19.05.2013 14:58 Merkliste 0

Neil Armstrong: Tod eines bescheidenen Astronauten

26.08.2012 | 18:42 |  von THOMAS VIEREGGE (Die Presse)

Neil Armstrong, der 1969 als erster Mensch den Mond betrat, starb am Samstag nach einer Herzoperation. Der "amerikanische Held" scheute bis zuletzt den Rummel um seine Person.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Washington. Seine Fußabdrücke sind wie eingefroren auf dem Mondkrater, konserviert womöglich bis in die Ewigkeit. „Höchste Zeit, dass einmal jemand da oben sauber macht“, sagte Neil Armstrong in einem Interview lakonisch. Der erste Mann auf dem Mond hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen, und seine sorgfältig gewählten, wie aus dem Drehbuch der Nasa gedrechselten Worte klingen in die Nachwelt nach: „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer für die Menschheit.“ Ein Zitat für die Geschichtsbücher.

Am Samstag hat der unscheinbare Mann, der nicht viel Aufhebens um seine Person machte, die Erde verlassen – kurz nach seinem 82. Geburtstag starb er nach überraschenden Komplikationen einer Bypass-Operation, von der sich gut erholt zu haben schien, in seiner Heimat Ohio. Bis zuletzt scheute er den Rummel – ganz im Gegensatz zu Buzz Aldrin, seinem Kompagnon bei dem historischen Mondspaziergang am Abend des 20. Juli 1969 (US-Ortszeit), den Abermillionen Menschen auf der ganzen Welt – und die Europäer in den frühen Morgenstunden – mit atemloser Spannung verfolgten. Der Satz „Der Eagle ist gelandet“ wurde das Signal zu einem Aufbruch in eine neue Ära.

Nur alle fünf Jahre tauchte Neil Armstrong in der Öffentlichkeit auf, zu den obligaten Jubiläumsfeiern der legendären Apollo-11-Mission, gemeinsam mit seinen Konsorten Aldrin und Michael Collins. Der College-Professor führte an der Seite seiner zweiten Frau ein bescheidenes, zurückgezogenes Leben in Ohio. Schließlich weigerte er sich sogar Autogramme zu geben, nachdem er herausfand, dass sie bestbietend verhökert wurden. Und als sein Friseur einmal Haare des Astronauten verscherbelte, verpflichtete er ihn, das Geld karitativen Zwecken zu spenden.

 

„Amerikanischer Held“

Präsident Barack Obama würdigte ihn als „einen der größten amerikanischen Helden“ – ein Tribut, das ihm eher fremd schien. Dem begeisterten Flieger, der schon mit 16 Jahren die Fluglizenz in der Tasche hatte, dem Kampfpiloten im Koreakrieg und Testpiloten ging es um die Sache, um die Sache des Fortschritts und um die Raumfahrt. Darum zog sich der Präsident auch seinen geharnischten Unmut zu. In einem offenen Brief protestierte Armstrong nach der Einstellung des Space-Shuttle-Programms gegen das vorläufige Ende der bemannten Raumfahrt in den USA. Er sah die Einzigartigkeit der USA gefährdet, ihre Spitzenposition in der Technologie.

Tatsächlich brauchten die USA zum Ende der 1960er-Jahre dringend Helden. Nach den Attentaten gegen die Kennedy-Brüder, gegen Martin Luther King, nach Rassenunruhen, Studentenprotesten und mitten im Wirrwarr des Vietnamkriegs war die Nation in sich gespalten und zerrissen. Es war just John F. Kennedy, der zu Beginn des Jahrzehnts und am Zenit des Kalten Kriegs die Parole ausgegeben hatte, einen Amerikaner bis zum Ende des Dezenniums auf den Mond zu schicken – „und auch wieder sicher zurück“. Die Nasa hielt das Versprechen, fünf Monate vor Ablauf der Frist. Das Jahrzehnt, das so hoffnungsvoll mit der Wahl eines jugendlichen, charismatischen Präsidenten begonnen hatte, klang für die zutiefst verunsicherten Amerikaner doch noch mit einem Happy End aus.

