26.05.2013 08:29 Merkliste 0

Mörder von John Lennon bleibt in Haft

23.08.2012 | 16:25 |   (DiePresse.com)

Auch sein siebentes Bewährungsgesuch wurde abgelehnt. Frühestens im August 2014 kann Mark David Chapman wieder um Haftentlassung bitten.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Der für den Mord an dem Beatles-Star John Lennon verurteilte Mark David Chapman bleibt für mindestens zwei weitere Jahre im Gefängnis.

Eine Bitte um vorzeitige Haftentlassung lehnte die zuständige Behörde am Donnerstag im US-Bundesstaat New York ab. Seine Freilassung würde den Respekt für das Gesetz untergraben und den tragischen Verlust eines Lebens durch Chapman bagatellisieren, begründete die Behörde ihre Entscheidung.

Es war bereits das siebente abgelehnte Bewährungsgesuch des Mannes, der im Dezember 1980 John Lennon vor dessen Appartementhaus am New Yorker Central Park erschossen hatte. Frühestens im August 2014 kann Chapman wieder um vorzeitige Haftentlassung bitten.

(APA/dpa)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

10 Kommentare
0 0

War der nicht

in einer psychiatrischen Anstalt? Kommt man dort so ohne weiters wieder raus...?
Also für diesen Killer, der einen vollkommen Unschuldigen sinnlos getötet hat: lebenslang - bis zu seinem eigenen Tod. No further comment.

Gast: der mann von la mancha
25.08.2012 21:30
0 0

Für diese sinnlose Tat darf er die Annehmlichkeiten eines freien Menschen nicht mehr genießen. Punktum!!!


Gast: Wasserlaeufer
24.08.2012 02:29
0 1

Das kommt davon

wenn man fuer einen Mord
keine Drohne zur Verfuegung hat.

Gast: man
23.08.2012 18:46
6 1

mag

man mag über die usa sagen was man will aber gesetz ist gesetz und wer sitzt der kommt nicht so schnell wieder raus....bravo ein vorbild für Ö wo die opfer durch diese miese täterlinkspolitik nur verhöhnt werden.....
für einen mord sollte der täter einsitzen bis er selbst stirbt....

0 0

Re: mag

Absolut richtig!

Antworten Gast: ASVG-Sklave
23.08.2012 21:36
1 0

Re: mag


Der wäre schon längst draußen, wenn nicht Yoko Ono seit Jahren gegen die Freilassung protestieren würde.

Die Welt hat ein Genie verloren. Bumm Bang am Central Park. Nichts passiert? Machen wir weiter?

In Europa wäre er schon frei

Nach 32 Jahren Haft könnte man schon drüber nachdenken, welchen Sinn eine weitere Inhaftierung haben soll. Wenn Läuterung noch nicht stattgefunden hat, wird sie nicht mehr stattfinden. Und John wird auch nicht mehr lebendig, egal wie lange sie seinen Mörder noch einsperren. Wäre es nicht ein derart prominentes Opfer, der Täter wäre schon längst entlassen.
Vor dem Gesetz sind alle Täter gleich?

Antworten Gast: ASVG-Sklave
23.08.2012 21:34
1 0

Re: In Europa wäre er schon frei - Europa ist krank

Also riskieren wir ein weiteres Opfer: Cat Stevens würde passen?


Gast: ASVG-Sklave
23.08.2012 17:08
2 1

politischer Hassmörder und Fanatiker


gut so.

http://www.youtube.com/watch?v=DCX3ZNDZAwY


4 1

"Seine Freilassung würde den Respekt für das Gesetz untergraben ..."

Sowas möchte man einmal in Österreich hören. Aber hier zählt der Täter ja mehr als das Opfer.