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Ärztliches Stiefkind: Schmerzen im Alter

Symbolbild
Bild: (c) AP (JENS MEYER) 

Chronischer Schmerz gehört zum Alter? Wegen dieses falschen Vorurteils unterlassen Mediziner immer wieder eine adäquate Behandlung und machen sich damit strafbar. Es gibt auch für Betagte effiziente Therapien.

 (Die Presse)

Ein böses Vorurteil: Chronischer Schmerz gehört zum Alter. „Noch schlimmer sind Ärzte, die aufgrund dieses Vorurteils eine Schmerzbehandlung bei alten Patienten unterlassen“, kritisiert Hans Georg Kress, Vorstand der Abteilung für spezielle Anästhesie und Schmerztherapie am AKH Wien sowie Präsident der EFIC (Europäische Föderation der nationalen Schmerzgesellschaften aus 35 Ländern).

Auch für alte Menschen gibt es viele Möglichkeiten der Schmerzlinderung. Diese ist ein Menschenrecht, das von der Weltgesundheitsorganisation bereits anerkannt wird. Und nach dem Ärztegesetz haben Ärzte die Pflicht zur Schmerzbehandlung. Eine unterlassene Schmerztherapie zieht häufig gesundheitliche Schäden nach sich – der Arzt ist dann zivilrechtlich klagbar, es ist sogar strafrechtliche Verantwortung wegen vorsätzlicher oder fahrlässiger Gesundheitsschädigung denkbar.

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Unverzeihliche Haltung der Ärzte

„Ein alter Mensch akzeptiert leider die unverzeihliche Haltung mancher Ärzte, die sagen ,Was wollen Sie, Sie sind 80 und da ist Schmerz unvermeidbar, da kann man nichts machen‘“, betont Kress. Derlei ärztliche Einstellung sei fatal, denn der alte Patient bleibe dann zu Hause, bewege sich wegen der Schmerzen kaum und verschlimmere damit seinen Zustand nur noch mehr. Denn Immobilität ist für Senioren Gift. „Da schmilzt die Muskulatur weg wie Butter“, warnt Kress. Die Folgen der Unbeweglichkeit seien also Muskelschwund, Gangunsicherheit, Sturz, Bruch, Bettlägerigkeit, Pflegebedürftigkeit. „Und das kostet viel, viel mehr als ein Mal in vernünftige Schmerzmedizin zu investieren.“

Das Teure am chronischen Schmerz sind nicht die direkten Kosten für die Behandlung, sondern die indirekten Kosten, die infolge nicht therapierten Schmerzes durch Ausfall der Arbeitskraft, Krankenstände, Frühpension und Pflegebedürftigkeit entstehen.

Stark unterschätztes Problem

Das ärztliche Negieren von Schmerzen bei Älteren sei für Patienten fatal und für das Gesundheitssystem teuer. Genauso unverständlich wie diese falsche Einstellung sei die Tatsache, dass auch im heurigen europäischen Jahr für aktives Altern niemand über chronischen Schmerz spreche. Chronischer Schmerz aber, so Professor Kress, sei einer der Hauptgründe, warum Menschen nicht gesund und aktiv altern könnten.

In Österreich leiden 1,7 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen, in der EU sind es 100 Millionen. Gut die Hälfte davon wird weder behandelt noch ernst genommen. Aus Untersuchungen weiß man, dass jenseits der 75 Jahre fast drei von vier Menschen von chronischem Schmerz geplagt werden. „Das ist ein schmerzhaft unterschätztes Problem“, so Kress.

Auch Politiker oft ahnungslos

Während rheumatische oder orthopädische Schmerzursachen bereits als Krankheit wahrgenommen werden, ist der chronische Schmerz als solcher weder vom Gesundheitswesen noch von der Öffentlichkeit als Krankheit anerkannt. „Er ist aber in vielen Fällen eine selbstständige Erkrankung.“

Man dürfe nicht allzu lange zuwarten, man müsse das frühzeitig in Angriff nehmen. Der Erfolg einer Schmerztherapie stehe und falle mit frühzeitigem Behandlungsbeginn. Nur so könne einer Chronifizierung vorgebeugt werden. Dazu müsse aber die Schmerzmedizin etabliert sein. „Das ist aber leider in Österreich noch immer nicht der Fall“, weiß Kress. Eine flächendeckende adäquate Schmerzversorgung könne in sehr vielen Fällen eine Chronifizierung des Schmerzes verhindern. „Ein Schmerz, der am Anfang richtig behandelt wird, chronifiziert nicht.“ Zur richtigen Therapie gehören aber nicht nur Medikamente, sondern etwa auch das Eingehen auf die Lebenssituation des Patienten, auf etwaige (familiäre) Probleme sowie Psychotherapie, Physio- und Ergotherapie. Zudem stünden eine Reihe spezieller, auch minimal invasiver Verfahren zur Schmerzbekämpfung zur Verfügung, darunter die lumbale Sympathikus-Blockade.

