Niki Lauda will „Schwulennummer“ stoppen

24.01.2011 | 18:45 |   (Die Presse)

Der Ex-Rennfahrer kritisiert Haiders geplanten Tanz mit einem Mann. Er verhilft der ORF-Show damit zu Publicity. Die Homosexuelle Initiative ist „fassungslos“. Lauda beteuert nichts gegen Schwule zu haben.

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Wien/Apa/Ks. „Quotengeile Schwulennummer“ – so bezeichnete Niki Lauda den geplanten Auftritt von Alfons Haider in der ORF-Show „Dancing Stars“. Haider hatte angekündigt, bei der Staffel im März nicht mehr zu moderieren, sondern als Tänzer teilzunehmen – mit einem Mann als Tanzpartner. Das passt dem einstigen Formel-1-Rennfahrer und Luftfahrtunternehmer offenbar nicht in sein Weltbild. Lauda, der zu jedem Thema gern öffentlich seine Meinung verkündet, wetterte in einem Interview mit der Zeitung „Österreich“ gegen den geplanten Auftritt. Dem ORF warf er „Quotengeilheit“ vor und fordert, die „quotengeile Schwulennummer vom Herren Haider“ sofort zu stoppen.

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Lauda beteuert zwar, nichts gegen Schwule zu haben, aber, so der erboste 61-Jährige: „Ich will nicht, dass meine Kinder im ORF sehen, dass ein Mann mit einem Mann tanzt – und dass sie glauben, das nachmachen zu müssen.“ Er fürchte, dass er sich bald dafür entschuldigen müsse, heterosexuell zu sein.

 

Lauda auf dem Regenbogenball?

Das verlangt momentan noch niemand von ihm, aber die Homosexuelle Initiative HOSI fordert nun eine Entschuldigung für die homophoben Aussagen. „Wir sind wirklich fassungslos und äußerst überrascht, dass Herr Lauda solche Vorurteile gegenüber Homosexuellen hegt“, ließ HOSI-Obmann Christian Högl via Aussendung wissen. Da Lauda in dem Interview meinte, „es tanzt ja nirgendwo ein Mann mit einem Mann, in keiner Disco, auf keinem Ball“, will Högl Lauda nun eines Besseren belehren und lädt ihn zum Wiener Regenbogenball ein.

Die Politik nutzt die Aufregung und mischt sich in die Debatte ein. Kurt Stürzenbecher, Antidiskriminierungssprecher der Wiener SPÖ, verurteilte Laudas Kritik und forderte: „Lasst Haider tanzen.“ Der Sprecher der Grünen Andersrum Wien, Marco Schreuder, antwortete Lauda auf seinem Blog mit einem offenen Brief. Haider selbst meint: „Die Aussagen disqualifizieren sich von selbst. Man muss sie nicht weiter kommentieren“. ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz fühlt sich in seiner Themenwahl bestätigt. Und freut sich über die dadurch generierte Aufmerksamkeit.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.01.2011)

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534 Kommentare
 
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Gast: Gliese581
01.02.2011 12:16
0

Traurig

dass jeder Kommentar, der etwas für schwule Gleichheit und Toleranz schlechter bewertet wurde.
Sind die Österreicher Gottesgläubig?
Mann und Frau entspricht für mich als schwulen auch das Idealbild einer "Normalen" Familie, und wenn Schwule, alte Männer im Fernsehen tanzen werde ich es mir auch nicht anschauen.
Aber trotzdem erwarte ich von Euch, dass ihr uns respektiert, als vieles von Gottes Kindern - wie sonst sollen wir wohl entstanden sein..
Alles auf der Erde und im Universum beherbergt Anomalien, wie Schwule es wohl bei den Menschen sind, trotzdem wollen und tun wir nichts böses, zumindest nicht s schlimmeres als ihr es tut..
Und denkt immer daran, eines eurer Kinder könnte auch davon betroffen sein, Gene reichen weiter zurück, als nur von den Erzeugern ;-)
Updatet mal euer Wissen, an die ältere Generation.

