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Otto Waalkes: Seine Frau will 10.000 Euro Unterhalt

28.09.2012 | 16:55 |   (DiePresse.com)

Eva Hassmann fordert vom 64-jährigen Komiker einen hohen Unterhaltsanspruch. Nach elf Jahren Ehe hatten sich die beiden vor einem Jahr offiziell getrennt.

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Nach elf Jahren Ehe hatten sich Komiker Otto Waalkes und seine Frau Eva Hassmann vor einem Jahr offiziell getrennt. Bei dem Gerichtsverfahren im Hamburger Viertel Blankensee trafen sie nun aufeinander, um über den Übergangsunterhalt der laufenden Scheidung zu diskutieren. Laut einem Interview mit Ottos Manager Hans Otto Mertens gegenüber der Zeitschrift "Bunte" verlangt Eva Hassmann 10.000 Euro monatlich.

Etwas übertrieben seien die Vorstellungen der Noch-Ehefrau des Komikers, der laut Angaben des Managers nicht geizig sei und bereits regelmäßig Unterhalt zahle. Aus der Ruhe lasse sich der Komiker aufgrund der drohenden Abfindung aber nicht bringen, zumal die Forderungen für die Scheidung der kinderlosen Ehe nach neuem Scheidungsrecht unwahrscheinlich seien. Im Interview mit der "Frankfurter Rundschau" verlautbarte der 64-Jährige, dass er noch immer an die große Liebe glaube und positiv in die Zukunft sehe. Für Waalkes ist es bereits die zweite Scheidung.

(otv)

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9 Kommentare

Warum jetzt noch Unterhalt?

Die Ehe mit Otto muss doch unterhaltend genug gewesen sein?

6 0

Blankensee

m.W. heißt der Stadtteil Blankenese ....

Ganz richtig!

Der Stadtteil Blankensee befindet sich in der Stadt Humbug!

Geduldeter und vom Staat noch geförderter femininer Widerspruch

Viele Frauen schreien immer nur dort nach Gleichberechtigung, wenn es etwas zu holen gibt-bei gutbezahlten Jobs-Stichwort Quote.

Nach Scheidungen sind sie aber dann lieber ganz Frau-schutzbedürftig, arm und schwach.
Und auf einmal wird dem Ex die Hausarbeit in Rechnung gestellt-als ob sie die für sich selber nicht hätten machen müssen. Bei Promi-Paaren trifft aber gerade das ja nicht zu-die können sich Haushalsthilfen und Essen gehen locker leisten.
Also was ist dann die 10.000€-Leistung?

Der Name seiner ehemals Angetrauten ist ja auch ganz witzig

Vielleicht kann sich Otto ja noch zu einem kleinen Sketch aufraffen ...

Gast: Gasti
28.09.2012 18:54
15 0

Was war ihre Leistung?

Nicht einmal Kinder haben sie - da war es mit den ehelichen Pflichten wohl auch nicht besonders weit her.

Aber typisch Frau: Will auf jeden Fall unterhalten werden. Mit eigener Leistung haben sie es ja nicht so.

Antworten Gast: @Gasti
28.09.2012 23:07
4 0

Re: Was war ihre Leistung?

es geht um die Aufrechterhaltung des Prinzipes.

Mann ist für Frau verantwortlich.

Dieses - unausgesprochene - Grundprinzip wird gerichtlich mit allen Mitteln durchgesetzt.

Denn - Sitte und Moral wurden schon längst von der obrigkeit aufgegeben, im Unterschied zu früher oder auch im Unterschied zu anderen Weltregionen, wo der Wert der Ehe sehr hoch eingestuft wird (u.a. Todesstrafe auf Ehebruch).

Bei uns können die Frauen machen was sie wollen, ugspr. gesagt;
NUR: der Versorgungsanspruch nach der Ehe muss aufrechterhalten werden, auch wenn alle anderen Bestandteile der Ehe (wie Treue oder beistand) schon längst den Bach runtergegangen sind.

Somit ist die Ehe und das Kinder mit-zeugen eines der letzten grossen Abenteuer für den westlichen Mann - völlig unkalkulierbar und sehr oft existenzbedrohlich wenn es schiefgeht...

Was glauben sie was loswäre wenn die Allgemeinheit plötzlich für alle getrennten oder alleinstehenden älteren Damen aufkommen müsste?

Na da würde schnell Ende im Schacht sein.

So werden ExMänner quasi wie am fliessband zu horrenden Unterhaltszahlungen verdonnert - um eben vom Staat die finanziellen Belastungen fernzuhalten.

Der Mann hat heute von der Ehe und Kinder mit-zeugen nicht mehr viel zu erwarten er ist zum Statisten und stillen Zahler runtergekommen, weitgehend rechtlos und oft ruiniert nach Scheidungen.

Dazu kommt dann noch der Versorgungsausgleich wo Exe "rechtmässig" an der Pension des Exmannes beteiligt wird, bis zu 30%.

Gast: Ebnereschenbach
28.09.2012 17:19
11 1

"verlautbarte der 64-Jährige, dass er noch immer an die große Liebe glaube und positiv in die Zukunft sehe. "

armer Kerl der wird wohl nie klüger...

"Es sind die edelsten auf Erden die nicht durch Schaden klüger werden".

M. von Ebner-eschenbach (1790).

"M. von Ebner-eschenbach (1790)."

Daran sieht man das Genie dieser Frau, dass Sie diesen Satz schon 40 Jahre vor ihrer Geburt schrieb!