Spinnwebenbilder am Strauch

Gespinstmottenraupen, die man derzeit vielerorts beobachten kann, sind unschädlich. / Bild: Ute Woltron
Gespinstmotten. Im Vergleich zu den Buchsbaumzünslern sind die derzeit in Massen zu beobachtenden Gespinstmottenraupen eine liebliche, unschädliche und flüchtige Erscheinung. 

Ungefährliche Lilienhähnchen und Blattläuse

Die Ameisen und Läuse lassen sich mit einem scharfen Wasserstrahl einfach abspritzen. / Bild: Ute Woltron
Gegen diese beiden Übeltäter braucht niemand Gift einzusetzen. 

Maulwürfe und Mehltau

Monarden werden im Frühling gern von Mehltau befallen. / Bild: (c) Ute Woltron
Verdünnte Milch oder Molke rückt den schwarzen und den weißen Pelzen gleichermaßen zu Leibe. 

Himbeertee und Mairegen

Wer sich im Herbst an sie erinnern will, fermentiert jetzt Himbeerblätter. / Bild: (c) Ute Woltron
Fermentation. Himbeeren und Brombeeren liefern nicht nur Früchte, sondern jetzt auch interessante Tees, wenn man ihre Blätter jung erntet und einem Verwandlungsprozess unterzieht. 

Geht in die Hocke

Ahornbäume sind überaus vermehrungsfreudig. / Bild: Ute Woltron
Ahorn. Auf manchem Quadratdezimeter Blumenrabatte darf man derzeit gern einmal bis zu zehn, zwölf Ahornschösslinge antreffen, die auf jeden Fall entfernt werden müssen. |8 Kommentare

Langfühliger Turboschädling

Der Laubholzbockkäfer zählt zu den gefürchtesten Invasoren. / Bild: APA/LAND OÖ
Der eingeschleppte Asiatische Laubholzbockkäfer muss bei Sichtung gemeldet werden. 

Habt uns gern!

Weinbergschnecke / Bild: (c) Clemens Fabry
Sagt man zu Mollusken, indem man schneckenresistente Pflanzen setzt. 

Zurück zur Wildnis: Die Wiese lebt

Blumenwiese / Bild: Die Presse
Kampagne. Jeder einzelne Quadratmeter Boden, der nicht versiegelt, fade Rasenfläche oder öde Thujenhecke ist, sondern Blumenwiese, vielfältige Hecke oder eine andere weitgehend naturnahe Angelegenheit sein darf, zählt. |13 Kommentare

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Die Autorin

Wortsalat

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