Dschungelcamp: Psychologische Betreuung für Mausi Lugner

"Dem kleinen Mausi waren die großen Ratten halt zu viel" - Ex-Ehemann Richard Lugner sorgt sich um seine Christina. Im RTL-Dschungelcamp konnte nur noch ein Psychologe helfen.

Christina Lugner
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Christina Lugner
(c) APA (RTL / Stefan Menne)

"Mausi" war die Nacht mit den Ratten im "Gefängnis" des RTL-Dschungelcamps offenbar zu viel. "Sie hat danach psychologische Betreuung verlangt", berichtete der besorgte Ex-Ehemann Richard Lugner am Donnerstag. Christina will aber weiter in Australien ausharren. Auch die gemeinsame Tochter Jacqueline wurde am Donnerstag von den Betreuern des Dschungel-Camps kontaktiert. "Sie wollten wissen, ob sie die Sendung gesehen hat und ebenfalls Hilfe benötigt. Aber sie hat es eh nicht geschaut", beruhigte Lugner.

Das Trauma seiner Ex-Frau kann der Baumeister nachfühlen. "Ich träume heute noch von meiner Matura, dem kleinen Mausi waren die großen Ratten halt zu viel", so Mörtel.

(APA)

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