@ Fremdschämer - sollten wir alle mal annähernd so denken wäre die Welt ganz anders, aber das wäre uns wohl zu wenig Aktion..

Naja,

LG

Gliese581

Der Auftrag


"Gute Tradition in unserer Kultur...."

Es ist auch gute tradition in unserem land dass ehepartner ungefähr im gleichen alter sind, nicht der/die eine/r jünger als ein kind....hopalla....

PS: mir ist es höchst egal welches alter welches paar hat, aber wenn er schon mit kultur kommt....

Antworten Gast: gast
28.01.2011 14:23
0

Re:

graatuliere!

Treffer - Versenkt!...mehr ist dem nicht hinzuzufügen^^

Gast: Fremdschämer
26.01.2011 18:04
6

Totschlagargument: linke sind intolerant

Wenn einem nichts wirklich überzeugendes einfällt, dann muss der Satz „Es ist halt so“ herhalten. Es ist halt so, dass schwule grausig und abnormal sind. Sagen ja viele. Es haben auch viele gesagt, dass schwarze versklavt, Frauen als Hexen verbrannt und Juden ins KZ gehören. Ist es deshalb richtiger gewesen? Es gibt so etwas wie Gleichheit, Würde und Freiheit des Menschen. Und das als linke Intoleranz abzuhandeln ist mehr als bedenkenswert. Homosexualität ist keine Krankheit und das sie nicht als normal empfunden wird, hängt mit deren jahrhundertlangen Verurteilung zusammen (die Kirche hat ja auch schön dazu beigetragen). Homosexualität sucht man sich nicht aus, man empfindet sie. Auch ich empfinde es irritierend, wenn zwei Männer schmusen. Doch als aufgeklärter Mensch im Jahre 2011 kann ich nicht in den anerzogenen, mittelalterlichen Vorstellung stecken bleiben. Ich habe so etwas wie eine Verantwortung der Gesellschaft gegenüber um sie lebenswert für alle zu gestalten. Diese Verantwortung sehe ich bei den meisten Meinungen hier überhaupt nicht. Ich sehe nur puren Egoismus (uns graust, sperrts as weg) und irrationale Ängste (Hilfe, die stecken meine Kinder an). Also bitte beklagt euch nicht darüber, dass eure Intoleranz nicht toleriert wird.

Antworten Gast: schlÄchter
26.01.2011 21:45
2

Re: Totschlagargument: linke sind intolerant

sg fremdschämer!
welcche gleichheit?
jeder homosexuelle hat mama und papa und ist aus einem heterosexuellen akt entstanden.

wer ist hier egoistisch, wenn er ungleiches gleich behandelt haben will?

sie graust/ekelt gar nichts?

viel spaß beim fremdschämen.
grußlos
s.


Antworten Antworten Gast: o_O
27.01.2011 09:57
1

Re: Re: Totschlagargument: linke sind intolerant

Niemand spricht Ihnen das Recht ab, sich vor etwas zu grausen/zu ekeln. Man kann aber trotzdem akzeptieren, dass es auch Dinge gibt, die einem selbst fern liegen, Dinge, die für einen selbst nie in Frage kommen würden. Warum muss man auf Biegen und Brechen versuchen, sowas zu ändern? Lassen's die Lesben und Schwulen halt einfach leben - die meisten wollen gar nichts anderes als ihren Frieden und in Ruhe gelassen werden.

Und nur so nebenbei: Auch Lesben und Schwule können Eltern werden. Manche folgen nämlich zunächst dem Druck der gesellschaftlichen Normen, heiraten und zeugen Kinder, nur um sich dann Jahre später zu outen. Ich kenne einen solchen Fall, und man kann dem Mann wirklich nicht vorwerfen, ein schlechter Vater zu sein.