„Auch ausgewählte komplementär angewandte Therapiemethoden können zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen“, ergänzt Günther Bernatzky, Präsident der österreichischen Schmerzgesellschaft. „Dazu gehören unter anderem Aroma- und Musiktherapie, Akupunktur, Massage, Hypnose, Homöopathie, Entspannungsübungen oder Ayurveda.“

Kress: „Auch Gesundheitspolitiker sind hinsichtlich des chronischen Schmerzes oft ahnungslos, woran es mangelt und welche gesellschaftliche Belastung ineffiziente Schmerztherapie tatsächlich mit sich bringt.“

Schmerzfreies Pflegeheim

Umso lobenswerter sei die Initiative von SeneCura: Die Institution hat im Herbst 2011 mit der Paracelsus Universität Salzburg das mehrjährige Projekt „Schmerzfreies Pflegeheim“ gestartet. „Ziel ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Schmerzerkennung, -management und -vermeidung bei älteren Menschen“, erklärt Rudolf Öhlinger, SeneCura-Geschäftsführer. Um dieses Projekt wissenschaftlich bestmöglich zu begleiten, wurde auch ein eigener Schmerzbeirat konstituiert, dem renommierte Schmerz- und Geriatrie-, Ethik- und Pflege-Experten angehören.

Alte Leute leiden häufig unnötig

Denn neben systematischer Schmerzerfassung und Dokumentation ist eine enge interdisziplinäre Kommunikation unverzichtbare Voraussetzung für optimale Schmerztherapie. Und so darf man hoffen, dass Bewohner eines SeneCura-Pflegezentrums oder einer SeneCura-Seniorenresidenz künftig bessere Schmerzbehandlung erfahren als es andernorts üblich ist. Immerhin leiden 60 bis 80 Prozent der Pflegeheimbewohner an chronischen Schmerzen – häufig unnötig, da sich niemand um den Schmerz der alten Menschen kümmert. Und wie erwähnt: Auch bei Senioren ist Schmerzlinderung eine realistische Option, auch für Greise gilt dieses Menschenrecht.

WEITERE INFORMATIONEN UNTER
www.oesg.at

Auf einen Blick

Chronischer Schmerz kann auch im Alter bekämpft werden. Leider unterlassen Ärzte bei alten Patienten immer wieder eine adäquate Schmerztherapie. Im Regen stehen gelassen: Gut die Hälfte der 100 Millionen Schmerzpatienten in der EU wird weder behandelt noch ernst genommen.

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21 Kommentare

Medikation hinterfragen!

Ältere Patienten mit ihren Schmerzen alleine zu lassen und zu sagen „das ist halt so! Sein’s froh, dass sie überhaupt noch leben in dem Alter!“ ist wohl das allerletzte!
Mein Großvater litt und leidet an starkem Rheuma. Sein damaliger Hausarzt verschrieb ihm Medikamente unter deren Nebenwirkungen mein Großvater irrsinnig zu leiden hatte.
Ich habe ihn dann ermuntert eine Physiotherapie zu machen. Gleichzeitig versuchte er es mit homöopathischer Behandlung (da halfen vor allem Traumeel- und Zeel-Salben sehr gut). Die Schmerzen sind nicht ganz weg, verschwinden werden sie wohl nie ganz, aber es geht ihm wesentlich besser als vorher.
Ich war auch verblüfft, wie weit die alternative Medizin in dem Bereich schon ist. War vor kurzem auf einer Infoveranstaltung der „Initiative Homöopathie hilf“ (http://homoeopathiehilft.at). Die versuchen aufklärerische Arbeit zu leisten und den Menschen die Vorteile und die medizinische Nachhaltigkeit von homöopathischen Mitteln näher zu bringen. Die Schulmedizin sollte endlich beginnen ihren Horizont zu erweitern, sich weiterzuentwickeln und den Patienten als Menschen und nicht als medizinisches Objekt wahrzunehmen.
Gleichzeitig sollten die Patienten und die Familie mehr Mut aufbringen und ärztliche Anweisungen hinterfragen. Vor allem die Verwandten sollten ein Auge auf den Betroffenen haben und schauen wie dieser die entsprechende Behandlung verträgt, wie es ihm dabei geht.

