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Was die Homöopathie kann – oder auch nicht

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Bild: (c) Www.BilderBox.com (Www.BilderBox.com) 

Die Frage, ob bis zu milliardenfach verdünnte Stoffe Menschen auch heilen können, entzweit Gegner und Befürworter von Globuli & Co. schon seit Jahren. Diese Debatte erhält jetzt durch ein Buch neues Futter.

 (Die Presse)

Über lange Zeit fehlte es an wissenschaftlichen Studien zur Wirkung der Homöopathie. Während ihre Anhänger den kleinen weißen Kügelchen, den Globuli, unglaubliche Heilerfolge zuschreiben, entgegnen Skeptiker, dass die darin enthaltenen, stark verdünnten Wirkstoffe nur einen Placeboeffekt hätten.
Was ist nun aber die Homöopathie? Magische Heilkraft, Einbildung oder doch eine wirksame Therapie für besondere Fälle? Für Skeptiker und Interessierte hat Sven Sommer, Chemiker, Heilpraktiker und Autor zahlreicher einschlägiger Bücher, in seinem neuen Buch „Homöopathie. Warum und wie sie wirkt“ versucht, anhand von neuen wissenschaftlichen Daten dem Leser zu einer eigenen Meinung zu verhelfen.
Die Homöopathie beruht auf dem Ähnlichkeitsprinzip. Sie geht davon aus, dass eine Substanz, die eine bestimmte Krankheit hervorruft, diesen Zustand auch heilen kann. Dieses seit mehr als 200 Jahren angewandte System soll überdies auch die Selbstheilungskräfte anregen. Am Beispiel Aspirin, einem Blutverdünnungsmittel, das in der Dosis von 50 bis 100 mg verabreicht wird, konnte gezeigt werden, dass bei gesunden Testpersonen Aspirin in 100-facher Verdünnung die Blutverdünnungszeit verkürzt, also die Wirkung des hoch dosierten Aspirins aufhebt: ergo Gleiches mit Gleichem ausschaltet.

Neue Erkenntnisse und Theorien

Das Buch ist in drei Hauptteile gegliedert. Der erste Teil „Homöopathie – die verkannte Medizin“ geht auf neue Erkenntnisse und Theorien ein. Um den Vorwurf der Placebowirkung zu entkräften, wurden zahlreiche Versuche auch an Tieren unternommen, etwa bei Vergiftungserscheinungen oder Wundheilung.
Im zweiten Teil des Buches „Homöopathie und Psyche“ wird die körperliche und psychische Auswirkung homöopathischer Therapien als eine ganzheitliche Heilmethode beschrieben. Verschiedene Persönlichkeiten reagieren auch verschieden. Es werden die zehn häufigsten Persönlichkeitstypen vorgestellt. Da gibt es den Ängstlichen, den Perfektionisten oder den Machotyp, den Managertyp oder die Frau im Wechsel, sie sprechen auf ganz verschiedene Ausgangsstoffe an.
Viele emotionale Probleme und seelische Krisen können gut mit Homöopathie behandelt werden. Der Grund ist, dass „die Homöopathie medikamentöse und psychotherapeutische Interventionen für eine ganzheitliche Behandlung vereint“, behauptet Heilpraktiker Sommer.
Im dritten Teil des Buches „Homöopathie in der Praxis“ werden 180 bewährte Tipps für die Selbstbehandlung gegeben. Dieser Teil soll vor allem Skeptiker von der vielfältigen Anwendungsmöglichkeit überzeugen. Homöopathische Mittel sind in verschiedenen Potenzen erhältlich, die die Verdünnung des jeweiligen Wirkstoffs angeben. Gängig sind die D oder Dezimalpotenz, eine Verdünnung von 1:10, sowie die Centesimalpotenz, eine Verdünnung im Verhältnis 1:100.