Antworten Antworten Antworten Gast: schlÄchter
27.01.2011 11:21
2

Re: Re: Re: Totschlagargument: linke sind intolerant

sg o-0!
mein etwas grantiges posting war an den"fremdschämer" bewußt provokant gerichtet.
sie können mir glauben, ich will homosexuelle nicht ändern-wie sollte so etwas auch gehen? und bin der ansicht, dass auch homosexuelle aufrichtige liebe und zuneigung zueinander empfinden und spreche keinem menschen, der imstande ist selbst frei zu entscheiden, welche sexualparktik er auslebt oder auch nach welcher sexuellen orientierung er sich ausrichtet, er einfach naturgegeben hat. zum ekel: ich ekle mich auch vor betimmten speisen, spreche aber sicher niemanden ab zb lebendige maden zu essen, lasse mir aber nicht vorwerfen, dass ich es eben eklig finde :-)
was mich aber schon ärgert ist der egoismus, sie falsche diskussionslinie und das teils aggresive auftreten von homosexuellen-vertretern, wenn der eben schon bestehende unterschied hinsichtlich fortpflanzungsfähigkeit und die daraus resultierende unterschieliche gesetzliche regelung (ehe, erb und sozialrecht) negiert oder ins gegenteil verkehrt werden soll.
kinder:
grundlage jeglicher vermehrung - solnage man nicht klont - bleibt eben ein männlicher und ein weiblicher part - idelabild eben mann-frau-heterosexuell (und finde das auch für die entwicklung von kindern wichtig, dass beide parts auch nach der entbindung in der erziehung idealerweise vorhanden sein sollten).
diese tatsache zu verleugnen ist schlichtweg selbstbetrug und solchen erlaube ich mir vorzuwerfen.

mfg+schönen tag noch
s.

Antworten Gast: frau
26.01.2011 19:52
1

Re: Totschlagargument: linke sind intolerant

Lesen Sie sich Ihre Statements einmal durch und denken Sie nach über ihre eigenen Vorurteile und ihre eigenen Abneigungen gegenüber anderen Mitmenschen. Sie sind intolerant.

Sie finden Homosexualität natürlich und wären begeistert würden ihre Söhne mit Männern antanzen?

Die meisten Menschen wohl eher nicht und empfinden das anders (nicht wegen der "pösen" Kirche ) und das sollen sie toleranterweise auch sagen dürfen.

Buchempfehlung : "Unter Linken" von Jan Fleischhauer

Antworten Antworten Gast: Fremdschämer
26.01.2011 21:49
0

Re: Re: Totschlagargument: linke sind intolerant

Ich wäre wirklich dankbar, wenn man die Links-, Rechts- und sonstige Schubladen geschlossen hält, um dort unbequeme Meinungen abzulegen. Ich fühle mich weder links noch rechts. Nur, ich kenne homosexuelle Menschen und empfinde es als schmerzhaft, welchen Vorurteilen, Beschimpfungen und Diskriminierungen sie ausgesetzt sind. Sie leben ihre Partnerschaften und Empfindungen oft heimlich (oder gar nicht) und müssen sich verstecken wie Diebe in der Nacht. Ist das menschenwürdig? Stellen Sie sich vor, Ihre Liebe zu jemandem würde derart verfolgt werden. Sie würden sich wahrscheinlich fragen, darf Liebe und Empfindung überhaupt verfolgt werden?
Was Sie als Intoleranz meinerseits empfinden, ist wahrscheinlich meine Enttäuschung über die konsequent sture Haltung von Menschen, die nicht einmal im Ansatz dazu bereit sind, eine andere Position zuzulassen. Hier bin ich einfach so frei und gestatte mir Emotionen.
Was die Frage meiner Söhne betrifft, sollten sie homosexuell veranlagt sein, könnte ich es mir nicht verzeihen, dass ich einer der Menschen bin, der ihnen ein Leben in Angst und Diskriminierung bereitet. Das sind meine Kinder und die liebt man üblicherweise. Und alle Homosexuellen dieser Welt sind auch Kinder von jemandem. Ich betreibe keine Kindesweglegung, nur weil sich eine Gesellschaft in etwas verrannt hat, und sich beim Weg zurück etwas schwer tut.