 

Wettlauf ins All

Die USA hatten eine Verheißung erfüllt, die das Land nach vorn katapultiere, wieder zur führenden Nation machen sollte, zur technologischen Avantgarde in einem Zeitalter, das bestimmt war von rasantem technischen Fortschritt und einer Technikgläubigkeit. Der Wettlauf ins All wurde zu einer Prestigesache zwischen den Supermächten USA und Sowjetunion. Die Sowjets waren ihrer Konkurrenz aus dem Westen voraus, der Kosmonaut Juri Gagarin schwebte als erster Mensch im Weltall, die Sputnik avancierte mit einem Mal zum Symbol sowjetischer Überlegenheit. Dass ausrechnet Russland nach Ende des Space-Shuttle-Programms jetzt die US-Astronauten wieder ins All befördert, ist eine bittere Ironie und trifft die „Kalten Krieger“ in den USA ins Mark.

Nach Armstrong und Aldrin stapften noch ein knappes Dutzend Amerikaner auf dem Mond herum, sie hüpften schwerfällig in ihren weißen Overalls, die sie wie Aliens aussehen ließen. Aber Armstrong war der Erste, der den Sternenbanner in die Mondoberfläche pflanzte. Gefeiert und umjubelt bei Konfettiparaden wurde er zur lebenden Legende, der der Nation die Hoffnung zurückgab.

Die Apollo-Mission

Apollo 11 hieß die Mission der US-Raumfahrtbehörde Nasa, bei der die erste Mondlandung gelang. Die drei Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins starteten am 16. Juli 1969 vom Kennedy Space Center in Florida ihre Reise ins All. Vier Tage später koppelten Armstrong und Aldrin die Mondfähre Eagle von der Kommandokapsel ab, in der Collins zurückblieb.

Weltweit verfolgten rund ein halbe Milliarde TV-Zuschauer die historischen Stunden am 20. Juli 1969. Nach seinem Ausstieg aus der Mondfähre sprach Armstrong den historischen Satz: „Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger für die Menschheit.“ Wenig später stieg auch Aldrin aus. Beide verbrachten gut 21 Stunden auf dem Mond.

Die Mondlandung war während des Kalten Krieges für die USA von höchster politischer Bedeutung. Nachdem die Sowjetunion mit Juri Gagarin den ersten Menschen überhaupt ins All geschickt hatte, stellten die USA unter Beweis, dass sie einen Menschen auf den Mond und zurück bringen können.

Insgesamt betraten zwölf Männer den Mond.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.08.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

231 Kommentare
 
12 3 4 5 6
Gast: Armstark
29.08.2012 17:52
1 1

War ein toller Bursche der Armstrong -

erster Mensch auf dem Mond und dann noch sieben Mal die Tour de France gewinnen, das ist schon was.....

Antworten Gast: Jungzwiebel
30.08.2012 23:09
0 1

Re: War ein toller Bursche der Armstrong -

Vergessen's seine tollen Trompetensoli nicht!

Gast: Kibietz
27.08.2012 22:43
2 5

Ich glaube den Amerikanern alles! Die haben doch noch nie gelogen!

Und mit den Raumfähren sinds ja auch so erfolgreich!

Re: Ich glaube den Amerikanern alles! Die haben doch noch nie gelogen!

genau! daher glaube ich auch aufs wort, dass sie mit ihren apollo-astronautenanzügen (glasfaser silikon..) locker durch den van-allen-gürtel reisten ( gemini, skylab mercury space shuttle - alle blieben darunter -nur die apollos nicht), im schatten sinkenden temp bis zu 250 grad unter null und in der sonne auf 250 grad über null trotzten, sowie auch den magnetischen stürmen, die den strahlungsgürtel um das 1000fache verstärken, die lange nase drehten und gesund und munter wieder auf der erde landeten.

Re: Re: Ich glaube den Amerikanern alles! Die haben doch noch nie gelogen!