Den Nerv getroffen.

Wenn man sich im aktuellen Forum die Anzahl und Häufung negativer Bewertungen anschaut (siehe Bewertung Gastkommentare), so kann man sich eine Vorstellung von jenen Personen machen, die sich hier angegriffen fühlen, die auf skeptische Fragen negativ reagieren, bzw. "Propaganda" genau dort glauben orten zu müssen, wo sich vielleicht sogar ein(e) PatientIn erlaubt hat, den absolutem Wahrheitsanspruch der Aussage "es gibt keine Schmerztherapie ohne Nebenwirkungen" in Frage zu stellen.

Dieselben Personen sollten nicht vergessen, dass es ein allen Wisschenschaften zugrundeliegendes Prinzip ist, Behauptungen zu hinterfragen, und dass einen selbst der akademische Titel nicht davor bewahrt.

Behauptungen wie "es gibt keine WIRKLICH nebenwirkungsfreie Schmerztherapie" entsprechen umgekehrt genau der Definition von Propaganda durch die Erhebung schlecht recherchierter/schlecht fundierter Information zum Status eines quasi-Naturgesetzes, und das von einer Person, die selbst nicht davor zurückscheut ihren akademischen Titel zur Schau zu stellen. Diese Art der persönlich autoritären und nicht argumentbezogenen Meinungsmache schadet aber aktiv denjenigen, die nicht in der Lage sind solche Aussagen als unsinnig zu relativieren und deshalb GLAUBEN sie als traurige Realität akzeptieren, und sich selbst damit abfinden zu müssen.

Eine Diskussion in der kritische Fragen als lästig empfunden/bestraft werden, sagt auch etwas darüber aus, wie sehr sie den Nerv der Problematik trifft.

Wegen Schmerzen einen Arzt aufzusuchen ist nur Geld und Zeitverschwendung!

Parcament, Paracetamol oder Morphium wirkt immer. Wenn nicht: Dosis erhöhen.

Antworten Gast: kyosaku
25.05.2012 10:48
2

Re: Wegen Schmerzen einen Arzt aufzusuchen ist nur Geld und Zeitverschwendung!

ja klar, einfach painkiller zu schlucken macht dann die frage nach den ursachen der schmerzen auch nicht mehr so dringlich/wichtig.

langfristig werden sie damit aber nicht ausschliesslich gut fahren, wenn sie den "alarm" einfach nur abschalten. um's mal bildlich darzustellen: hätten sie ein gutes gefühl und ruhiges gewissen dabei, sich immer wieder die ohren mit oropax zu dichten, wenn der motor in ihrem auto plötzlich laute abartige geräusche macht ?

ein guter arzt wird sie nicht nur versuchen mit painkillern und tranquilizern "ruhigzustellen", sondern sich auch irgendwann einmal offen für ein weitergehendes gespräch bzw. fragen zeigen.

Re: Wegen Schmerzen einen Arzt aufzusuchen ist nur Geld und Zeitverschwendung!

Ich weiß zwar nicht, was Parcament sein soll - aber falls Sie Parkemed meinen sollten: das ist rezeptpflichtig, ebenso wie Morphium.

Ganz ohne Arzt werden Sie also nicht auskommen, fürchte ich.

Re: Re: Wegen Schmerzen einen Arzt aufzusuchen ist nur Geld und Zeitverschwendung!

Stimmt nicht ganz. Parkemed! gibt es in einer kleineren Packung ohne Rezept. Dann kaufe ich halt mehr von dieser.

Und Morphium, ja - muss der Arzt eben gleich mehr verschreiben damit man länger ruhe hat.

Gast: Frontalbrain
23.05.2012 17:34
0

keine Antwort ist auch eine Antwort

Wenn Sie solche eine pauschale wie exklusive Behauptung in den Raum stellen, und sich dabei lediglich auf sich selbst beziehen können, MÜSSEN Sie mit kritischen Fragen rechnen. - Oder aber Sie unterschätzen die Fähigkeit der Leser (und möglicherweise Patienten) in diesem Forum, selbst zu denken.


Lobbyiert

da etwa wer für die legalen Drogendealer? ;-)

http://news.orf.at/stories/2118148/

Und schon wieder so ein "Schmerzexperte", der viel verspricht und lange nicht alles halten kann !!

Jede Schmerztherapie hat Nebenwirkungen, die gar nicht so selten von den Patienten noch quälender empfunden werden, als die Schmerzen selber.

Und nicht zu vergessen sind die Schmerzen, die als Entzugssymptomatik auf eine inadäquate Schmerztherapie auftreten.