Antworten Antworten Antworten Gast: frau
27.01.2011 16:31
2

Re: Re: Re: Totschlagargument: linke sind intolerant

ach fremdschämerIn, warum können sie nicht eindeutig antworten?

die frage war nicht ob man seine söhne liebt sondern ob man begeistert ist, wenn sie mit männern antanzen. auch alfons mutter dürfte wenig begeistert gewesen sein

und darum hört doch bitte auf mit dem getue als wäre homosexualität soo natürlich und wunderbar und als vorbild für junge menschen zu präsentieren zb im orf ...

Re: Totschlagargument: linke sind intolerant

Solche Menschen wie Sie verführen zur Menschichkeit.Danke!.

Entweder Hr. Haider oder Orf

Hr. Haider im Fernsehen?
Oje, Fernseher aus....basta!!!

Gast: dsgdsfsdfdsfsdfsdfsdf
26.01.2011 17:48
1

Hallo? Wie hammas denn?

Sag a mal, was mischt sich der Lauda ins Programm vom ORF ein? Der Wrabetz sagt dem Lauda doch auch nicht, wie er sein Flugzeug fliegen soll. Gehts noch? Oder simma scho a bissi dement Herr Lauda?
Und außerdem: Wen interessiert es bitte, ob der Haider mit einem Mann tanzt? Wen interessiert Dancing Stars überhaupt so weit, dass er meint, dafür sein strunz konservatives Weltbild durchsetzen zu müssen? Anstatt sich öffentlich zu entblößen, sollte der Lauda und alle konservativen Komplexler die hier herum sind lieber versuchen, sich den zentimeterdicken Stock aus dem A**** zu ziehen. Erbärmlich das Ganze!

Gast: dorfer
26.01.2011 14:09
7

Herr Lauda hat ein Recht auf eine eigene Meinung

An die psoidotolerante Linke, ihr redet immer von Toleranz aber wieso bringt ihr gegenüber anders Denkenden keine Toleranz? Ihr seit der Meinung Schwule sollten im ORF tanzen, weil eurer ihr denkt schwul zu sein völlig normal sei. Ok gut ist eure Meinung, wir denken schwul zu sein ist nicht völlig normal, weshalb wir eben nicht möchten, dass so etwas über das öffentliche Fernsehen gesendet wird.
Aber um Gottes willen wenn Ihr schon immer von Toleranz redet dann bitte akzeptiert doch auch einmal eine andere Meinung und lasst euch auf Diskussionen ein ohne dass Ihr andere persönlich angreift. Toleranz bedeutet nämlich nicht nur, dass man zu Minderheiten bzw. Schwule oder allgemein wie es die Linke tut gegen Österreich zu sein.

Re: Herr Lauda hat ein Recht auf eine eigene Meinung

@dorfer
Du begreifst es nicht!.Natürlich darf Lauda seine Meinung sagen aber ich doch auch,oder?Wenn jetzt meine Meinung Dir nicht paßt,bin ich intolerant?.Merkst Du nicht das Du andere,ist Dein Recht,auch angreifst?.Meinungsunterschiede haben nichts mit tolerant oder intolerant zu tun.Intolerant ist es allerdings wenn man eine oder mehrere Personen ohne Beweis diskriminiert.Genau das tust Du mit Deiner Schwulen und "Linken"Hetze.Würdest Du differenzieren,wärs schon wieder eine Diskussion.Nur wer hetzt verliert die Fähigkeit Unterschiede wahrzunehmen.

