Verkehr: Kulturkampf am Fahrradstreifen

11.06.2011 | 18:07 |  von Norbert Philipp (Die Presse)

Die Wiener und das Fahrrad müssen erst lernen, einander zu mögen. Bis es so weit ist, darf man sich auch von der Kreativität und Diversität der Fahrradkultur in New York oder Peking noch einiges abschauen.

Drucken Versenden AAA
Schriftgröße
Kommentieren

Geduldig ist so ein Vehikel. Da darf man endlich als Prototyp auf die Straße und muss dann erst recht fast 200 Jahre warten, bis man eine echte Chance bekommt, sich durchzusetzen. Schon im 19. Jahrhundert war das Fahrrad wie gemacht für die Städte dieses Jahrtausends. Doch die Menschen verliebten sich stattdessen in Verbrennungsmotoren, große Kofferräume und Sitzheizung. Ein paar Jahrzehnte ließ man das Auto Altstädte und Naturräume zerfurchen, stinken und lärmen. Zu lange. Schon ist das Auto fixer Teil der Stadtkultur geworden. So selbstverständlich, dass sich schon das Klima wandeln musste, damit die Stadtplaner doch noch die Schubladen öffnen, in denen die besseren Mobilitätskonzepte warten. In den Planungsabteilungen glaubt man vor allem daran, dass Verlängern und Verbreitern wachstumsfördernd wirkt: Die Zahl der Radwegkilometer steigt, die Zahl der Radverkäufe detto. In Österreich sind es rund 500.000 im Jahr, mehr als Pkw. Doch die großen, nachhaltigen Sprünge brauchen ganz andere Schübe: einen Wandel in der Fahrradkultur etwa, der das Rad in den Alltag integriert und so selbstverständlich macht wie den Kaffee zum Frühstück. Ohne dass man ständig Argumente, Studien, gruselige Zukunftsszenarien zücken muss, um Radfahrern Platz und Möglichkeiten zu verschaffen.


Stadtbeobachter. Florian Lorenz forscht in den Feldern Landschaft, Architektur und Urbanismus. Vor allem in zwei Städten hat er sich in letzter Zeit ganz genau umgesehen, in Städten, in denen Radfahren schon immer ganz selbstverständlich war. Oder drauf und dran ist, es zu werden: in Peking und in New York. „Von der Fahrradkultur dort kann sich Wien noch etwas abschauen“, meint Lorenz. In den Lifestyle österreichischer Städte hat sich das Rad zwar schon geschwindelt – Designer finden neue Formen, das Marketing die passenden Zielgruppen dazu –, doch in den Kreis vollständig akzeptierter Verkehrsteilnehmer noch nicht. In den Hinterhöfen Plastikblumenketten um Fahrradkörbe schlingen, Finger beim Basteln mit Öl verschmieren, alles kein Problem. Doch auf der Straße selbst sehen Autofahrer die alte Ordnung und die Machtverhältnisse durch die „Verkehrsanarchisten“ bedroht, die Ampeln und noch ganz andere Regeln ignorieren. „Aber der Rowdyanteil ist sicher nicht höher als bei Autofahrern“, meint Lorenz. Außerdem mache es die Infrastruktur den Radlern oft auch nicht ganz einfach. „Manche Situationen, etwa die fehlende Kontinuität im Radwegnetz, begünstigen Regelverstöße“, so Lorenz, „dabei sollte die Infrastruktur regelkonformes Verhalten unterstützen.“ In Kopenhagen, der Bilderbuch-Vorzeige-Fahrradstadt, hat Lorenz auch ein Jahr studiert und bemerkt: „Dort ist das Bewusstsein für respektvolles, korrektes Verhalten im öffentlichen Raum doch deutlich höher.“


Leben mit dem Fahrrad. Was in Österreich langsam Lifestyle wird, ist in China schon jahrzehntelang praktizierter Lebensstil. In Wien transportieren Räder vor allem Ichbotschaften, wie „Hallo, ich lebe nachhaltig“ oder auch „Ich bin kreativ und mag Design“. In China bewegen Räder Menschen, Waren und Dienstleistungen quer durch die Städte. Florian Lorenz hat in Peking dem „fahrradbasierten Lebensstil“ – oder auch „Bicycle Livelihood“ – für ein Forschungsprojekt ganz genau auf die Pedale geschaut. Beobachtet hat er dabei vieles, was anderen Städten bei der Entwicklung ihrer Fahrradkultur helfen könnte. Aber auch, dass „die Diversität der Fahrradkultur zu verschwinden droht“, so Lorenz. Erst zehn Prozent der Chinesen besitzen ein Auto. Viel bedrohlicher klingt, dass die restlichen 90 Prozent höchstwahrscheinlich eines wollen. Doch nur seufzend zu sehen, wie der Autoverkehr allmählich über die alten Fahrrad-Lebensstile rollt, wollte Lorenz auch nicht. So schloss er sich der NGO „Smarter Than Car“ an, die ihre Mission mit „Promoting the Bike Life in Peking“ beschreibt. Lorenz leitet heute ihre Forschungsaktivitäten. Mit Vorträgen, Beratungen, gemeinsamen Ausfahrten, „Community Building“ im Internet, Smartphone-Apps und anderen Mitteln will „Smarter than Cars“ wieder kultivieren, was etwa in der Altstadt von Peking noch ganz selbstverständlicher Alltag ist. „Die Kreativität und Diversität in der Fahrradnutzung sind erstaunlich“, meint Lorenz. „Man muss überlegen, welche Ansätze davon auch auf Wien sinnvoll übertragbar wären.“ Und das wären gar nicht wenige: „Etwa für flexible Ökonomien, die mit Lastenfahrrädern arbeiten.“ In Peking kann theoretisch jede Straßenecke zum Markt werden, erzählt Lorenz. Natürlich braucht sie gewisse stadträumliche Qualitäten, damit die Händler tatsächlich angeradelt kommen. Mit ihrem Gemüse, ihren Zeitungen und allem, was gerade noch auf ein Rad passt. Das Rad selbst wird zum Marktstandl. Aber auch Köche fahren quer durch die Stadt zu den Hungrigen, mobile Friseure zu den Haaren, die zu lang sind. Das Kleingewerbe bewegt sich und seine Waren und Dienstleistungen durch die Gassen, immer dorthin, wo jemand für sie bezahlen will. Und noch ein Beispiel nennt Lorenz: Auch die Plastikflaschensammler kurbeln mit dem Rad den städtischen Recycling-Kreislauf an. Zwischen Kleingewerbe und mobilem Handwerk postieren sich dann Fahrradwerkstätten, die die Mikrofahrradökonomien wieder zum Laufen bringen, wenn einmal der Schlauch platzt oder die Bremse versagt. „Wir untersuchen vor allem eben diese stadträumlichen Situationen, in denen spontaner Handel stattfindet. Und wir überlegen, wie man diese Aspekte in neu zu gestaltende Stadtstrukturen mit einbeziehen könnte“, erzählt Lorenz.


Generalstabssmäßig. In den USA ist in den letzten 20 Jahren der Fahrradverkehr um 64 Prozent gewachsen. Noch ist der Anteil am Gesamtverkehr marginal, die „Suburbia“-Struktur zu mächtig. Doch wo Häuser und Menschen dichter zusammenrücken, wie im Zentrum von New York, steigt der Fahrradverkehr markant. Auch deshalb, weil ein bisschen Nachhaltigkeitsakupunktur der Stadt zu wenig war.

Ganz amerikanisch musste eine Spezialeinheit her. Ein interdisziplinäres Team rückte im „New Yorker Department of Transportation“ an, entwickelte Strategien, schliff die Kommunikation auf Zielgruppen zu, unterstützte Sicherheitsmaßnahmen. Seit 1997 gibt der „Bicyclce Masterplan“ die Richtung vor, erzählt Lorenz. Und seitdem scheut sich auch New York nicht, den Autos kontinuierlich Platz, Wege und Fahrradstreifen abzuzwacken. Oder zugunsten der Radler draufloszuverordnen. Das Gesetz „Bikes in Buildings“ etwa nimmt die Hausbesitzer in die Pflicht. In Bürogebäuden müssen sie Abstellplätze schaffen. Die „Bicycle“-Subkulturen, NGOs und andere Interessengruppen, „Advocacies“, wie man sie dort nennt, treten in New York gut vernetzt und selbstbewusst auf. So sehr, dass sie Autos, die auf Radwegen parken, freche Aufkleber verpassen und sie per Foto im Internet bloßstellen. Auch mit großen Events strampelt sich die Community in die Öffentlicheit, wie etwa mit der jährlichen „5-Boro-Bike-Tour“. 32.000 Menschen fahren dann gemeinsam 70 Kilometer durch die Stadt. Gestern erst fand der „World Naked Bike Ride“ statt – Teilnehmerzahlen noch unbekannt.

Fahrrad Kultur- Vermittler

Smarter Than Cars2010 gründeten die Australierin Shannon Bufton, die Deutsche Ines Brunn und der Chinese Zhao Liman die NGO, die versucht, das Fahrrad als selbstverständlichen Teil der Stadtkultur in Peking zu erhalten.

www.smtc.org

Florian Lorenz

studierte Landschaftsarchitektur in Wien und in Kopenhagen. Er leitet die Forschungsaktivitäten von „Smarter Than Cars“ in Peking. Auf seinem Blog widmet er sich urbanistischen Themen und auch der Fahrradkultur.

www.flolo.org


("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.06.2011)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Lesen Sie hier weiter zum Thema:

  • Elektroantrieb für die Grätzelökonomie

    Fahrräder kurbeln einiges an: nachhaltige Verkehrskonzepte, die Stadtentwicklung im Kleinen und natürlich die Wirtschaft vor der Haustür. Durch neue Fahrradmodelle und erfinderische Unternehmensideen.

