Gartenwirtschaft: Die Rendite ist marillenfarben

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Inflation im Obstgarten: Wir gründen Fonds und Joint Ventures über Gartenzäune hinweg und füllen mit den Gewinnen unsere Einkochgläser und Vorratskammern. 

Idiotie des Landlebens? Nirgendwo gibt es klügere Bauern!

Gartenarbeit / Bild: www.BilderBox.com
Polemik. Gern wird die angebliche Antiurbanität gegeißelt, doch nur Kleingeister urteilen über Dinge, von denen sie keine Ahnung haben. |12 Kommentare

Dahlien oder Brombeermarmelade?

Bild: (c) Woltron
Die Frage nach Augen- oder Gaumenschmaus stellt sich nicht mehr, wir blicken nach dem Schneckenfraß des Frühlings in die Zukunft und kochen duftige Beeren ein. 

Lavendelfrauen mit Buckelkraxe

Bild: (c) Woltron
Jetzt steht der Lavendel in voller Blüte. Damit er auf Dauer kompakt bleibt, braucht er gleich danach einen kräftigen Rückschnitt. Sonst wird er zu einem besenartigen Gestrüpp. 

Sommernachtsträume in Erdbeerrot

Bild: (c) Woltron
Die besten aller Erdbeeren sind immer noch die Walderdbeeren, auch wenn moderne Sorten ihrem Aroma nachzueifern suchen, Mieze Schindler etwa oder Amandine. 

Die Pflanze der Architekten

Bild: (c) Woltron
Der Akanthus liebt Sonne, Wärme und Trockenheit. Für seine Schönheit wurde er schon von den griechischen Baumeistern verehrt. Auch das Barock schätzte das „Blattwerk“. 

Tratsch im Garten: Merhaba heißt Hallo, Selam heißt Grüß Gott

Bild: (c) Woltron / Die Presse
Was Weinblätter und Fotosynthese, Ausländerfeindlichkeit und Tomaten miteinander zu tun haben. |6 Kommentare

Es war die Robinie, nicht die Akazie

Bild: (c) Woltron
Luis Barragán komponierte mit seinem letzten Haus eine gebaute Symphonie an einen Baum. Das habe ich auch versucht. Aber erst der zweite Anlauf ist gelungen. 

Rarität: Auch Schnecken haben Könige

Bild: (c) Ute Woltron
Selten ist er, der Schneckenkönig. Er trägt sein Haus andersherum und taucht nur alle paar Jahre einmal auf. Dann kann er oft gleich wieder in wohl gehüteten Verstecken verschwinden. |6 Kommentare

Die Natur regelt sich schon selbst

Bild: (c) Woltron
Es gibt ein ewiges Werden und Wandeln, das formulierten einst die Philosophen Griechenlands. Die heutigen Menschen sollten das beherzigen und sich nicht zu viel einmischen. |7 Kommentare

Was für ein Duft! Wie aus 1001 Nacht!

Bild: (c) Woltron
Die ältesten Rosensorten blühen nur ein Mal, aber mit einem Duft, der seinesgleichen sucht. Der erhält sich auch, wenn man die Knospen trocknet und als Gewürz verwendet. 

Trauer in der Gartenlaube

MICHAEL GLAWOGGER / Bild: (c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)
Für Michael Glawogger. Feuer machten wir gerne zusammen, und immer, wenn er von einer seiner Reisen zurückkam, lag Holz bereit. Nun bleibt nur ein brennendes Loch in der Herzgegend. 

Die Regel ist, es gibt viele

Veilchen / Bild: Ute Woltron
Vergeblichkeit. Der Mensch, sagt man, strebt nach Ordnung. Dem pflichten nicht alle bei, wenn es um das Zettelsortieren von Sortennamen und Steuererklärungen geht. 

Aromadschungel: Scharfe Kräuter zwischen Blumen

Bild: (c) Ute Woltron
Minze, die nach Erdbeere schmeckt, Oregano, der so scharf ist, dass Ihnen das Wasser im Mund zusammenläuft: Kräuter für alle Lebenslagen. 

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Die Autorin

Wortsalat

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