Antworten Gast: o_O
26.01.2011 14:39
1

Re: Herr Lauda hat ein Recht auf eine eigene Meinung

Was Toleranz angeht, haben Sie nicht ganz Unrecht - man vergisst über dem eigenen Standpunkt gern, die Argumente anderer zu hören. Aber "Das ist grauslich" ist als Argument halt auch ein bissl mager, dass da nachgebohrt wird, ist, finde ich, verständlich.
Zu "Wir wollen nicht, dass so etwas über das öffentliche Fernsehen gesendet wird": Bezieht sich das jetzt nur auf gleichgeschlechtliche Tanzpaare oder auch auf Filme wie z.B. Brokeback Mountain bzw. auf Serien wie Queer as Folk oder The L-Word? Kurz gesagt: Bezieht sich das auf ALLE Sendungsformate, in denen Homosexuelle in irgendeiner Form vorkommen oder nur auf Dancing Stars?

Gast: dfjdfjdfg
26.01.2011 14:00
0

mich wundert,

dass herr lauda noch nicht in erwägung gezogen hat, die republik österreich diesbezüglich zu klagen

Antworten Gast: gast
27.01.2011 12:53
0

Re: mich wundert,

der will doch nur aufmerksamkeit für sein neues kapperl...also der vorwurf der quotengeilheit sehe ich als bumerang.

ach ja und zum inhalt seiner meinung: meinungen, öffentlich ausgedrückt, die dazu dienen minderheiten einzuschränken und ihnen den zugang zum selben öffentlichen leben zu verweigern, das wir führen können, sind hetzereien und inakzeptabel.
egal um welche gruppe es sich handelt, die angegriffen wird.

Gast: eine österreicherin
26.01.2011 13:28
3

der ORF tanzt

und Hr.Haider wil unsALLE zwangsbeglücken sind wir wirklich schon so dekadent? darf man auch ein anderes Programm sehen???????????BITTE.

Antworten Gast: o_O
26.01.2011 14:06
1

Re: der ORF tanzt

Öhm. Niemand zwingt Sie oder mich oder irgendjemanden, ORF zu schauen. Man kann auch umschalten. Oder man kann den Fernseher ausgeschaltet lassen und was lesen. Oder sich mit Freunden treffen. Oder einen Spieleabend veranstalten. Oder, oder, oder... es gibt jedenfalls eine Menge Alternativen zum Fernsehen, speziell zum Programm des ORF.

Lauda hat recht

Ich verstehe Herrn Lauda voll und ganz. Heute ist es wirklich schon so, dass man sich fürs hetersexuell sein entschuldigen muss. Es gibt schon fast keine Serien mehr (hauptsächlich aus den USA kommend) wo das Thema "Schwule und Lesben" nicht vorkommt. Die beste Antwort auf die Provokation durch den ORF und durch Herrn Haider ist die Sendung nicht ansehen.

Antworten Gast: o_O
26.01.2011 08:38
3

Re: Lauda hat recht

Echt wahr? Ich hab mich noch nie dafür entschuldigen müssen, hetero zu sein. Könnte aber auch daran liegen, dass ich nicht unter Verfolgungswahn leide :D

Antworten Antworten Gast: schlÄchter
26.01.2011 13:57
4

Re: Re: Lauda hat recht

sg 0-O!

ich würd mich auch nicht entschuldigen, auch nicht dafür, dass ich schmußende männer und homo-sex eklig finde.

mfg
s.

Re: Re: Re: Lauda hat recht

Sie mögen also keinen Lesbensex? Kenn keinen Heteromann der das behaupten würde, aber na gut, dann isses halt so.

Gast: greinnert
26.01.2011 08:24
2

rechte???

lauda zeigt sich senil, konservativ, verunsichert,..
nicht gut, für das image einer fluglinie, da erwartet man mehr mut, zivilcourage und haltung von seiner führung,....
dass er sich auf ein deratiges niveau in seinen äusserungen einlässt, spricht gegen ihn.
ausserdem hat lauda in seinem opportunismus immer gemacht, was ihm gedient hat, um die rechte seiner arbeitnehmer hat sich dieser mann nie gekümmert,...
dass sein image nin abstürzt, war nur eine frage der zeit, der krug geht solange zum brunnen,........

 
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