Bild: (c) Clemens Fabry
18.03.2017

Bergamotten und Calamansi

Diese herrlichen Früchte selbst zu ziehen ist dann erforderlich, wenn man sie kaum je irgendwo kaufen kann. Was im Sommer einfach ist, kann im Winter jedoch problematisch werden.

Bild: (c) Ute Woltron
18.03.2017

Wild wucherndes Blühen

Wie man leere Flächen ganz einfach mit ausgesäten Sommerblumen auffüllt.

Blattsukkulenten lassen sich einfach vermehren. / Bild: (c) Ute Woltron
Gartenkralle

Überlebenskünstler

Wie man diverse Sukkulenten mit größtmöglicher Raffinesse vermehrt.

Soil-Blocker oder die Erdballenpresse erleichtert die Arbeit der Samengärtner. / Bild: (c) Ute Woltron
Samengärtnerei

Viel besser als Plastik

Bevor Sie unendlich viele Plastiktöpfchen horten, reinigen, mit Anzuchterde befüllen, besorgen Sie sich lieber eine Erdballenpresse, sie spart Zeit, Nerven und Erdbrösel.

Die Blätter der Elfenblume sollten jetzt bis zum Boden zurückgeschnitten werden. / Bild: (c) Ute Woltron
Gartenkralle

Vielleicht die Schönste im April

Damit die Blüten der Elfenblume nicht untergehen, braucht die Pflanze eine Frühjahrsrasur.

Der ideale Aussaattermin für Paradeiser liegt irgendwo Mitte März – nicht früher. / Bild: (c) Ute Woltron
Gartenkralle

Nur nicht so hastig

Nur geduldige Menschen haben ihre Paradeiser noch nicht ausgesät, aber sie sind so selten, dass sie statistisch nicht ins Gewicht fallen. Dabei haben sie recht, denn bisher war es zu früh.

Bild: (c) Ute Woltron
25.02.2017

Kurzlebige Tausendschönchen

Andere Frühlingstopfblumen haben bessere Überlebenschancen als das Zuchtgänseblümchen.

Bild: (c) Ute Woltron
25.02.2017

Laub für die Blumen

Noch nie, sagt die Nachbarin wie jedes Jahr, habe der Garten so verheerend ausgeschaut wie heuer. Nein, noch nie, bestätigen der Nachbar und ich. Manches ändert sich eben nie.

Bild: (c) Ute Woltron
25.02.2017

Magnolien: Blüten in der Vase

Von den Barbarazweigen kennt man das Prinzip.

Schön anzusehen, wohlriechend: Frangipani. / Bild: (c) Ute Woltron
18.02.2017

Frangipani: Im Dienste des Tempelbaumes

Wäre Mischa Holzbein mein Freund, so müsste ich nicht zu außergewöhnlichen Maßnahmen greifen, um des Alfreds geliebte Pflanzen vor den Spinnmilben zu retten.

Asiatischer Schnittlauch ist milder als der heimische. / Bild: (c) Ute Woltron
18.02.2017

Lauch ohne Hauch

Die beste Zeit für die Aussaat des Asiatischen Schnittlauchs steht nun unmittelbar bevor.

Heute landen Veilchen oft im Schnapsglas, früher gab es eigene Vasen für die zierlichen Blumen. / Bild: (c) Ute Woltron
11.02.2017

Petitessen im Frühling

Leider aus der Mode gekommen sind die winzigen Veilchenvasen der romantischeren Vergangenheit.

Ein Stamperl vom Hochprozentigen in der Vase hält Schnittblumen länger frisch. / Bild: (c) Ute Woltron
11.02.2017

Schnittblumen: Wann, wenn nicht jetzt?

Worauf warten? Um sich selbst mit Blumen zu beschenken, und damit der Zuneigung zur eigenen Person Ausdruck zu verleihen, ist jeder Tag recht, auch der Valentinstag.

Gefüllt, ungefüllt, welche Farbe? – Die Entscheidung, welche Akelei gesät werden soll, ist für Gärtner eine kniffelige. / Bild: (c) Ute Woltron
04.02.2017

Kleine Körner, große Zukunft

Die Zeit der Auswahl der anzubauenden Sorten ist eine der besten des ganzen Gartenjahres.

Durch die kalten Temperaturen überzieht der Raureif Äste, Blätter und Halme. / Bild: (c) Ute Woltron
04.02.2017

Bleiche Schönheit

Gottfried Benn hat ein Gedicht darüber geschrieben, wir dürfen uns in diesem Winter besonders oft am Raureif erfreuen, vor allem mit den richtigen Raureifpflanzen.

Strenge Winter setzen Schädlingen zu, sind ein Segen für den Garten. / Bild: (c) Ute Woltron
28.01.2017

Licht, Frost und Schatten

Winter. Die Kälte tut sowohl Garten als auch Gärtnern gut, weil sie zum einen verschiedene Samen erst zum Keimen verhilft und zum anderen zahlreiche Schädlinge zur Strecke bringt.