Was die Temperaturen angeht: Sicher, es ist kalt dort draußen, aber nicht so wie wir das gewohnt sind: Gefüllt mit kalter Luft. Es ist Vakuum, und das ist natürlich kalt, weil keine Masse da ist die Wärme speichern könnte. Daher kann aber auch keine Masse Wärme abführen. Drum ist die Dämmung gegen diese Kälte technisch kein Problem, auch wenn es nicht 20K, sondern eher knapp über 0K sein dürften, aber messen kann man das mit einem Thermometer sowieso nicht wirklich, weil keine Masse da ist, deren Temperatur man messen kann.
Und was den Strahlengürtel betrifft: Man flog da durch, und hielt sich dadurch nur rund 90 Minuten darin auf. Dadurch war die Strahlendosis im Verhältnis lächerlich. Raumstationen bleiben natürlich außerhalb des Gürtels, weil man sich in diesen länger aufhält. Zufrieden?

Re: Re: Re: Ich glaube den Amerikanern alles! Die haben doch noch nie gelogen!

strahlendosis lächerlich?

nö, nicht zufrieden!

astrophysikalischen beobachtungen zufolge wütete zur gleichen zeit der apollo-mission (16) eine der heftigsten stürme seit beginn der aufzeichnungen. es war eine gewaltige eroption auf der sonnenoberlfäche , die größten des 20. jhdt. - sie dauerte 3 oder 4 tage.obwohl die strahlung entsetzliche auswirkungen auf den menschen hat, haben die sonneneruptionen der besatzung keine gesundheitlichen schäden zugefügt.

experten zu folge müsste die kapsel eine 2m!!!!!! dicke BLEIABSCHIRMUNG !!!haben um die astronauten ausreichend zu schützen. usw usf.....

übrigens :-) diese experten-meinung teilen selbstverständlich auch einige russ. wie amerik. astronauten.....

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: @Maxi
29.08.2012 10:56
1 0

Lieber Maxi, Haben Sie etwa auch am DLR studiert?

Wenn nicht, würden Sie mir bitte Ihre akademischen Quellen nennen?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: maxicharlott
29.08.2012 18:10
0 0

Re: Lieber Maxi, Haben Sie etwa auch am DLR studiert?

pro und contra

http://www.youtube.com/watch?v=6HCqr0x4rz4

Antworten Antworten Gast: Unermeßlicher Raum
28.08.2012 00:30
2 0

gewiße technische Lösungen übersteigen scheinbar Maxis Horizont


Luft und Raumfahrttechnologie ist nicht so jedermann's Sache. Aber, und jetzt komm ich auf Ihr level runter, deutsche Ingenieurskunst und Raketentechnik sollten Sie zumindest doch bis zum Mond bringen ^^

Lunar module wurde allerdings hauptsächlich von Amerikanern, und nicht von den eingebürgerten deutschen Operation Paperclip Wissenschaftlern, entworfen..

Re: gewiße technische Lösungen übersteigen scheinbar Maxis Horizont

Ohne den Wernher von Braun hätten die Amis nie die Saturn-V-Raketen entwicklen können und wären nie bis zum Mond gekommen. Die Laien kennen da meist den Unterschied nicht, denn die Geschwindigkeit um das Erdschwerefeld zu verlassen ist die erste Fluchtgeschwindigkeit. Die ist viel höher als die die man braucht um einen Satelliten in den Orbit zu bekommen. Und schwer war die gesamte Ausrüstung damals auch. Die Raketen waren also eine Meisterleistung, weil sie zwingend mehrstufig sein mussten.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Unermeßlicher Raum
28.08.2012 10:30
0 0

absolut!


Antworten Gast: Unermeßlicher Raum
28.08.2012 00:05
0 2

Armstrong hat mE nie gelogen


Armstrong war ein mE ein Mann höchster Integrität - und dies war eventuell der Auslöser für seine scheinbare Zurückgezogenheit nach APollo 11. Er wollte und konnte niemanden, schon gar nicht der Öffentlichkeit, ins Gesicht lügen. Wer weiß was sich tatsächlich am mond abgespielt hat?

