Magnolien und Apfelblüten

Edel ist die Apfelblüte. / Bild: (c) Ute Woltron
Nicht aus dem Kern zieht man den Apfelbaum, sondern aus dem Edelreis schon großer Bäume, die alljährlich etwa dann aufblühen, wenn die Magnolienblüte gerade vergeht. 

Die Vergänglichen, die immer wiederkehren

Die zarte Nigella. / Bild: (c) Ute Woltron
Einjährige Blütenpflanzen sind die ewigen Feen des Blumengartens. 

Goldfelberich in Rosa

Der Goldfelberich Alexander ist im Gegensatz zu anderen Sorten, die alles überwuchern, harmlos. / Bild: Ute Woltron
Lysimachia. Manche Pflanzen sollten nur mit einem Warnhinweis ausgefolgt werden. Achtung, gefährliche Bestie. Käfighaltung empfohlen. Eine davon ist der Punktierte Gilbweiderich. 

Die Wiese lebt

Eine Wiese macht nicht nur weniger Arbeit, sie bietet vielen Tieren einen Lebensraum. / Bild: Imago
Und das viel hübscher als jede vergleichsweise unbelebte Rasenfläche. 

Wasser für die Pflanzen

Frauenhaarfarn: Braucht viel Wasser, und das beständig.  / Bild: Ute Woltron
Superabsorber. Die Idee, eine Babywindel in einem Blumentopf zu vergraben, mag abartig erscheinen, hat jedoch einen wissenschaftlichen Überprüfungen ausgesetzten Hintergrund. |5 Kommentare

Löwenzahnwurzelwein und Wildfruchtmus

Auch ein beliebtes Hausmittel: das Lungenkraut. / Bild: Ute Woltron
Wie Hausmittel aus der Natur verwendet werden, verrät ein neues Buch. 

Die stille Revolution in Österreichs Gärten

Themenbild / Bild: Imago
Was bringt der Frühling? Tipps für den Garten. Diese haben sich in den vergangenen Jahren verändert: Alte Kulturtechniken kehren zurück, 

Faulbäume für Falter

Wer Zitronenfalter erblicken will, sollte Faulbäume setzen. / Bild: Ute Woltron
Biotope. Faulbäume für Zitronenfalter, Wiesen für Glühwürmchen. Wer gelbes Gaukeln im Vorfrühling und leuchtendes Irrlichtern in warmen Sommernächten sehen will, kann einiges dafür tun. |5 Kommentare

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Die Autorin

Wortsalat

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