Biophysikalischer Effekt

Es gibt aber auch Hochpotenzen, die um das Milliardenfache verdünnt sind. „Was soll da noch drinnen sein?“, fragen die Skeptiker. Dass dennoch eine Wirkung eintritt, wird neuen Theorien zufolge auch einem biophysikalischen Effekt zugeschrieben. Wäre damit das große Rätsel der homöopathischen Verdünnung bereits gelöst? Das fragt selbst der Autor. Bisher hat allerdings auch noch niemand die Unwirksamkeit der Homöopathie hundertprozentig nachweisen können.
Unter dem Titel „Mittel von A bis Z“ werden 30 besonders wichtige homöopathische Mittel und deren Einsatzgebiete vorgestellt. Dazu wird die richtige Dosierung angegeben sowie in welcher Form sie eingenommen werden sollen – ob als Tropfen, Tabletten oder als Globuli.
Im praktischen Teil wird aber auch besonders darauf aufmerksam gemacht, dass es Grenzen der Selbstbehandlung gibt: Dieser Ratgeber ersetzt nicht den Arzt. So dürfen etwa vom Arzt verordnete Medikamente nicht ohne Rücksprache eigenmächtig abgesetzt werden.
Auch wenn dem Leser umfangreiche Informationen über die Homöopathie gegeben werden, wird ihn letzten Endes nur die eigene Erfahrung überzeugen. Beziehungsweise nicht überzeugen. Das Buch enthält auch ein Glossar der wichtigsten Begriffe, einen umfangreichen Quellennachweis und weiterführende Adressen.

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370 Kommentare
 
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Für den Herrn mit dem Sprung in der Platte, damit es endlich weitergeht:.

Was ist das denn nun, Ihr NFH-Syndrom, aquilo?

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Re: Für den Herrn mit dem Sprung in der Platte, damit es endlich weitergeht:.

Narrow Front Head (späthochdeutsch) steht für narrow-minded (original Englisch) bzw. engstirnig (altmodisch Deutsch)

Re: Re: Für den Herrn mit dem Sprung in der Platte, damit es endlich weitergeht:.

So? Und was genau ist es, was genau habe ich denn übersehen in meiner Engstirnigkeit?
Etwa die Wirkungslosigkeit der Bioresonanztherapie?
Das muss aber ein schweres NFH-Syndrom sein, wenn ich nicht merke, dass ich seit nun mehr 25 Jahren einen unbehandelten Schilddrüsenkrebs habe (vorausgesetzt der positive nuklearmed. Befund meiner Tumormarker war keine Fehldiagnose) und immer noch lebe!
-Um einzusehen, und mein NFH-Syndrom loszuwerden, müsste ich jetzt also dringend an Krebs sterben, oder wie stellen Sie sich das sonst vor, aquilo?

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Re: Re: Re: Für den Herrn mit dem Sprung in der Platte, damit es endlich weitergeht:.

Sie werden leider nicht der erste und leider nicht der letzte Mensch sein, dem eine Fehldiagnose wiederfahren ist. Dies ist beauerlich und sollte nicht vorkommen. Aber es bleibt ihrem NFH-Syndrom vorbehalten, daraus ein Weltbild zu basteln

Re: Re: Re: Re: Für den Herrn mit dem Sprung in der Platte, damit es endlich weitergeht:.

O.k., dann war es halt eine Fehldiagnose.

-Wit welcher Wahrscheinlichkeit muss ich eigentlich bei einem negativen Befund mit einer Fehldiagnose rechnen? Mit dieser Frage muss ich mich dann nämlich als nächstes beschäftigen, wenn ich davon ausgehe, dass der letzte positive Befund eine Fehldiagnose war.
Wie sehr kann man den Diagnosen der evidenzbasierten Medizin überhaupt trauen?

Haben Sie auch darauf eine Antwort, aquilo?

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Re: Re: Re: Re: Re: Für den Herrn mit dem Sprung in der Platte, damit es endlich weitergeht:.

