Alec Baldwins Stalkerin will nicht nachgeben

09.04.2013 | 10:16 |   (DiePresse.com)

Die kanadische Schauspielerin Geneviève Sabourin lehnte einen "Deal" mit der Staatsanwaltschaft ab, wonach sie einen Mindestabstand zu Baldwins Haus und Büro halten müsse.

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Eine der Belästigung des US-Schauspielers Alec Baldwin verdächtigte Kanadierin hat einen "Deal" mit der Staatsanwaltschaft abgelehnt und lässt es damit auf einen Prozess ankommen. Wie beide Seiten am Montag in New York mitteilten, wollte die Staatsanwaltschaft die Anklage unter bestimmten Bedingungen fallen lassen. Unter anderem hätte Geneviève Sabourin sich danach verpflichten müssen, einen Mindestabstand zu Haus und Büro von Baldwin und seiner Frau einzuhalten. Dieser sollte zehn Häuserblocks betragen. Außerdem sollte die kanadische Schauspielerin sich einer Therapie unterziehen.

Sabourin wies das "Deal"-Angebot am Montag zurück. Baldwin hatte die Kanadierin im vergangenen Jahr angezeigt, weil sie ihm liebesschwangere E-Mails mit Heiratsanträgen geschickt und vor seiner Wohnung in Manhattan aufgelauert habe. Nun soll am 13. Mai der Prozess beginnen. Die Kanadierin bezeichnet die Vorwürfe als "Missverständnis", der Kontakt zu Baldwin habe auf gegenseitigem Einverständnis beruht. Die beiden Schauspieler hatten sich 2002 beim Dreh zum Eddy-Murphy-Film "Pluto Nash - Im Kampf gegen die Mondmafia" kennengelernt.

 

(APA/AFP)

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