Wie die Lachsforelle in die Dose kommt

Mit Dosenfisch wird meist die Sardine gemeint. Dass man aber auch heimische Süßwasserfische in die Dose schlichten kann, hat nun die Wiener Manufaktur Hink ausprobiert. Ein Besuch.

Peter Spak von der Pastetenmanufaktur Hink produziert seit kurzem auch heimischen Dosenfisch.
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Peter Spak von der Pastetenmanufaktur Hink produziert seit kurzem auch heimischen Dosenfisch.
Peter Spak von der Pastetenmanufaktur Hink produziert seit kurzem auch heimischen Dosenfisch. – (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Es wundert fast, dass noch niemand früher darauf gekommen ist. Die Sardinendose erlebt seit ein paar Jahren eine regelrechte Renaissance, besonders geschätzt wird dabei die Jahrgangssardine, bei der wie beim Wein gilt: je älter, desto besser. Auch hierzulande entdeckt man die Vielfalt des hochwertigen Dosenfischs, der meist in optisch sehr ansprechenden Verpackungen verkauft wird – meist um zehn bis 20 Euro das Stück, gerne aber auch um mehr. Wobei sich die Vielfalt eben doch mehr auf die Rezeptur und die Herkunft des Fisches beschränkt. Denn das Herzstück, also den Fisch, macht dann doch meist die berühmte Sardine aus. Manchmal darf es auch Makrele oder Thunfisch sein. Das war es aber auch schon.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.02.2017)

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