Zurücklehnen, entspannen, mit dem Kopf nicken. Mehr körperliche Aktivität braucht es nicht, um diesen Mann gut zu finden. Der Singer/Songwriter Chris Gelbmann ist kein weinerliches Bürscherl, er macht erwachsene Musik. Nach den Vorreitern „The Pink Beast Of Love“ (2005) und „Milos And More“ (2006) hat er im vergangenen Jahr sein drittes Studioalbum „Songster“ zu Ende gebracht. Was vielversprechend ist, er hört er sich auch nach dem Release noch immer gern an. Der Österreicher sieht seine Einflüsse in Hermann Hesse, Andy Kaufman, Karl Valentin, Fritz Grünbaum, Jim Croce, Josef Schmidt, Bob Dylan und Tom Robbins. Wie Chris Gelbmann nun selbst klingt erfährt man am 3. September ab 21 Uhr im Local.
(sh.)
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