Johanniskraut blüht gelb, verfärbt sich in Öl aber rot. / Bild: (c) imago/blickwinkel (F. Hecker)
Gartenkralle

Aus Gelb wird Rot

Die erstaunliche Umfärbung des Johanniskrauts in Öl sollte man zumindest einmal gesehen haben.

Die Blüten des Liebstöckels schmecken milder und süßer als das Kraut. / Bild: (c) Ute Woltron
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Aromatischer Riese

Der Liebstöckel ist eine jener ausdauernden Pflanzen, die jahrelang in jedem Garten gedeihen.

Ewiger Kohl ist einer der vielen winterharten Gemüsepflanzen. / Bild: (c) Ute Woltron
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Wintergemüsebewegung: Gegen Öko-Idiotie und verwöhnte Esser

Winterharte Gemüsepflanzen und solche, die über viele Jahre hinweg gedeihen, könnten die Landwirtschaft in den kommenden Jahrzehnten revolutionieren.

Die Deutzie wird auch Maiblumen- strauch genannt.  / Bild: (c) Ute Woltron
10.06.2017

Ein Himmel voller Bäume

Es freut uns Gärtner, wenn alles herrlich wuchert wie in diesem Frühjahr. Manchmal wird es zu viel des Guten, und man träumt schon im Juni vom herbstlichen Befreiungsschlag.

 Duftet herrlich: die Sorte Variegata di Bologna.  / Bild: (c) Ute Woltron
10.06.2017

Die Nase voller Rosenduft

Fangen Sie das Rosenaroma mit gutem, zartem Balsamicoessig dauerhaft ein.

Bild: (c) Woltron
03.06.2017

Storchschnabelpracht

Unter den Storchschnäbeln ist Geranium magnificum eine superbe Wahl.

Die Spornblume ist mehrjährig und wird von Saison zu Saison prächtiger.  / Bild: (c) Woltron
03.06.2017

Liebeserklärung an den Juni

Die Blüte vieler Prachtstauden wie der Pfingstrose ist berauschend, jedoch von kurzer Dauer. Deshalb legt sich der faule Gartenmensch gern Dauerblüher wie die Spornblume zu.

Die heimische Wildrose, eine Seltenheit. / Bild: (c) Ute Woltron
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Der Hecht im Laub

Rosa glauca. Die Wildrose mit dem auffällig hechtblauen Laub ist viel zu selten an Waldrändern und in Gärten zu sehen. Das ist bedauerlich, denn sie ist eine eigenwillige Schönheit.

Gurken (Bild: kleine Feldgurke) mögen es nass, aber nicht zu nass. / Bild: (c) Ute Woltron
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Von Blässe angekränkelt

Wenn Gurkenblätter vergilben, haben Sie Ihre Gurken vielleicht zu kräftig geliebt.

Ein Rausch in Lila: eine Jacarandá. / Bild: (c)Wikimedia Common
20.05.2017

Gebaute Oden an die Schönheit

Gebäude und Landschaft zu einer Komposition zu vereinen, ist eine der großen Künste der Architektur. Wenn die Übung gelingt, singen Häuser und Bäume Choräle an die Schönheit der Natur.

Auch das Silberblatt eignet sich für den Hain. / Bild: (c) imago/blickwinkel (imago stock&people)
20.05.2017

Segnend den Bäumen entlang

Nichts einfacher, als die schwierige Zone des Gehölzrandes fein überwuchern zu lassen.

Kaum jemand in Österreich weiß, dass man Hosta-Sprossen essen kann. / Bild: (c) Ute Woltron
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Grünzeug für raue Gegenden

Der Brite Stepen Barstow erzählt von der sogenannten Permaveggie-Gärtnerei.

Vorgezogene Pflanzen wie die Chiliblüte können ab sofort ins Freie gebracht werden.  / Bild: (c) Ute Woltron
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Hinaus mit verwöhnten Pflanzen

Endlich ist es auch in der Nacht warm genug, um die empfindlicheren unter den vorgezogenen Gemüse- und Blütenpflanzen dort hinzubringen, wo sie hingehören – ins Freie.

Der Günsel blüht gerade jetzt unverschämt kräftig. / Bild: (c) Ute Woltron
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Günstiges Kriechen

Bodendecker. Der Kriechende Günsel in seiner zivilisierten, kultivierten Form ist nur eine Variante im praktischen, niemals wegzudenkenden Reich der Bodendeckerpflanzen.

Ausdauernd, jedoch nicht sehr langlebig und so zart, dass es die anderen Pflanzen nicht stört. / Bild: (c) Ute Woltron
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Rosa, weiß und blau

Das zarte Vergissmeinnicht kann überraschende Blütenkapriolen schlagen.

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