Anyway, all the best Neil - and happy exploring in Heaven!

Denkanstoß: http://drgreersblog.disclosureproject.org/?p=202

Re: Armstrong hat mE nie gelogen

Meiner Einschätzung nach ist ihre Einschätzung in dieser Sache so wichtig wie wenn in China ein Sack Reis umfällt. Vielleicht wollte der Hr. Armstrong einfach diesen dämlichen Presserummel nicht, diese sog. Berichterstatter, die alles verdrehen bis die Leser zufrieden sind, auch wenn es dann nicht mehr ansatzweise der Wahrheit entspricht?

Antworten Antworten Antworten Gast: Unermeßlicher Friede
28.08.2012 10:43
0 0

Haben Sie die Abschluß Pressekonferenz von Apollo 11 gesehen?

Haben Sie dabei Neil Armstrong beobachtet? Er tat sich teilweise SEHR schwer den Mund nicht aufmachen zu dürfen..

Ihre Einschätzung meiner Einschätzung ist nicht unbedingt eine gute Einschätzung...Sollte sich nur ein part dieses Phänomens der ARVs und ETVs als wahr oder richtig erweisen, so bleibt energietechnisch kein Stein auf den anderern und die bestehenden Besitztümer und Pfründe im Bereich der Energietechnik und Energierzeugung (>= 500 BILLIONEN EURO) würden massivst an Wert verlieren.

Ach ja: ARV= alien reproduction vehicle/irdisch
etv= extraterrestrial vehicle/nicht irdisch

Re: Haben Sie die Abschluß Pressekonferenz von Apollo 11 gesehen?

Wo kriegt man das her? Das will ich auch mal nehmen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: @doubleg
28.08.2012 21:32
0 0

Wo kriegt man das her?

GEHEN SIE IN SICH UND ERLEBEN SIE DIE HÖCHSTEN EKSTASEN IN IHREM EIGENEN SELBST --IM HERZ DER SCHÖPFUNG --IHREM EIGENEN.

ERWEITEREN SIE IHR SICHT AUF EINE OMNIDIREKTIONALE- ERKENNEN UND ERKUNDEN SIE DIE PERFEKTE SCHÖPFUNG - ERKENNEN SIE ANDERE WELTEN UND LEBENSFORMEN - TAUCHEN SIE EIN IN ALLGEGENWÄRTIGES UNIVERSELLES WISSEN.

no externals needed! :-)))) PROMISED!

Buzz Aldwin, Michael Collins

Ich frage mich, ob man über die beiden auch so ausführlich schreibt, wenn die mal das Zeitliche segnen. Buzz Aldwin kennt man vielleicht noch, daß aber mit Michael Collins im Orbiter noch ein dritter Mann dabei war, wird gerne vergessen.

Der heisst Buzz ALDRIN!


Re: Buzz Aldwin, Michael Collins

Hier in Italien wird man nicht müde zu betonen, dass Michael Collins in Rom geboren wurde :-) Also,wenn der mal das Zeitliche segnet, wird er zumindest in Italien eine gute Presse haben.

So ist das Leben.

Jeder kennt Edmund Hillary, kaum einer Tenzing Norgay.

19 4

Die Verschwörungstheoretiker sterben ...

