele präsentieren im Rahmen der
Mahler-Szenen die Lieder und Symphonien
Gustav Mahlers in selten gehörter Dichte.
Könige steigen auf und stürzen ab
Peter Stein inszeniert Verdis „Macbeth“ bei den Salzburger
Festspielen. Ein Gespräch über die Lieblingsoper seiner Frau und die Schwierigkeit von Hexenszenen.
„Shakespeare lässt sich nicht in die Tasche stecken“
Ein Gespräch mit Gert Voss, der nach 13 Jahren wieder auf die Bühne der Salzburger Festspiele zurückkehrt, über sein Verhältnis zu Shakespeare – kurz vor Probenbeginn für die Festspielpremiere von „Maß für Maß“.
Lola singt
Die Schauspielerin
Barbara Sukowa
kehrt, nachdem sie 2007
in Salzburg ein grandioses
Bühnencomeback gefeiert
hat, für Schönbergs
„Pierrot lunaire“
wieder.
Drei Fäuste für ein Goethe-Halleluja
Schauspieler Philipp Hochmair, Mitglied im Salzburger „Faust“-Team
von Regisseur Nicolas Stemann, über die Reibung an Goethe, die Frage der
Klassikeraufbereitung und die Erdung im staatsfernen Theater.
Dr. Gödel, Gustav und andere Geister
„Faust“-dick haben es die Festspiele heuer hinter den Theaterohren: ein buntes Programm rund um Goethes „Faust“.
Vom Wind zerstreute Puzzlesteine des Lebens
Schauspielchef Thomas Oberender über
Roland Schimmelpfennigs Uraufführung
„Die vier Himmelsrichtungen“.
Vorhang auf für die Jugend
Junge Regisseure reißen die vierte Wand
nieder. Junge Sänger und junge Dirigenten
stellen sich internationaler Konkurrenz, sie
kämpfen darum, ihren Platz im Musikbetrieb
zu erobern. Salzburg war und ist auch eine
wichtige Talentbörse.
Festspielpräsidentin & Bauherrin
Helga Rabl-Stadler über den wahren Sinn von
Festspieleröffnungsreden, Jugendförderung, das neue Dach
für die Felsenreitschule und andere Sanierungsvorhaben.
Salzburger Festspiele gegen Rechnungshof
Präsidentin Rabl-Stadler erläutert, warum man dringend das 60 Jahre alte Gesetz braucht. Haupt- und Projektsponsoren hätten keineswegs, wie vom Rechnungshof kritisiert, Anspruch auf verbilligte Karten.

Die Filme der Woche ''Men In Black'' in 3D, Liebe, Sex und Terrorismus



