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Wie wir wider den Stachel löcken

Blaue Blüten / Bild: Ute Woltron
Klein und fein. Wenn schon alles schlechtgeredet wird in diesem Land – noch sind wir Weltmeister der Vielfalt, jener der Pflanzen. Und wir wollen es auch bleiben, gegen alle Direktiven aus Brüssel. 

Zwiebelpflanzen sind hart im Nehmen und groß im Geben

Bild: (C) Woltron
Blumenzwiebeln sind ein Wunder der Natur. Sie verzeihen uns Gärtnern, dass wir auch nur Menschen sind, zerstreute Geschöpfe. |6 Kommentare

Wer Salat sät, darf Begonien ernten

Begonien / Bild: Ute Woltron
Wintervorrat. Endividensalat hält im Gegensatz zu exotischen Zimmergewächsen wie Begonien ein paar Grad unter dem Gefrierpunkt offenbar ganz locker aus. 

Wie wir Rasenmäherbenzin sparen

Bild: (c) www.BilderBox.com (www.BilderBox.com)
Eine außergewöhnliche Publikation führt vor, wie Freiräume und Gärten auch gestaltet werden können: wild, bunt und wogend. Und ohne ständiger Pflege zu bedürfen. 

Jetzt lesen wir die alten Russen und trinken Tee mit Marmelade

Hagebutten / Bild: Ute Woltron
Der Herbst ist vorbei. Es ist Zeit für das Sofa. Für Dostojewski, Tolstoi, Bunin, Turgenew. Und für Hagebuttentee mit Orangensaft und Weichselgelee. 

Das Zepter der Gartentyrannei

Heckenschere. „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“, sagte Konrad Adenauer, der nicht nur deutscher Bundeskanzler, sondern auch ein passionierter Gärtner war. 

Die Kröte im Winterpalais

Kröten / Bild: Ute Woltron
Herberge. Die Kröten, zumindest die vierbeinigen, brauchen keine Paläste und Seilschaften. Sie graben sich – zum Schutz vor dem Frost – ihre Erdlöcher selbst, mit Bedacht und Fleiß. 

Naschwäldchen: Es war ein Speierling, keine Eberesche

Bild: (c) Ute Woltron
Man darf sich irren und später freuen, wenn anstatt der Vogelbeere eine alte, fast vergessene Obstsorte im Garten steht und anderen Gehölzen Gesellschaft leistet. 

Wo der Zentralfriedhof ganz still ist

Bild: (c) Clemens Fabry
Eine einzige Kerze brennt mitten im Gestrüpp des alten jüdischen Teils, in dem alle Wege in die Vergangenheit führen. |5 Kommentare

Wölfe, Ringelnattern und Hornissen

Wölfe, Ringelnattern und Hornissen / Bild: Ute Woltron
Mitbewohner. Die Menschwerdung setzt das Erkennen und Achten seines Nächsten voraus, auch wenn es sich dabei um Tiere handelt, mehr oder weniger wilde, die uns doch nichts tun. 

Blätter für alle Jahreszeiten

Bananenblatt / Bild: Ute Woltron
Würzkräuter. Während draußen der Herbst die Lande bunt betüpfelt, holen wir unsere würzigen Küchenbegleiter ins Heim und ernten unverdrossen und munter weiter. 

Es wird scharf gegessen – auch wenn Brüssel das nicht will

Chilischoten / Bild: (c) www.BilderBox.com (www.BilderBox.com)
Sortenvielfalt. Wenn es um die Aufteilung der Pfründe geht, kennen Saatgutproduzenten und Lobbyisten kein Pardon. Wir Gärtner aber auch nicht. |7 Kommentare

Ernte: Der Obstbaum will Gesellschaft

Ertrag ist nicht selbstverständlich. / Bild: (c) Ute Woltron
Wenn Obstbäume zwar brav blühen, später aber keine Früchte liefern, sind sie einfach nur einsam: Sie brauchen geeignete Bestäuberbäume in ihrer Nähe. 

Asparagus: Der Farn, der ein Spargel war

Asparagus: Der Farn, der ein Spargel war / Bild: (c) Ute Woltron
Was ungeliebte Zimmerpflanzen mit Beethoven, alten Klavieren und zeitlosen Lebensweisheiten gemein haben. Und wie die Liebe doch wachsen kann. 

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Die Autorin

Wortsalat

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