Sand hilft, das Saatgut regelmäßig auszusäen. / Bild: (c) Ute Woltron
28.01.2017

Sand und Samen

Wer fein aussäen will, ob in der Schale oder im Beet, vermischt das Saatgut am besten mit Sand.

Wer Drachenbäume köpft, wird ein grünes Wunder erleben. / Bild: (c) imago/blickwinke
21.01.2017

Wie man Drachen köpft

Wenn Drachenbäume zu groß wachsen, können sie ganz einfach gestutzt werden. Man muss sich nur trauen. Das gilt auch für die Verwandtschaft, etwa für Yuccas und Elefantenfüße.

Bild: Reuters
14.01.2017

Chilis: Vorfreude in der Kälte

Die lateinamerikanischen Paprikavertreter sind die ersten Pflanzen des Gemüse- und Balkongartens, die im Winter angesät werden müssen, um rechtzeitig auszureifen.

Themenbild: Setzlinge / Bild: Imago
14.01.2017

Die Kinderstube macht den Unterschied

Das Verwenden von Anzuchterde und Miniglashäusern für die Samengärtnerei ist durchaus sinnvoll.

Misteln sollten einst als Opfer die Prophezeiung ewiger Liebe erfüllen. / Bild: Karl Thomas / allOver / picturedesk.com
23.12.2016

Adonisröschen und Misteln

Hinter manchen Pflanzen stecken Liebesgeschichten, das glaubt man gar nicht.

Symbolbild Parfüm / Bild: (c) Antonia Schneider
23.12.2016

Der Duft der Freundschaft

Sandelholz und Patchouli. Von den vielen Spielarten der Liebe ist die Freundschaft nicht die unwesentlichste, und manche duftet ein Leben lang nach Vagabundenparfum.

Bäder halten Spinnenmilben von Orchideen fern. / Bild: (c) Ute Woltron
17.12.2016

Der Tag des Bades

Er ist eine Wohltat für Zimmerpflanzen und der Albtraum jeder Spinnenmilbe.

Ein Kandidat fürs Reinemachen im eigenen Garten. / Bild: (c) Ute Woltron
17.12.2016

Das Jahr des Ballastabwerfens

Leben im Wald. 2017 wird man Henry David Thoreaus 200. Geburtstag begehen. Man kann das zum Anlass nehmen, um über den Ballast nachzudenken, den man mit sich herumschleppt.

Der Garten (im Bild: Röschen im Raureif) rastet zwar auch im Winter nicht, sollte aber dennoch in Ruhe gelassen werden. / Bild: (c) Ute Woltron
10.12.2016

Literatur für Gartenmenschen

Keine Gartenratgeber, sondern ein paar Lesebücher literarischen Zuschnitts, in denen man sich selbst, seinen Garten und das Glück der erdigen Pranken wiedererkennen kann.

Schmeckt gut und stärkt das Immunsystem – das „Kraut der Unsterblichkeit“. / Bild: (c) Ute Woltron
10.12.2016

Nicht nur für Hundertjährige

Ein zierliches Teegewächs mit sattgrünen fünffingrigen Blättern ist das chinesische Jiaogulan.

Die Mispeln hängen auch dann noch am Baum, wenn die Blätter längst abgefallen sind. / Bild: (c) Ute Woltron
03.12.2016

Mispeln im Sturm

Letzte Ernte. Die seltsamsten und spätesten unter den heimischen Früchten reifen erst nach dem Frost und wachsen auf einem der hübschesten Bäume, die man in den Garten holen kann.

Ingwer selbst zu ziehen gelingt so gut wie immer. / Bild: (c) Ute Woltron
03.12.2016

Scharfe Wärme

Sowohl die Rhizome als auch die Blätter des Ingwers sind einen Teeversuch wert.

Bild: (c) imago/Peter Widmann
26.11.2016

Ein Plädoyer für das Wilde

Wer weiß, dass etwa eine Meisenfamilie an die 150.000 Raupen pro Saison vertilgt, wird gern noch mehr Raupen- und Schmetterlingspflanzen in den Garten holen und die ekelhafte Thujenhecke auf dem Altar der Biodiversität opfern.

Zitronengrashalme machen sich gut im Tee. / Bild: (c) Ute Woltron
19.11.2016

Gräser für die Teekanne

Die duftigen grünen Halme von Zitronengras wegzuwerfen, ist die reinste Verschwendung.

Gräser sind die Gartenlaufstegmodels des Winters. / Bild: (c) Ute Woltron
19.11.2016

Tänzer im Nebelgarten

Sie sind die schönsten Pflanzen des späten Herbstgartens und machen auch dann noch fantastische Figur, wenn die Staudenpflanzen eingezogen haben. Pflegeleicht sind Ziergräser auch.

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