Sand hilft, das Saatgut regelmäßig auszusäen. / Bild: (c) Ute Woltron
28.01.2017

Sand und Samen

Wer fein aussäen will, ob in der Schale oder im Beet, vermischt das Saatgut am besten mit Sand.

Wer Drachenbäume köpft, wird ein grünes Wunder erleben. / Bild: (c) imago/blickwinke
21.01.2017

Wie man Drachen köpft

Wenn Drachenbäume zu groß wachsen, können sie ganz einfach gestutzt werden. Man muss sich nur trauen. Das gilt auch für die Verwandtschaft, etwa für Yuccas und Elefantenfüße.

Bild: Reuters
14.01.2017

Chilis: Vorfreude in der Kälte

Die lateinamerikanischen Paprikavertreter sind die ersten Pflanzen des Gemüse- und Balkongartens, die im Winter angesät werden müssen, um rechtzeitig auszureifen.

Themenbild: Setzlinge / Bild: Imago
14.01.2017

Die Kinderstube macht den Unterschied

Das Verwenden von Anzuchterde und Miniglashäusern für die Samengärtnerei ist durchaus sinnvoll.

Misteln sollten einst als Opfer die Prophezeiung ewiger Liebe erfüllen. / Bild: Karl Thomas / allOver / picturedesk.com
23.12.2016

Adonisröschen und Misteln

Hinter manchen Pflanzen stecken Liebesgeschichten, das glaubt man gar nicht.

Symbolbild Parfüm / Bild: (c) Antonia Schneider
23.12.2016

Der Duft der Freundschaft

Sandelholz und Patchouli. Von den vielen Spielarten der Liebe ist die Freundschaft nicht die unwesentlichste, und manche duftet ein Leben lang nach Vagabundenparfum.

Bäder halten Spinnenmilben von Orchideen fern. / Bild: (c) Ute Woltron
17.12.2016

Der Tag des Bades

Er ist eine Wohltat für Zimmerpflanzen und der Albtraum jeder Spinnenmilbe.

Ein Kandidat fürs Reinemachen im eigenen Garten. / Bild: (c) Ute Woltron
17.12.2016

Das Jahr des Ballastabwerfens

Leben im Wald. 2017 wird man Henry David Thoreaus 200. Geburtstag begehen. Man kann das zum Anlass nehmen, um über den Ballast nachzudenken, den man mit sich herumschleppt.

Der Garten (im Bild: Röschen im Raureif) rastet zwar auch im Winter nicht, sollte aber dennoch in Ruhe gelassen werden. / Bild: (c) Ute Woltron
10.12.2016

Literatur für Gartenmenschen

Keine Gartenratgeber, sondern ein paar Lesebücher literarischen Zuschnitts, in denen man sich selbst, seinen Garten und das Glück der erdigen Pranken wiedererkennen kann.

Schmeckt gut und stärkt das Immunsystem – das „Kraut der Unsterblichkeit“. / Bild: (c) Ute Woltron
10.12.2016

Nicht nur für Hundertjährige

Ein zierliches Teegewächs mit sattgrünen fünffingrigen Blättern ist das chinesische Jiaogulan.

Die Mispeln hängen auch dann noch am Baum, wenn die Blätter längst abgefallen sind. / Bild: (c) Ute Woltron
03.12.2016

Mispeln im Sturm

Letzte Ernte. Die seltsamsten und spätesten unter den heimischen Früchten reifen erst nach dem Frost und wachsen auf einem der hübschesten Bäume, die man in den Garten holen kann.

Ingwer selbst zu ziehen gelingt so gut wie immer. / Bild: (c) Ute Woltron
03.12.2016

Scharfe Wärme

Sowohl die Rhizome als auch die Blätter des Ingwers sind einen Teeversuch wert.

Bild: (c) imago/Peter Widmann
26.11.2016

Ein Plädoyer für das Wilde

Wer weiß, dass etwa eine Meisenfamilie an die 150.000 Raupen pro Saison vertilgt, wird gern noch mehr Raupen- und Schmetterlingspflanzen in den Garten holen und die ekelhafte Thujenhecke auf dem Altar der Biodiversität opfern.

Zitronengrashalme machen sich gut im Tee. / Bild: (c) Ute Woltron
19.11.2016

Gräser für die Teekanne

Die duftigen grünen Halme von Zitronengras wegzuwerfen, ist die reinste Verschwendung.

Gräser sind die Gartenlaufstegmodels des Winters. / Bild: (c) Ute Woltron
19.11.2016

Tänzer im Nebelgarten

Sie sind die schönsten Pflanzen des späten Herbstgartens und machen auch dann noch fantastische Figur, wenn die Staudenpflanzen eingezogen haben. Pflegeleicht sind Ziergräser auch.

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