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Volksreligion: Hauptsache, wir sind gesund

Volksreligion Hauptsache sind gesund
Fitness / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry) 

Ernährung, Gewicht, Fitness, Vitamine: Die Gesundheit als höchstes Gut ist fix etabliert. Um das zu erreichen, investieren immer mehr Menschen immer mehr Zeit und Geld. Andere rebellieren.

 (Die Presse)

Jan Bachmanns Leben ist kein ungewöhnliches. In keiner Hinsicht. Der 29-Jährige lebt in einer Beziehung, arbeitet, trifft Freunde. Und Jan Bachmann achtet auf sein Gewicht, auf seine Ernährung, auf seine Figur. „Ich liebe Eisbergsalat mit Tomaten, Gurken und Putenstreifen“, sagt er. Bier trinkt er derzeit nur einmal in der Woche. Nach der Bodyshaping-Session im Fitnesscenter gönnt er sich einen Proteinshake: „Das brauchen die Muskeln nach dem Training.“ Jan Bachmanns Traum ist es, ein Sixpack zu haben. Noch wichtiger aber ist ihm ein anderes Ziel: gesund zu leben.

Jan Bachmann ist kein Fanatiker oder Extremist. Er gönnt sich auch ganz gerne mal was, eine Packung Toffifee oder eine Runde „All you can eat“ beim Chinesen. Aber Jan achtet doch recht genau darauf, dass die Gesamtbilanz stimmt. Eine „Sünde“ bleibt nicht ungesühnt, am nächsten Tag tut er „Buße“ – indem er ein bisschen weniger isst oder ein bisschen härter trainiert.

Die Sprache allein macht's noch nicht. Doch sie ist ein verlässlicher Indikator dafür, dass Gesundheit als neue Volksreligion mittlerweile fix etabliert ist. Nicht mehr Glaubenssache, sondern Dogma. Wenn man heute „sündigt“, dann mit einer Tafel Schokolade; wer fastet, tut dies meist der Gesundheit zuliebe. Die Gebote wechseln zwar ständig, dafür werden sie aber umso strikter befolgt: fettfrei, wenig bis kein Zucker, Bewegung muss sein. „Unsere Vorfahren beugten das Knie, wir beugen den Rumpf“, sagte der Internist Christoph Gisinger vor Kurzem bei einem Symposium zu dem Thema, veranstaltet vom Haus der Barmherzigkeit in Wien. „Sie versuchten, ihre Seele zu retten; wir retten unsere Figur.“

Ungläubige und Ketzer. Die neue Religion hat Fitnesspäpste und Diätapostel, die jede Woche in ein Studio ihrer Wahl „pilgern“. Sie hat Ungläubige – die Raucher, die Dicken, die Faulen – und sie hat Ketzer. Auch ihre Zahl wächst – ein weiteres Zeichen für die Macht der neuen Religion. Die „Ketzer“ warnen immer eindringlicher davor, dass die Überhöhung der Gesundheit als höchstes Gut nicht nur eine gute Sache ist. Die einen stört der dogmatisch-puritanische Beigeschmack, der keinen Raum mehr lässt für Genuss und Lebenslust. Die anderen warnen davor, dass eine gesundheitsbesessene Gesellschaft irgendwann nur noch den heilen Menschen als vollwertiges Exemplar akzeptieren und Dicke, Kranke und Behinderte als Menschen zweiter Klasse ansehen könnte.

Die Diagnose der Volksreligion Gesundheit ist nicht neu. Noch nie aber hatte sie so viele Anhänger wie heute. Diese kommen – wie bei jeder Religion – in allen Schattierungen daher. Es gibt die Fanatiker, die ihr gesamtes Denken, Fühlen und Handeln in den Dienst der Gesundheit stellen und den Wert einer Maßnahme am Grad von Schmerz und Entbehrung messen. Diese Bio-Taliban lassen sich nicht von dem Vernunfteinwand stören, dass das absolute Streben nach Gesundheit krank machen kann. Das weiß man nicht erst seit der ersten Diagnose von Orthorexia nervosa, der krankhaften Besessenheit von gesundem Essen, oder dem Versuch, unter sechs Monaten im Voraus einen Termin bei einem Sportorthopäden oder Physiotherapeuten zu ergattern.

Wirklich unüberschaubar aber ist mittlerweile die Masse an „Gläubigen“, die ihr Leben an den Eckelementen der neuen Heilslehre ausrichten. Das Streben nach Gesundheit ist der rote Faden, der sich durch das Leben in der westlichen Welt zieht. „Gesundheit ist eine gesellschaftsbildende Kraft geworden, der man sich nicht mehr entziehen kann“, meint der Schriftsteller und Filmemacher Walter Wippersberg.

Der allseits beliebte, weil sehr schnelle „Google-Test“ ergibt für „Gesundheit“ nicht weniger als 296 Millionen Treffer, für „health“ sind es gar 4,2 Milliarden. Die Bestsellerlisten der Rubriken „Sachbuch“ oder „Lebenshilfe“ werden Woche für Woche von Büchern dominiert, die sich im engeren oder weiteren Sinn mit dem Zustand von Körper und Geist auseinandersetzen beziehungsweise damit, wie man diesen verbessern kann. Und in den Internetforen findet rund um die Uhr ein intensiver theoretischer Austausch über die besten Diäten und Fitnessprogramme statt. Selbst die „Ketzer“, die unbeeindruckt von der reinen Gesundheitslehre Schnitzel, Bier und Zigaretten konsumieren, tun dies zunehmend in dem Bewusstsein, damit etwas falsch zu machen.

Für die Ernährungswissenschaftlerin Marlies Gruber von „forum.ernährung heute“ ist das kein Wunder. Auch sie schlägt auf der Suche nach den Gründen in eine spirituelle Kerbe. „Es gibt heute in der westlichen Welt eine große Orientierungslosigkeit“, meint sie. „Es gibt keine feste geistige oder ethische Verankerung mehr, keine Gemeinschaft. Die Definition des Menschen hat sich daher zunehmend in die optische Richtung verschoben.“

Lieber geschieden als dick. Und optisch hat man sich von Los Angeles bis Moskau offenbar darauf verständigt, dass „dick“ nicht „schön“ und daher auch nicht „gesund“ ist. „Das Körpergewicht wird immer mehr zum Maßstab“, sagt Gruber. „Wer fettleibig ist, wird als Versager abqualifiziert.“ Untersuchungen in den USA, wo der Kampf gegen Fett in vollem Gange ist, hätten in diesem Zusammenhang aufschlussreiche Ergebnisse gebracht. Adipöse, also fettleibige, Menschen verdienen im Durchschnitt um zehn Prozent weniger als Normalgewichtige. Vor die Wahl gestellt, adipös zu sein oder andere Nachteile im Leben in Kauf zu nehmen, entschied sich die Mehrheit der Amerikaner für die angebotenen Alternativen: etwa ein Jahr kürzer zu leben oder geschieden zu werden.

Manfred Lütz, deutscher Psychiater und Theologe, erklärt diesen bedingungslosen Glauben an den „Heilsbringer Gesundheit“ mit dem Verlust des Glaubens in Mitteleuropa (siehe Interview). Die Menschen hätten den Glauben an Gott verloren und damit auch an das ewige Leben. Da Atheismus aber eine trostlose Angelegenheit sei, versuchten sie Ersatz zu schaffen und ihr irdisches Dasein möglichst in die Länge zu ziehen: „Im Wartesaal des Lebens ist der Tod ausgebrochen, der endgültige Tod ohne Wenn und Aber. Und das führt zu dieser gesundheitsfrommen Hektik.“

Das Perfide ist allerdings, dass die Gesundheitsreligion ihren Anhängern ein Ziel setzt, das in der Realität praktisch unerreichbar ist. So definiert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) – laut Walter Wippersberg der „Vatikan“ der neuen Volksreligion – Gesundheit als „einen Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“.

Und selbst wenn dieses Ziel etwas realistischer formuliert wäre, bliebe es wahrscheinlich in weiter Ferne, weil der Weg dorthin ununterbrochen umgeleitet wird. Die „Gläubigen“ werden auf Trab gehalten: Sollen sie joggen oder walken? Und in welchem Pulsbereich? Sollen sie mehr oder weniger Kohlenhydrate essen oder doch vor allem Eiweiß? Nützen Nahrungsergänzungsmittel oder kann der Körper die künstlichen Vitamine und Spurenelemente ohnedies nicht aufnehmen? Und vor allem: In welcher Kombination können alle diese Bausteine helfen, die Menschheit vor ihrem Angstgegner Nummer eins, dem „König der Krankheiten“ zu retten: dem Krebs in seiner ganzen einfallsreichen Vielfalt? Das Ziel „Gesundheit“ bleibt also ein bewegliches, die Anhängerschaft deshalb nur noch umso treuer und höher motiviert.

Unschätzbarer Markt. Die Gesundheit formt allerdings nicht nur die Werte der Gesellschaft, sie ist auch ein Wert an sich geworden: ein Markt von unschätzbarem Ausmaß, von dem die Nahrungsmittelindustrie, die Pharmabranche, die Freizeitanbieter, der Tourismus und die wachsende Wellness-Branche zunehmend profitabel leben können.

Die wirtschaftliche Macht ist ein triftiger Grund dafür, dass all jene, die vor der Überspitzung des Gesundheitsbooms warnen, zwar zum Nachdenken anregen, letzten Endes aber Rufer in der Wüste bleiben werden. Sie haben nämlich keine Chance gegen das Heilsversprechen der Gesundheitsreligion: dass der Mensch sich selbst das Leben retten kann, wenn er sich nur genug anstrengt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.05.2012)

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21 Kommentare
1 0

Eine Wohltat unter den vielen grauslichen Gesundheitsartikeln in der Presse!

Danke Frau Kraus!

Gast: insert_random_name_here
28.05.2012 11:34
2 1

"Jan Bachmanns Traum ist es, ein Sixpack zu haben."

Und das ist es irgendwie was stört, nichts für ungut, ich betreibe selber Krafttraining da das heutzutage in so einem stressigen Leben ein guter Ausgleich ist. Aber was ich gar nicht ab kann ist diese neue Generation von metrose*uellen und eitlen Männern die immer mehr zu Frauen verkommen, grindig sowas.

Antworten Gast: Jan Bachmann
29.05.2012 16:25
1 0

Re: "Jan Bachmanns Traum ist es, ein Sixpack zu haben."

Was hat das mit metrosexuell zu tun, wenn einem Mann ein Sixpack gefällt? Ich kann ruhigen gewissens behaupten, dass ich sicher nicht metrosexuell bin :-D

Antworten Gast: wer findet
28.05.2012 14:54
1 0

was wäre

wenn ein solcher mann eine krafttraining betreibende, nicht so eitle frau als lebenspartnerin wählt? wäre dann die kosmische ordnung wieder hergestellt?

zum ausgleich kann mann auch laufen gehen, sich muskeln anzuzüchten ist meiner meinung nach ressourcenverschwendung

Gast: Halbwissen
28.05.2012 09:13
1 0

Wer schon einmal Krank war weiss was die Hauptsache ist !

Und die zweite Hauptsache ist etwas zu beissen, also Geld.

Aber wer krampfhaft versucht diese Dinge ( oder nur eines ) zu bekommen oder zu erhalten und den Bogen überspannt, wird beides verlieren ( beides, da diese zwei Sachen zusammenhängen ).

Gast: R3alist
27.05.2012 22:51
2 0

Muss Spaß machen

Ich glaube nicht, dass man Sport machen muss, um gesund zu sein. Viel Bewegung kann man auch ohne Sport machen. Ein täglicher Spaziergang an der frischen Luft ist sicher gesünder, als sich am Laufband zu quälen.
Viel kann man ohnehin im Alltag einbauen: Möglichst viele Weg zu Fuß erledigen, Stiegen steigen statt dem Aufzug, etc

Ich persönlich mache viel Sport, aber einfach weil es mir Spaß macht und dass ich mich relativ gesund ernähre ist auch nur ein Nebeneffekt, ich esse eigentlich nur das was mir schmeckt.


2 1

betreiber selber viel sport...

....und ernähre mich gesund weil ich die power für das training brauche.
nur ich mache sport weil es mir spaß macht und ich mich während und nach dem sport wohl fühle.

Gast: Erklärbär9
27.05.2012 12:01
1 1

Meine Meinung

Innerhalb von 9 Monaten sind in meinem Umfeld zwei nicht besonders alte Menschen an Krebs gestorben. Einer war erst 48, der andere 65. Es waren unnötige Tode, denn beide lebten absolut

ungesund

.

Sie rauchten, trieben überhaupt keinen Sport und aßen, was ihnen in den Sinn kam, sprich sie waren übergewichtig.
Übergewicht ist mittlerweile der Hauptverursacher von Krebs, nicht Rauchen.
Die ungesunde Lebensweise brachte den Tod früher herbei.

Keiner weiß, ob es ein Leben danach gibt, aber eines steht fest: Von dem, was sie gewiss hatten, ihrem Leben, hatten sie weniger als andere.

Re: Meine Meinung

Sie machen es sich hier etwas einfach.

Nicht Übergewicht sondern die Vielzahl an Zusatzstoffen die absichtlich - durch Hormonbeigabe, Nanobeschichtung - oder unabsichtlich - Ablösung von Plastikflaschen, *izide im Wasser, etc - ist hier deutlich verdächtiger.

Das eben dies ein deutlich größeres Problem in künstlich hergestellten Lebensmitteln und damit ungesünderen Lebensmitteln ist, ist ein anderes Thema.

Aber Übergewicht ist dann nur eine Begleiterscheinung und kein Auslöser.

Antworten Gast: Spartacus
27.05.2012 13:10
3 0

Re: Meine Meinung

Krebs kann jeden erwischen.

Egal ob man gesund lebt oder nicht.

Eine ungesunde Lebensweise erhöht nur die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken.

Hier einer der für mich traurigsten Beweise: http://de.wikipedia.org/wiki/Andy_Whitfield

Der Hauptdarsteller von Spartacus.
Staffel läuft auf Pro7.

Habe gelesen dass Spartacus in Staffel 2 von einem anderen verkörpert wird.. habe mich gewundert wieso..

Wikipedia hat mir den traurigen Grund geliefert :(

May he RIP - Andy Whitfield, 1972 - 2011

Gast: ist es so?
27.05.2012 11:11
4 1

Gesundheit kann man nicht kaufen !

Nach an die 45 Jahren ohne Arztkontakt und auch ohne Produkte der Pharmazie kann ich behaupten, dass ich keinen Mangel verspüre, diese "Errungenschaften" der Industriegesellschaft auszuprobieren. Gerne bezahle ich meine solidarischen Beiträge zur Sozialversicherung und genieße die Unabhängig-keit von Terminen und den Einflüsterungen aus dem Bereich der Medizin, die uns ja für alles und je-des gute Ratschläge zu erteilen sich bemüßigt fühlt. Auch Sport hat bisher in meinem Leben keinen merklichen Stellenwert eingenommen, und ich kann nicht klagen, dass Kreuzschmerzen, die heutzu-tage ja jeder im Erwerbsprozess Stehende vorzuweisen hat, mein Leben je gestört hätten.
Also: Alle Gesundheitsfanatiker sollten einmal bedenken, wie viel an Lebensqualität, Zeit und Unab-hängigkeit sie freiwillig aufgeben, wenn sie sich den Verlockungen all jener Wirtschaftszweige erge-ben, welche ihr Geld wollen und dazu Gesundheit sagen!

