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5 mal 5 Fragen an PhonicScore

13.08.2012 | 16:41 |   (DiePresse.com)

PhonicScore wurde 2011 von Florian Kruse, Oliver Hörbiger und Matthias Uiberacker gegründet. Sie entwickelten ein "Notenpult, das zuhört". Eine Software, die beim Musizieren die aktuelle Position auf dem Notenblatt anzeigt.

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1 Die Herausforderungen für "di gitale Signalerkennung" sind . . .

1    Den "Ton" zu finden.
2    Wie versteht ein Mensch Musik?
3    Wie bringt man das einem Computer bei?
4    Fehlertoleranz.
5    Echtzeit.

2 Was kann das Produkt "Pho nicscore"?

1    Die digitale Notensammlung verwalten.
2    Die Noten anzeigen.
3    Das Notenblatt individuell anpassen.
4    Die Noten genauso individuell abspielen.
5    Dem Musiker "zuhören".

3 Was könnte die App in Zu kunft noch ergänzen?

1    Kommentare an den Noten anfügen.
2    Stücke transponieren.
3    Eine Stimmgerätfunktion.
4    Eine Komponierfunktion.
5    Das vernetzte Orchester.

4 Welche Komponisten sind schwierig zu erkennen?

1    Komponisten, die ihre Stücke nicht digital zur Verfügung stellen
2    Aber: Das Stück ist entscheidend.
3    Schwierig sind besonders schnelle Tonfolgen.
4    Sehr viele gleichzeitige Töne.
5    oder tiefe Töne.

5 Wie funktioniert die Vernet zung für Orchester?

1    Mit Tablets.
2    Stücke verteilen oder . . .
3    Kommentare für jedes Orchestermitglied eintragen.
4    Dirigent wählt eine Stelle.
5    Man sieht die aktuelle Positionen der übrigen Musiker.

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