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Tom Cruise: Millionen-Klage gegen "Life and Style"

25.10.2012 | 09:30 |   (DiePresse.com)

Wegen eines Titelfotos und der Überschrift "Suri in Tränen, verlassen von ihrem Papa" geht der Schauspieler gegen das Blatt vor. 50 Millionen Dollar verlangt er vom US-Magazin.

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"Life and Style" steht eine Millionen-Klage ins Haus. Tom Cruise geht wegen eines Titelfotos gerichtlich gegen das US-Magazin vor. 50 Millionen Dollar (umgerechnet 38,5 Millionen Euro) verlangt der geschiedene Schauspieler von "Life and Style" wegen eines Fotos seiner in Tränen aufgelösten Tochter Suri unter der Überschrift: "Suri in Tränen, verlassen von ihrem Papa". Das erklärte der Anwalt von Cruise, Bert Fields, am Mittwoch. Die Herausgeber sind "schmierige Hausierer" und "Serien-Verleumder", die für ihren "Müll" Geld von "arglosen Amerikanern" nehmen, so Fields.

In der beim Bezirksgericht von Los Angeles eingereichten Klage, die der Promi-Webseite TMZ als Kopie vorlag, heißt es demnach, der Bericht in der Juli-Ausgabe greife die Story von der laut Titel angeblich verlassenen Suri nicht mehr auf. Stattdessen sei davon die Rede, dass Suri auf dem Foto traurig darüber gewesen sei, dass sie kein Hundewelpen aus einer Zoohandlung mitnehmen durfte. Aber die volle Story werde "nicht von der großen Mehrheit der Leute gesehen, die den Titel sahen", so wie er üblicherweise in Supermarktauslagen präsentiert werde.

Tom sei ein "sorgender Vater, der Suri innig liebt", erklärte Fields. "Sie ist ein wesentlicher Teil seines Lebens und wird es immer sein. Zu sagen, er hat sie 'verlassen', ist eine bösartige Lüge." Cruise wolle kein Kapital aus der Klage schlagen, sondern nur seinen Ruf wahren. Er werde das Geld wie immer in solchen Fällen, gemeinnützigen Zwecken spenden, erklärte der Anwalt.

Die sechsjährige Suri stammt aus der Ehe von Cruise mit Katie Holmes, die erst im August geschieden wurde. Holmes hatte Ende Juni nach fünf Jahren das Ende der Ehe erklärt. Cruise soll bei Dreharbeiten von der Trennung überrascht worden sein. In den Medien wurde spekuliert, dass Holmes sich getrennt habe, um die gemeinsame Tochter Suri vor dem Einfluss der Scientology-Organisation zu schützen.

(APA)

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1 Kommentare
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Ich finde das legitim.

Man muss sich nicht alles gefallen lassen!
Die Medien fabrizieren am laufenden Fließband Lügen über ihn, seine Familie und Scientology. Und es ist noch nicht mal der Versuch zu sehen, sich an die Wahrheit zu halten, da man z.B: viele Scientology Fakten durch einen kurzen Blick auf die offiziellen Websites erhalten könnte, von Recherche keine Spur! Sie treten den Pressekodex und die Menschenwürde mit Füßen und keiner verweist sie in ihre Schranken. Eigentlich ist das ziemlich traurig, dass er sich selbst darum kümmern muss.