Ein Aspirin gegen die Depression?

Im Mittelpunkt einiger Forschungen weltweit steht derzeit die Frage: Können Entzündungen tatsächlich eine Depression auslösen?

Depressionen nehmen zahlenmäßig zu. Als eine der Ursachen werden Überforderung und erhöhter Druck in der Leistungsgesellschaft gehandelt. Aber auch permanente Entzündungen und die Darmflora werden als Depressionsförderer gesehen.
Schließen
Depressionen nehmen zahlenmäßig zu. Als eine der Ursachen werden Überforderung und erhöhter Druck in der Leistungsgesellschaft gehandelt. Aber auch permanente Entzündungen und die Darmflora werden als Depressionsförderer gesehen.
Depressionen nehmen zahlenmäßig zu. Als eine der Ursachen werden Überforderung und erhöhter Druck in der Leistungsgesellschaft gehandelt. Aber auch permanente Entzündungen und die Darmflora werden als Depressionsförderer gesehen. – (c) AP (Nikolas Giakoumidis)

Das kennt fast jeder von uns: Eine Verkühlung oder Grippe bahnt sich an, die Entzündung im Körper macht uns müde. Wir werden lethargisch, wollen nur noch ins Bett und schlafen, sind deshalb vielleicht ein wenig verstimmt und ziehen uns zurück. Und das ist gut so: Der Körper kann schneller mit einer Entzündung fertig werden, wenn wir uns schonen. Und dass wir uns schonen, hat vor allem etwas mit den Zytokinen zu tun.

Das ist drin:

  • 3 Minuten
  • 598 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.09.2017)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen