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Mutter verklagt Justin Bieber auf 9,2 Millionen Dollar

13.07.2012 | 14:33 |   (DiePresse.com)

Nach einem Konzertbesuch in Portland leidet sie an Hörverlust, Tinnitus und Hyperakusis. Von Biebers Management gibt es noch keine Reaktion.

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Motörhead oder Mogwai zählen zu den lautesten Bands der Welt. Justin Bieber wird in diesem Zusammenhang doch eher selten genannt. Das könnte sich ändern: Eine Mutter verklagt den Teeniestar, weil er auf einem seiner Konzerte - vor zwei Jahren in Portland (Oregon) - viel zu laut gewesen sei. Die Frau leidet nun an Hörverlust, Tinnitus und Hyperakusis. Dem Promiportal "TMZ.com" zufolge verklagt sie den 19-jährigen Popstar auf 9,2 Millionen Dollar (Rund 7,5 Millionen Euro). Noch keine Reaktion auf die Klage gibt es weder von Biebers Management noch vom ansonsten so   twitterfreudigen Sänger selbst.

 

(APA)

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10 Kommentare
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Ich hoffe, Sie konnte während des Konzerts wenigstens den Brechreiz unterdrücken... :-)

Irreführende Überschrift

Die Überschrift würde nur dann Sinn machen, wenn die eigene Mutter Herrn Bieber verklagen würde.

So ist es lediglich Mitleidhascherei, denn ob die Dame Mutter, Großmutter, Leihmutter oder gar keine Mutter ist, ist rechtlich gesehen powidl.

Zum Fall:

Hat sie wer gezwungen, hinzugehen? Nein.

Hat sie wer davon abgehalten, Ohrstöpsel zu nehmen? Nein.

Hat sie die AGBs gelesen, die 100%ig einen Haftungsausschluss enthalten? Nein.

Tja...

Antworten Gast: bda
13.07.2012 23:47
0 2

Re: Irreführende Überschrift

AGBs müssen ausgehängt werden und für jeden einzusehen sein, um rechtliche Wirkung zu erlangen...

Re: Re: Irreführende Überschrift

* Wenn Sie Tickets elektronisch erwerben, müssen Sie die AGBs akzeptieren, und meistens werden diese zusätzlich in der Bestätigung mitgesandt;
* Außerdem sind die AGBs auf den Tickets ausgedruckt;
* Ausgehängt sind AGBs auch noch auf der Website, in den meisten Vorverkaufsstellen sowie am Veranstaltungsort;
* Zusätzlich werden vor vielen Konzerten noch extra Hinweise zur Lautstärke durchgesagt, und viele Veranstaltungsorte geben kostenlos oder gegen einen geringen Unkostenbeitrag Ohrstöpsel aus.

Hier auf Unwissenheit zu plädieren grenzt an Dummheit und/oder Ignoranz.

Re: Irreführende Überschrift

Ihre Rechtsmeinung "Zum Fall:" ist wirklich neckisch!

Sie negieren hier, dass
(1) Portland in den USA liegt
(2) Das ein US-Gericht zuständig ist
(3) Das US-Recht zur Anwendung kommt

Ihre Argumentation mag für Österreich gelten, aber sicherlich nicht für's anglikanische Rechtssystem! (Auch wenn Sie recht haben mögen).

Re: Re: Irreführende Überschrift

Kennen Sie den Unterschied zwischen Civil Law und Common Law?

1 0

Re: Re: Irreführende Überschrift

Anglikanisch ist maximal die Kirche, nicht das Rechtssystem....

Re: Re: Re: Irreführende Überschrift

lol - so is' es!

Gast: ist es so ?
13.07.2012 16:20
5 1

Die Gier greift weiter um sich!

Da soll wohl wieder jemand abgecascht haben. Das Vorbild der "Dame" wird wohl das erbärmliche Vorgehen gegen Michael Jackson sein, der ebenfals durch Leute wie diese "Mutter" abgecasht und zerstört worden ist. Eine traurige Entwicklung, wenn Leute zu Konzerten nur gehen, um anschließend mit Hilfe der nur allzu bereitwilligen Rechtsanwälte Geld aus der Veranstaltung zu klagen. Das ist wohl die Entsprechung in einem anderen Milieu zu dem, was wir bei "Bankern", Politikern und anderen Leistungsträgern beobachten können: Einfach Geld abzocken und keinerlei Gegenleistung zu erbringen.
Ein scheußlicher Weg, der da beschritten wird, und am Ende wird wohl diese gnädige "Frau" vor die Hunde gegangen sein, die offensichtliche Gier sie zerstört und zerfressen haben.

Antworten Gast: hgdmd
13.07.2012 23:52
0 3

Re: Die Gier greift weiter um sich!

Ja, sie waren ja dabei und können daher das Ganze ganz genau beurteilen...nicht!

Haben Sie ein Problem mit Frauen oder was sollen diese dämlichen Anführungszeichen die ganze Zeit?

Was damals bei MJ los war, können Sie ebensowenig beurteilen. Ich jedenfalls finde es etwas seltsam, wenn ein erwachsener Mann das Bedürfnis hat, sich mit fremden Kindern ins Bett zu legen. Würden Sie Ihr Kind zu so etwas hergeben??? Also ich ganz bestimmt nicht! Pädophilie hat viele verschiedene Facetten und ist weiter verbreitet, als man glaubt!