Demi Moore wird 50: Liebe, Leiden, Leinwand

Demi Guynes Kutcher, der breiten Öffentlichkeit besser bekannt als Demi Moore, feierte am 11. November 2012 ihren 50. Geburtstag. Einst wurde die in New Mexico geborene Schauspielerin gefeiert und millionenschwer bezahlt, in der jüngeren Vergangenheit füllte sie eher die Seiten der Klatschmagazine.(c) REUTERS (Phil McCarten / Reuters)

Noch heißt sie mit Nachnamen, doch das wird sich bald ändern. Rund ein Jahr nach ihrer Trennung hat Ashton Kutcher (im Bild) im Dezember 2012 die Scheidung wegen "unüberbrückbaren Differenzen" eingereicht.(c) AP (Evan Agostini)

Demetria Gene Guynes, so Moores gebürtiger Name, lernte 2003 den 16 Jahre jüngeren Kutcher kennen und lieben.

Trotz zweier Ehen zuvor - mit Rockmusiker Freddy Moore (1980 bis 1985), dessen Nachnamen sie fortan als Künstlernamen übernahm, und Schauspieler Bruce Willis (1987 bis 2000) - schloss sie 2005 ein drittes Mal den Bund der Ehe.

Im Bild: Filmpremiere aus dem Jahr 2003, Demi Moore mit Neo-Freund Ashton Kutcher, Ex-Mann Bruce Willis und ihren gemeinsamen Töchtern.(c) REUTERS (Reuters Photographer / Reuters)

Die Beziehung zwischen Moore und dem von Medien als "Toyboy" bezeichneten Ashton Kutcher zerbrach im Herbst 2011. Seine Untreue soll letzten Endes zum Bruch geführt haben.(c) REUTERS (© Mario Anzuoni / Reuters)

Sie versuchte mithilfe von Drogen den Trennungsschmerz zu verdrängen. Ende des Jahres 2011 wurden Fotos der Mimin veröffentlicht, auf denen sie erschreckend mager aussah. Anfang des Jahres musste sie in eine Entzugsklinik eingeliefert werden. Sie habe "professionelle Hilfe gesucht, um ihre Erschöpfung zu behandeln und ihre allgemeine Gesundheit zu verbessern", teilte ihr Sprecher damals mit.(c) REUTERS (BRENDAN MCDERMID)

Mit Hollywood-Rauhbein Bruce Willis, den sie 1987 ehelichte, hat sie drei Töchter: Rumer (geboren 1988), Scout (1991) und Tallulah (1994).

Zuletzt soll sich Demi Moores Beziehung zu ihren Töchtern massiv verschlechtert haben.(c) Oleg Popov / Reuters

Ihre drei Kinder wollen angeblich ein Kontaktverbot vor Gericht erwirken.

Bruce Willis steht in diesem Fall seiner Ex-Frau zur Seite: Er bezeichnete seine Töchter als verwöhnt, zickig und egoistisch, wo doch Demi "immer eine Unterstützung für ihre Kinder war", schrieb das "Ok Magazin".(c) AP (LAURENT REBOURS)

Ihre Leinwandleistungen sind in den vergangenen Jahren den Medien weit weniger Berichte Wert gewesen. Dabei waren mit "Mr. Brooks" (2007) und "Margin Call" (2011) durchaus gute Kinoauftritte dabei.(c) AP (Peter Kramer)

1981 feierte die frühere Kartenabreißerin in Kinos ihr Filmdebüt. Vier Jahre später wirkte sie im Teenager-Kultfilm "St. Elmo's Fire" an der Seite von Emilio Estevez mit. Mit Charlie Sheens Bruder war sie auch verlobt, die Hochzeit platzte aber.

Die ganz großen Erfolge (und Gagen) folgten in den 90er Jahren mit "Ghost - Nachricht von Sam" (1990), "Ein unmoralisches Angebot" (1993), "Enthüllung" (1994) sowie "Striptease" (1996).(c) STR New / Reuters

Auch als Produzentin - unter anderem der "Austin Powers"-Filme - machte sich Moore einen Namen.

Mehr Schlagzeilen generierte sie freilich 1991 als schwangeres Cover-Model der August-Ausgabe der "Vanity Fair" (im Bild) oder als sie sich 1997 für Ridley Scotts "Die Akte Jane" die Haare komplett abrasieren musste.(c) Vanity Fair

Heute engagiert sich die Kabbalah-Anhängerin für den Kampf gegen Kinderhandel ("Real men don't buy girls" hieß die erste Kampagne). Die NGO gründete sie im Vorjahr gemeinsam mit Ashton Kutcher. Ihre Twitteradresse erinnert hingegen nicht mehr an ihren Ex-Toyboy: Statt @mrskutcher zwitschert sie nun unter @justdemi.(c) REUTERS (Navesh Chitrakar / Reuters)

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