0 1

Nach an die 45 Jahren ohne Arztkontakt und auch ohne Produkte der Pharmazie kann ich behaupten, dass ich keinen Mangel verspüre, diese "Errungenschaften" der Industriegesellschaft auszuprobieren.

Niemeand zwingt Sie zum Arzt zu gehen, wenn Sie sich gesund und munter fühlen.
Also was soll diese komische Begründung?

Antworten Gast: Erklärbär9
27.05.2012 12:02
4 1

Re: Gesundheit kann man nicht kaufen !

Sie waren 45 Jahre nicht beim Zahnarzt?

Gast: Lebemann
26.05.2012 21:16
2 0

keine kassenkosten

„Es gibt keine feste geistige oder ethische Verankerung mehr, keine Gemeinschaft. Die Definition des Menschen hat sich daher zunehmend in die optische Richtung verschoben.“
So definiert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) – laut Walter Wippersberg der „Vatikan“ der neuen Volksreligion – Gesundheit als „einen Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“.
Es gibt praktisch keine Gesunden mehr, und wer körperlich gesund ist (scheint), hat (bekommt) sicherlich ein psychisches Problem.
Und der Vorsorgeboom hat immer eine Erkrankungsangst vor sich. Nach 30 Jahren ärztlicher Tätigkeit ist es interessant zu beobachten, wie sich die Gesellschaft verändert hat.
Mein Tipp im Interesse der Wirtschaft: unbedingt dran bleiben.


die heutigen multinationalen unternehmen & pharmakonzerne sind meister, sich einen markt aus dem nichts fuer ihre produkte zu schaffen

will man mehr cholesterinsenkende medikamente verkaufen, werden einfach die standard-werte gesenkt und schon hat jeder zweite ein "problem", dass man behandeln muss - nur als beispiel

der gesundheits-oeko-wahn ist mittlerweile ein milliarden markt

Gast: b754
26.05.2012 21:06
4 2

wenn man die pschische gesundheit mit einbeziehen würde

schauts bei uns ziemlich düster aus

Gast: So Gesund Hmmmmm
26.05.2012 20:39
1 0

Kümmert euch lieber um euren Kopf !

Wenn man bei der Ernährung das Maß anliegt, dann braucht man es danach nicht abstrampeln. Menschheit außer Rand und Band :-D

Gast: noch einer
26.05.2012 19:21
1 0

Hauptsache gesund

Hauptsache gesund ,
gilt das auch für die geistige Gesundheit ?
Haben wir nicht eine bedrohliche Verbreitung von Adipositas ,
verursacht durch Medienkonsum ?

Antworten Gast: RocknRolla
26.05.2012 19:57
0 0

Re: Hauptsache gesund

Nur weil man im Fernsehen einen Burger, Chips oder Cola sieht heißt das nicht, dass man das Zeugs unbedingt kaufen muss.

Auch wenn man von "aggressiver Werbung, Medienbeeinflussung" usw spricht..

Die Entscheidung was man letztendlich tut, liegt bei einem selbst.

Dass Medien nichts desto trotz einen großen Einfluss auf das Konsumverhalten haben, ist unbestritten.

Re: Re: Hauptsache gesund

Ihr Fazit also: Man selbst kann sich doch entscheiden, nur die anderen nicht?

Antworten Antworten Antworten Gast: deraandere
30.05.2012 14:12
0 0

Re: Re: Re: Hauptsache gesund

hihihi so ein lustiger konter!

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