Hier ist die Wahrscheinlichkeitsrechnung und die Medizinstatistik zuständig. Kein einfaches Kapitel zumal viele Mitmenschen innummerat sind. Können mit Zahlen nichts anfangen. Ein heikles Kapitel mit massenhaft Möglichkeiten für gewollte und ungewollte Fehlinterpretationen!

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Für den Herrn mit dem Sprung in der Platte, damit es endlich weitergeht:.

So, so, die Frage nach der Wahrscheinlichkeit von Fehldiagnosen können Sie mir also gar nicht beantworten?

...und woher wollen Sie dann wissen, dass es sich bei mir um eine Fehldiagnose gehandelt hat?

Sie lehnen sich ein bisschen gar weit aus dem Fenster, denn Sie verteidigen auch bei Themen, von denen Sie eigentlich gar keine Ahnung haben, Ihre Meinung, wie Sie sogar selbst zugeben!

Ihre Äußerungen sind nicht fundiert und entbehren jeglicher Basis, aquilo!

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Für den Herrn mit dem Sprung in der Platte, damit es endlich weitergeht:.

Hören Sie, ich bin kein Scharlatan! So auf die kurze, geht überhaupt nichts. Und außerdem bin ich kein Arzt. Mir steht es auch nicht zu Symptome zu bewerten. Und kein vernünftiger Arzt wird dies per Telephon oder per Internet tun. Die konventionelle Medizin verlangt den Augenschein und die persönliche Untersuchung. Sie haben ja wirklich eine höchst naive Ansicht, wie man in der Medizin zu Diagnosen kommt und offenbar überhaupt keine Idee von Prognosen und den damit verbundenen Wahrscheinlichkeiten. Einfach grauenhaft. Und wenn dann jemand kommt und sagt, es geht so einfach nicht, dann spielen Sie sich auf und sagen "Eh schon Wissen"

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Für den Herrn mit dem Sprung in der Platte, damit es endlich weitergeht:.

Da haben sie aber was missverstanden:
Meine Tumormarker-Diagnose war natürlich keine Ferndiagnose via Internet, sondern eine ganz normale Blutuntersuchung durch einen approbierten Arzt der konservativen (oder konventionellen, oder evidenzbasierten) Medizin, wie Sie es normalerweise gutheißen.

Wenn Sie kein Scharlatan sind, wie können Sie dann behaupten, der Befund meiner obigen Blutuntersuchung sei eine Fehldiagnose gewesen, wo Sie doch nicht einmal dabei waren?

Verehrter Leser!

Warnung!

Sollten Sie die Absicht haben, diese Kommentare hier zu lesen, ersparen sie sich die Mühe!

Ich habe mich gemeinsam mit einigen wackeren Mitstreitern vergeblich bemüht, in die wirren Gedankengänge der hier wütenden Sekte von fundamentalistischen Voodoo-Medizin-Anhängern etwas Ordnung zu bringen.

Wir sind kläglich gescheitert, gegen die geballte Macht von Glaube und Einbildung gibt es kein Heilmittel! Diese Esoteriker sind unheilbar.

Re: Verehrter Leser!

Ja, ja der immerwährende Kampf der ewig derischen Konventionellen, die die Alarmglocken nicht läuten hören, und nicht einsehen wollen, dass sie selbst der Grund sind, warum ihnen die Patienten davon rennen, gegen die esoterischen Alternativen, die aus der Not der anderen erfolgreich Kapital schlagen.

