Keine Einigung zwischen Kachelmann und Ex-Geliebte

30.01.2013 | 16:36 |   (DiePresse.com)

Der Schweizer Wettermoderator verlangt in dem Zivilprozess von Claudia D. mehr als 13.000 Euro für Sachverständigengutachten, mit denen er sich im Strafprozess gegen den Vorwurf der Vergewaltigung verteidigt hatte.

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Im Prozess um Schadenersatz für den Wettermoderator Jörg Kachelmann von seiner Ex-Geliebten ist die Güteverhandlung endgültig gescheitert. Am 26. Juni werde der Zivilprozess vor dem Frankfurter Landgericht weitergehen, sagte der Vorsitzende Richter Richard Kästner am Mittwoch nach einer rund einstündigen Verhandlung hinter verschlossenen Türen.

Kästner hatte Zuhörer und Journalisten nach wenigen Minuten ausgeschlossen, weil auch Dinge aus dem intimen Leben zur Sprache kommen könnten. Der Schweizer Wettermoderator verlangt in dem Zivilprozess von Claudia D. mehr als 13.000 Euro für Sachverständigengutachten, mit denen er sich im Strafprozess gegen den Vorwurf der Vergewaltigung verteidigt hatte. Das Strafverfahren endete 2011 mit einem Freispruch vor dem Landgericht Mannheim. Das Gericht war nicht von Kachelmanns Schuld überzeugt und urteilte nach dem Grundsatz "im Zweifel für den Angeklagten".

Freispruch: Wendepunkte im Kachelmann-Prozess

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(APA/dpa)

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3 Kommentare

Da fehlt ein "R"

in de Übeschift...

allerhöchste Zeit, die glauben ja im Himmel ist Jahrmarkt.


Zeit wird es

Wird Zeit, dass Verleumdungen auch die Verleumderin einmal teuer zu stehen kommen!

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