... nie aus.
Wenn die Mondlandung gefakt war, dann müssten weltweit abertausende Menschen mitmachen und mitgemacht haben:
1) Die Universität von Texas, die täglich einen Laserstrahl zum Mond schickt, der von einem der 4 Reflektoren zurückgeschickt wird. Buzz Aldrin hat den ersten aufgestellt und justiert. Ich war in Texas und habe mir das angesehen, also müsste auch ich Teil dieser Verschwörung sein. :-) Aber vielleicht bin ich ein Verschwörer und weiß es gar nicht. Vielleicht bin ich von einem Außerirdischen hypnotisiert worden?
2) Alle Mitarbeiter in Jodrell Banks in England, die den Funkverkehr "aus Spaß" mitgehört und mitgeschnitten haben, müssten involviert gewesen sein. Die Bänder gibt es heute noch;
3) Tausende Mitarbeiter der NASA und ihre Angehörigen müssten mitgemacht haben;
4) Die vielen Geologen und Mineralogen, die die mitgebrachten Mondsteine untersuchten. Das damals entdeckte Mineral Tranqulillit gibt es nur im Mondgestein;
5) Alle 6 Astronauten, die je den Mond betreten haben, der letzte war der Geologe Harrison Schmitt;
6) Dem Autor Norman Mailer, der jahrelang recherchierte, um sein sensationelle Buch "Moonfire" zu produzieren, müsste etwas aufgefallen sein, oder er war Teil der Verschwörung.

Alle Argumente der Verschwörungsleute konnten selbstverständlich entkräftet werden. Es ist pure Zeitverschwendung, darauf einzugehen, aber es ist doch immer wieder tragikomisch, diese mehr als kindisch-komischen Wortmeldungen zu hören und zu lesen.

Antworten Gast: Mhhhhh
27.08.2012 23:17
0 0

LOL

Also "gefakt" war die Mondlandung sicher nicht ^^

Antworten Gast: xxx
27.08.2012 19:57
0 5

Re: Die Verschwörungstheoretiker sterben ...

was muss man da groß wissend mitgemacht haben?

der großteil von nasa-mitarbeitern saß vor bildschirmen und sah *eine* übertragung.


Re: Re: Die Verschwörungstheoretiker sterben ...

Klar, alles saßen nur vor den Bildschirmen, während ganz wenige irgendwo was gespielt haben. Und wenn sie ihre Kontrollinstrumente verwendet haben, dann haben die in den Filmstudios die Reaktionen drauf perfekt simuliert. Jaaaaa

Antworten Gast: Unermeßlicher Raum
27.08.2012 14:09
1 8

nicht allzusehr bekannt:

Kennedy hatte 1961 in Wien die Idee, das Apollo Projekt gemeinsam mit den Russen durchzuführen. Jahrelang versuchte Kennedy Khrushchev umzustimmen. Mitte November 1963 war es schließlich so weit: Khrushchev stimmte einer NICHTmilitärischen VÖLKERVERBINDENDEN joint mission zum Mond - gemeinsam mit den Amerikanern- zu. Ein Paar Tage später wurde Kennedy ermordet. Im darauffolgenden Jahr wurde interessanterweise auch Krushchev von der Macht 'entfernt'. Seine Nachfolger ließen unverzüglich mehrere tausende nukleare Sprengköpfe bauen - der Kalte Krieg verlängerte sich bedauerlicherweise um weitere 20 Jahre.. (sehr interessant: Kennedys Rede vor den Vereinten Nationen/ Address before the 18th General Assembly of the United Nations, 20 September 1963 ab Minute 13)

Schade, dass diese Idee Kennedys mit allen Mitteln verhindert wurde und die Apollomissionen de facto reine Militärexplorationen (mit Ausnahme von Geologist Schmidt) wurden.

Ein definitiver Schwindel waren allerdings die ausgestrahlten Fernsehbilder der Landung von Apollo 11, diese wurden im Studio gedreht..

Allerdings haben die Apollomissionen stattgefunden und haben ab der elften (ausser dreizehn) auch am Mond, mittels dem lunar module, aufgesetzt.

Einer der Gründe, warum die fingierten Aufzeichnungen ausgestrahlt worden sind, war, dass die NASA (kleines Detail am Rande - NASA ist eigentl. eine military agency) einerseits keine eventuellen "Geheimnisse" des Mondes "veröffentlichen", und andererseits keine Blamage bei einer eventuellen Fehllandung vom Lunarmodule von Apollo 11 riskieren wollte.

Re: nicht allzusehr bekannt:

Mei, ist der gscheit, was der alles weiß.

 
12 3 4 5 6