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Homöopathie = die Alleskönnerin

Adolf Vögeli schreibt in seinem Werk "Homöopathische Therapie der Kinderkrankheiten" zum Thema Blinddarmentzündung:
"Die Appendizitis wird heute allgemein als chirurgische Krankheit betrachtet, weshalb ein homöopathischer Arzt bei einem Versager mit Unannehmlichkeiten zu rechnen hat. Aus diesem Grund empfehle ich deshalb, die akute Appendizitis der Chirurgie zuzuführen. Das ist jedoch nur eine Konzession an die heute herrschende Meinung."
Im Buch "Homöopathie bei akuten Erkrankungen und Notfällen"
von Erika Scheiwiller-Muralt wird für Schädel-Hirn-Trauma Arnika (welche Überraschung) C200 und bei schwerem SHT C10 000 empfohlen. (c) merdeister

Re: Homöopathie = die Alleskönnerin

...und wie wird das Arnika bei Schädel-Hirn-Traumata verabreicht? Parenteral oder als Einreibung vielleicht? Bzw. wie kommt der Homöopath zur Unfallstelle? Als Sanitäter mit der Rettung vielleicht?

-Sie reden vielleicht einen Stuß!

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Re: Re: Homöopathie = die Alleskönnerin

Denken Sie bitte an ihr NFH- Syndrom!
Ich habe nur zitiert! Sie sollten an sich schon wissen, was ich kraft meiner NaWi Bildung dazu sachverständig aussagen kann und nicht wie sie meinen.

Re: Re: Re: Homöopathie = die Alleskönnerin

Worin zeigt sich hier mein NFH-Syndrom, womit habe ich hier "Recht"? Das würde ich jetzt aber gerne genau wissen!
-Wollen Sie mich jetzt mit einem Schädl-Hirn-Trauma doch zum Homöopathen schicken, oder was soll das?
Waren Sie nicht immer gegen die Homöopathie?
Es freut mich ja zu lesen, dass Sie Ihre Meinung zum Thema Homöopathie inzwischen geändert haben, aber übertreiben sie da nicht ein wenig, aquilo?
Bedenken Sie bitte: Jede Behandlung hat ihre Grenzen, und die der homöopathischen liegt wohl bei einem akuten Schädel-Hirn-Trauma!

Re: Re: Re: Homöopathie = die Alleskönnerin

Suchen Sie nach Leidensgenossen mit Ihrem NFH-Syndrom, aquilo? Ich kann Ihnen leider nicht damit dienen. Ich weiß nicht, was das ist, das hat noch kein Arzt bei mir diagnostiziert.

Läuft das in der konv. Medizin jetzt etwa so? Macht man da jetzt auch schon Ferndiagnosen via Internet? ...Und Sie wollen kein Anhänger einer esoterischen Voodoo-Medizin sein?

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Re: Re: Re: Re: Homöopathie = die Alleskönnerin

Wissen Sie schon was das NFH-Syndrom ist?

Re: Re: Re: Re: Re: Homöopathie = die Alleskönnerin

Herr aquilo, nachdem meine Kommentare, die Sie bekanntlich ja nur sehr fallweise und nach Lust und Laune lesen, das einzige sind, was Sie über mich wissen, traue ich Ihnen nicht zu, ein Syndrom, das Sie noch nicht einmal vollständig erfassen, richtig interpretieren zu können!

Re: Re: Re: Re: Re: Homöopathie = die Alleskönnerin

Nachdem meine Kommentare das einizige sind, was Sie über mich wissen, traue ich Ihnen nicht zu, ein Syndrom richtig interpretieren zu können, wenn Sie die nur sehr fallweise und nach Lust und Laune lesen!
-Machen sie das öfters, dass Sie Symptome ausblenden, wenn sie Ihnen nicht gefallen? Wenn Symptome z.B. nicht zu Untersuchungsergebnissen passen, oder so?

Na, dann können sie sich ja vorstellen, wie gut Sie ein Syndrom erfassen, geschweige denn interpretieren können.

Re: Re: Re: Re: Re: Homöopathie = die Alleskönnerin

Nein, aber es interessiert mich auch nicht. Ich muss nicht gleich alles haben, was ich irgendwo lese. Ich bin kein Hypochonder.