Das "Menschenrecht" auf Schmerzfreiheit ist auch so ein Versprechen, das oft nicht erfüllbar ist! Deshalb halte ich eine solche Ärztebeschimpfung, wie sie sich die großen "Schmerzexperten" hier erlauben, für verantwortungslos!!

Antworten Gast: Frontalbrain
22.05.2012 20:50
0

Re: Und schon wieder so ein "Schmerzexperte", der viel verspricht und lange nicht alles halten kann !!

Jede Schmerztherapie hat Nebenwirkungen ? Woher beziehen Sie diese Information ?

"Jede Schmerztherapie hat Nebenwirkungen, die gar nicht so selten von den Patienten noch quälender empfunden werden, als die Schmerzen selber."

Re: Re: Und schon wieder so ein "Schmerzexperte", der viel verspricht und lange nicht alles halten kann !!

Jede wirksame Schmerztherapie hat auch Nebenwirkungen!

Antworten Antworten Antworten Gast: Frontalbrain
22.05.2012 22:48
0

Re: Re: Re: Und schon wieder so ein "Schmerzexperte", der viel verspricht und lange nicht alles halten kann !!

Sie wiederholen sich...

Re: Re: Re: Re: Und schon wieder so ein "Schmerzexperte", der viel verspricht und lange nicht alles halten kann !!

Und Sie wollen nicht verstehen....

Die Betonung liegt auf wirksame Therapie!!!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Frontalbrain
23.05.2012 13:18
0

Re: Re: Re: Re: Re: Und schon wieder so ein "Schmerzexperte", der viel verspricht und lange nicht alles halten kann !!

Entschuldigen Sie, aber das beantwortet die gestellte Frage nicht.

Mit welchem Argument, welcher Studie bzw. Verweis auf eine seriöse Quellen können Sie die von Ihnen in den Raum gestellte Behauptung untermauern ?

Oder behaupten sie etwa alle möglichen Formen und Arten der Schmerztherapie bereits zu kennen und in einer seriösen Studie an Probanden getestet zu haben ?

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Und schon wieder so ein "Schmerzexperte", der viel verspricht und lange nicht alles halten kann !!

Gegenfrage: Welche wirklich WIRKSAME Schmerztherapie hat absolut keine unerwünschte Nebenwirkung ??

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Frontalbrain
23.05.2012 17:51
0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Und schon wieder so ein "Schmerzexperte", der viel verspricht und lange nicht alles halten kann !!

keine Antwort ist auch eine Antwort -

Wenn Sie solche eine pauschale wie exklusive Behauptung in den Raum stellen, und sich dabei lediglich auf sich selbst beziehen können, MÜSSEN Sie mit kritischen Fragen rechnen. - Oder aber Sie unterschätzen die Fähigkeit der Leser (und möglicherweise Patienten) in diesem Forum, selbst zu denken.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Und schon wieder so ein "Schmerzexperte", der viel verspricht und lange nicht alles halten kann !!

Ich empfehle Ihnen in einem Lehrbuch der Pharmakologie, Kapitel Nebenwirkungen der Schmerztherapie nachzulesen.

Und dann sagen Sie mir, welche Schmerzmittel keine Nebenwirkungen haben!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Frontalbrain
23.05.2012 21:57
0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Und schon wieder so ein "Schmerzexperte", der viel verspricht und lange nicht alles halten kann !!

Genau das ist es ja, was Sie anscheinend nicht wahrhaben können oder möchten: dass Schmerztherapie nicht nur pharmakologische Therapie bedeutet !

Diese hat, da sind wir uns einig, IMMER Nebenwirkungen.

Sind sie sicher, dass sie den Artikel, in dem Sie hier posten auch zu Ende gelesen haben ?


Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Und schon wieder so ein "Schmerzexperte", der viel verspricht und lange nicht alles halten kann !!

Aha, so ist das! Sagen Sie gleich, daß sie Propagandabeauftragter der SeneCura sind !!!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Frontalbrain
24.05.2012 14:03
0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Und schon wieder so ein "Schmerzexperte", der viel verspricht und lange nicht alles halten kann !!

Da muss ich Sie leider enttäuschen.

Gast: zuhörer
21.05.2012 22:18
2

auch du kommst dran

Es ist sehr gut, den Alten, Kranken, Vereinsamten, Nichternstgenommenen mehr Zuwendung zu widmen. Kein Mensch verlangt Maximalbehandung, aber jeder Schmerzgeplagte erwartet fachkundige Aufmerksamkeit, um seinen Alltag besser meistern zu können. Die Lasten des Alterns können erleichtert werden.

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