Rund eine Woche nach dem tragischen Tod von Regisseur Tony Scott ("Top Gun") haben sich Verwandte des US-Filmemachers am Wochenende zu einer privaten Gedenkfeier versammelt. Scott hatte sich im Alter von 68 Jahren am 19. August in Los Angeles von einer Brücke gestürzt.
Der Leichnam wurde nach Angaben der Behörden inzwischen eingeäschert. Eine offizielle Todesursache wurde nicht genannt. Die Ermittler gehen aber von Selbstmord aus. Wieso sich Scott umbringen wollte bleibt ungewiss. Berichte, wonach der Regisseur an einem unheilbaren Krebs erkankt war, bleiben Spekulation.
Vor kurzem hat seine Familie ein Stipendium zur Förderung von Talenten angekündigt. Das Programm soll am American Film Institute angesiedelt sein und das kreative Erbe des britischen Filmemachers würdigen, hieß es weiters.
(APA)
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