Re: Re: Re: Homöopathie = die Alleskönnerin

Das, was Sie hier zitieren, sind Falschmeldungen von der (sich selbst so definierenden!) Konkurenz, die nichts anderes im Sinn hat, als die Homöopathie zu verunglimpfen! Ich, als überzeugte Anhängerin verschiedener alternativer Heilmethoden, würde niemals mit einem akuten Problem wie einer Blinddarmentzündung zu einem Homöopathen gehen! Was SHT ist, weiß ich nicht, und ich habe auch keine Verfügung unterzeichnet, die im Falle eines Schädel-Hirn-Traumas nach einem Homöopathen verlangt!

Vor Ihnen, aquilo, muss man ja Angst haben! Ich hoffe Ihnen nie im wirklichen Leben zu begegenen!


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Zum Thema Erfahrungsberichte:

Die zählen in der konventionellen Medizin nicht. Patienten werden nicht ernst genommen mit ihren Beschwerden, wenn die Laborwerte etwas anderes aussagen, und das ist auch der Grund, warum so viele zu den Alternativen überlaufen!

Außerdem werden Patienten für blöd genommen! Mir hat neulich einer erklärt, ich müsse den ärztlichen Rat zu einer Schildrüsenoperation missverstanden haben!
Jetzt sind wir also schon zu blöd, um eine ärztliche Verordnung richtig zu verstehen!

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Das stimmt so nicht!

Ein Erfahrungsbericht ist nicht gleich Erfahrungsbericht. Nur ihre und die meisten anderen Erfahrungsberichte sind meist grob mangelhaft. Nicht dass es ihre und anderer Berichterstatter Absicht ist, etwas bewusst zu verschweigen, aber um Erfahrungen zu beobachten und weiterzugeben, bedarf es schon etwas mehr an Expertise, als gemeinhin angenommen wird. Beobachten ist eben nicht gleich Beobachten. So sind die meisten Beobachtungen reduziert auf eine unbestätigte und vage Diagnose bzw. Schilderung von Beschwerden für die es viele verschiedene Ursachen geben kann. Und dieses unscharfe Szenario setzt sich dann fort mit der Heilfeststellung, die wiederum isoliert und meist unkontrolliert ohne weiter Befunde und dergl. mehr aufgestellt wird. Wenn es nach den Erfahrungsberichten allein geht, wären wir immer noch in der Wallfahrtsmedizin daheim. Wenn man genügend lang wartet und nicht sündigt heilt ein Gutteil der Erkrankungen durch den Segen der Gottesmutter ab, und wenn doch nicht, so war die begleitende Behandlung zumindest förderlich. Erfahrungsberichte sind nur nützlich, wenn diese eingebettet in umfangreichere Betrachtungen.
Niemand bestreitet, dass es bestimmten Personen nach Durchführung welcher Heilrituale auch immer vorübergehend und dauerhaft besser ging. Aber wenn es um die Zuordnung geht, ob z.B ein bestimmtes Medikament spezifisch wirksam ist, also mehr bringt als ohne ihm zu erwarten ist, sind Erfahrungsberichte ihrer Art höchst unzureichend!

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Re: Das stimmt so nicht!

Um welchen Erfahrungsbericht von mir geht es da eigentlich? Über die von anderen kann ich leider nichts aussagen, aber meinen kann ich Ihnen möglicherweise schon näher erläutern? Wenn ich nur wüsste, um welchen es Ihnen geht, könnte ich Ihnen sicher noch Genaueres darüber erzählen.

Wenn Sie damit auf meine Bioresonanztherapie-Erfahrungen anspielen, so kann ich Ihnen versichern, dass es da einen Vorher-Nachher Befund vom Institut für Nuklearmedizin im Kaiserin Elisabeth-Spital über das Verschwinden der Tumormarker gegeben hat!

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Re: Re: Das stimmt so nicht!

Dies war eine allgemeine Darstellung zum Thema Erfahrungsgerichte. So wie Sie das immer sehen und zitieren.

 
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