Ex-Teeniestar Amanda Bynes in Psychiatrie eingeliefert

Die Schauspielerin hatte in ihrer Hauseinfahrt ein Feuer gelegt. Die Polizei brachte die 27-Jährige in eine psychiatrische Anstalt - zu ihrer eigenen Sicherheit.

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Amanda Bynes im Juli bei einem Gerichtstermin – (c) REUTERS (LUCAS JACKSON)

Die US-Schauspielerin Amanda Bynes wurde zur Beobachtung in einer psychiatrischen Klinik eingeliefert. Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr ist der frühere Teenie-Stardamit (unfreiwillig) in psychiatrischer Behandlung.

Die 27-Jährige von der Polizei in die Anstalt gebracht worden, berichteten US-Medien am Dienstag. Sie soll im kalifornischen Thousand Oaks in einer Hauseinfahrt ein kleines Feuer gelegt haben.

72 Stunden in Beobachtung

Auf Bynes habe die Vorgabe "5150" zugetroffen, teilte Polizeisprecher Don Aguilar der "New York Daily News" mit. Diese Kriterien gelten für Personen, die eine Gefahr für sich selbst oder andere darstellen und mindestens 72 Stunden beobachtet werden müssen.

Die Schauspielerin könnte nach dem jüngsten Vorfall wegen Hausfriedensbruch belangt werden, hieß es. In den letzten Monaten war Bynes mehrfach in der Öffentlichkeit durch Trunkenheit und verstörendes Benehmen aufgefallen.

Im Mai wurde sie in New York vorübergehend festgenommen und landete ebenfalls in der Psychiatrie. Sie soll sie eine Wasserpfeife aus einem Appartementhochhaus geworfen haben. Bei einem Gerichtstermin im Juli schockierte der Ex-Teenistar seine Fans mit grünen Haaren.

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So sah Amanda Bynes früher aus – (c) EPA (Paul Buck)

Bizarre Nachrichten

Bynes, die sich als "pensionierte Millionärin" bezeichnet, nutzte in den letzten Monaten immer wieder ihr Twitter-Konto, um teilweise bizarre Nachrichten (zum Beispiel darüber, dass man keine alten Bilder von ihr veröffentlichen soll, weil sie seit ihres Schönheitsoperation viel schöner ist) und ein paar Halbakte zu verbreiten.

Freunde und Eltern meldeten immer wieder, dass sie sich um ihr Wohlergehen sorgen würden. Die Schauspielerin hatte mehrere eigene Serien, darunter "Hallo Holly".

(APA/dpa/Red.)

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