Mehr aus dem Web

18 Kommentare
Gast: Eiroe
14.06.2011 20:43
1

Leider ist unsere Politik - wie so oft - zu feig und zu ideenlos

Insbesondere FPÖ und ÖVP haben nicht verstanden, dass das Fahrrad im Stadtverkehr der Zukunft eine viel wichtigere Rolle spielen wird als heute. Die Verhältnisse zum Radeln sind z.B. in Deutschland den unsrigen um Jahrzehnte voraus - und es wäre höchste Zeit, dass auch bei uns die rein autozentrierte Verkehrspolitik endlich endet.

Gast: fahrradfahrer
13.06.2011 17:27
0

Link Korrektur

Der link zur homepage von 'Smarter Than Car' lautet: http://www.stcbj.com"" target="_blank">" target="_blank">http://www.stcbj.com" target="_blank">www.stcbj.com
Dort findet sich mehr info zur Arbeit von STC in China.
Mit freundlichen Grüßen,
Florian


warum fahren die

wiener politiker nicht mir dem rad?
warum braucht die vasilaku ein dienstauto?
warum der häupl?
warum der rest von rot/grün?

Re: warum fahren die

zur verteidigung von ranghohen politikern ist die zeit in einem verkehrsmittel auch arbeits-oder erholungszeit; wer glaubt, das sei nicht notwendig, soll besser selbst in die politik gehen...
wir brauchen eh gute politiker... ;-)

Re: warum fahren die

sie wollen doch nicht die politaristos mit dem pöbel in kontakt bringen.

Die Niederlande...

... wurden in diesem Artikel ausgelassen. Mangelndes Wissen des Reporters?

Antworten Gast: OttakringerIn
12.06.2011 18:21
3

Re: Die Niederlande sind von der Topografie her zum Radfahren sicher viel geeigneter als Wien ...

da die Topografie stimmt - die Niederlande sind nun einmal brettleben, ohne Tiefsttemperaturen und tiefwinterliche Fahrverhältnisse wie so oft in der Großstadt Wien!

Sicher wurde in Wien bisher einiges versäumt, aber es muß auch gesagt werden dürfen, daß Wien eine völlig andere Topografie und ein anderes Klima aufweist; für viele - meist ältere - Personen ist es einfach nicht möglich, z.B. die Johann-Staud-Straße am Wilhelminenberg, oder den Roten Berg und all den anderen doch erheblichen Erhebungen in Wien gefahrlos sommers/winters/tagsüber und abends, wenn die Anbindung an die U-Bahn dramatisch ausläßt, radfahrend bewältigen zu können.

Wieso ist das für die fanatischen Radfahrer so schwer zu verstehen, daß es Menschen gibt, die gar nicht radfahren k ö n n e n (ja, die gibt es - stellt euch das vor, Chorherr & Co: Teils weil sie in der Jugend zu arm waren, um ein Fahrrad zu bekommen, z.T. weil sie jetzt dafür zu alt sind, um es noch zu lernen - und das sind nicht die gebrechlichen Greise und Greisinnen, sondern normale Leute 60+) - unvorstellbar?

Dafür dürfen sich die Nicht-Radfahrer von den Radfahrern am Gehsteig gefährden lassen und sollen nunmehr für die Öffis bald viel teurere Fahrscheine (mit EinkommensKONTROLLE) berappen (und somit indirekt den Ausbau der Radwege und die teure Nacht-U-Bahn für Studenten, Bobos, Yuppies und Nachtschwärmer mitfinanzieren).

Hier wären Mitdenken und Empathie gefragt bzw. Aufklärung angebracht!


Antworten Antworten Gast: Radfahrer
13.06.2011 12:00
1

Re: Re: Die Niederlande sind von der Topografie her zum Radfahren sicher viel geeigneter als Wien ...

@Topografie: Stimmt, in den westlichen Bezirken ist es teilweise mühsam. Aber sonst kann man überall problemlos radfahren.

@Winter: Dafür gibt es Spike-Reifen und warme Kleidung.

@nicht radfahren können: Die Allermeisten können aber radfahren und fahren trotzdem jeden Kilometer mit dem Auto.
Für Leute, die wirklich nicht radfahren können und sich trotzdem mit Muskelkraft fortbewegen wollen, gibt es Dreiräder.

@mitfinanzieren: Ich glaube Radfahrer zahlen viel mehr für den Bau und Sanierung von Straßen, als für die paar lächerlichen Radwege.

Versuchen Sie einmal in Wien mit einem Dreirad auf den schmalen Radstreifen zu fahren

Ich denke da an all die Mehrzweckstreifen, zum Beispiel auf der Alserbachstraße, zwischen zwei Fahrstreifen für Autos, oder an den vergammelten "Radweg" auf der Heiligenstädter Straße, der von parkenden Autos teilweise verstellt ist und ganz plötzlich im Nichts endet, d. h. man muss sich in den Fließverkehr einordnen.
Auch gut sind Radwege für Dreiräder geeignet, wenn sie ständig Kurven um Laternenmasten machen, wie auf der Lastenstraße.
Ein schnellerer Radler kommt auf den Radwegen nie an einem Dreirad vorbei, aber es gibt ja die Radwegbenützungspflicht.

Dazu ein interessantes Video:

http://www.youtube.com/watch?v=bzE-IMaegzQ

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Radfahrer
13.06.2011 19:12
1

Re: Versuchen Sie einmal in Wien mit einem Dreirad auf den schmalen Radstreifen zu fahren

Super Video! lol

Aber es ist eh kein Geheimnis mehr, dass Radwege die Sicherheit der Radfahrer nicht erhöhen.

Re: Re: Die Niederlande sind von der Topografie her zum Radfahren sicher viel geeigneter als Wien ...

apropos mitdenken: warum fahren leider trotzdem noch die meisten menschen, die immer denselben dienstort in wien haben, mit dem auto zur arbeit?
auch solche, die nicht gebrechlich oder des fahrens nicht mächtig sind?
meine antwort: weil sich eine bevölkerung erst zum radfahren entwickeln muss und erst spät die vorteile dieser sanften fortbewegungsart erkennt...

Re: Re: Re: Die Niederlande sind von der Topografie her zum Radfahren sicher viel geeigneter als Wien ...

lieber mr.vain, ich kann leider nur einen teil deines kommentares lesen, vielleicht ist der rest gelöscht worden..
bitte schreib ihn noch einmal, mit ähnlichem inhalt, vielleicht hast du dich in der wortwahl etwas vergriffen... ;-)

In Wien

Werden Fahrradstreifen von "Vollkoffern " geplant .
Bestes Beispiel Erdbergerlände "Busbahnhof" wo die Leute mit Koffern über den Gehsteig und Radstreifen an dessen Straßenseite die Busse parken gehen damit ihr Gepäck verladen wird ist der Radstreifen eher eine Gefährdung der Radfahrer als eine Hilfe.

Gast: markus trullus
12.06.2011 10:45
2

Noch ein Nachsatz

Noch ein Nachsatz:
Die Gemeinde Wien mit über 3 Mrd Defizit ist an Fahrrädernutzung nicht interessiert, weil da die Möglichkeit des Abcashens nicht gegeben ist- (ausser Nummernschilder und Zulassung, dass man in Wien wirklich fahren darf; wird schon noch kommen!)

Gast: markus trullus
12.06.2011 10:35
1

na sowas

Ach komm; ich war in meiner Kindheit in den beginnenden 50ern in Holland. Da sind alle, Bäcker, Gemüse, Fleischhauer, Fischhändler, uA mit dem Fahrrad (Dreirad) zum Kunden gekommen; da waren die Hausfrauen noch zu Hause, niemand musste Einkaufen gehen (Autos waren damlas nur die der Supperreichen und Taxis) und das hat damals sehr gut geklappt. Dann war man der Meinung, das wiederspricht den Hygienevorschriften (das meinten die großen Ketten, ...) und bald danach war alles vorbei. Na ja, was die Hygiene betrifft bei dem industriellen Massenbetrieb, bin ich mir nicht so sicher, was "sicherer " ist...

Re: na sowas

Hat man in den 50iern "widersprechen" auch schon mit "ie" geschrieben, hm?

Na ja, nichts für ungut mein Freund.

NY

Der Verkehr in NY läuft recht gesittet ab, kein Vergleich zu Wien, wo eine auf grün schaltende Ampel scheinbar das Signal zu einen Wettrennen ist. NY ist daher, und auch wegen der größtenteils fehlenden Radstreifen für Radfahrer eine recht angenehme Stadt. Da Hauptproblem NY sind die fehlenden Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, die den Einsatz des Fahrrads im Alltag oft verhindert.


Antworten Gast: markus trullus
12.06.2011 10:37
4

Re: NY

Nachsatz aus Holland: Abstellmöglichkeiten waren damals üblich: Bewachte Gitterkobel, wo das Fahrrad gegen 10c auf einen Haken geschützt aufgehängt wurde. Hab ich für Wien vorgeschlagen; keine Antwort... auch von der GW nicht...
wäre aber zur Einführung der teuren e- Räder ganz wichtig!

AnmeldenAnmelden