Star-Schwimmerinnen posieren für Bikini-Kalender

18.03.2009 | 09:50 |   (DiePresse.com)

Die österreichischen Schwimmerinnen Mirna Jukic und Fabienne Nadarajah ließen sich für den Jubiläumskalender des Sportmagazins ablichten - in ihrer Berufskleidung.

Drucken Versenden AAA
Schriftgröße
Kommentieren

In Badesachen im Wasser zu planschen, ist für die österreichischen Star-Schwimmerinnen Mirna Jukic und Fabienne Nadarajah eigentlich nichts Besonderes. Das Shooting für die 20-Jahres-Geburtstagsausgabe des Bikinikalenders des Sportmagazins stellte die Athletinnen aber vor eine ungewohnte Herausforderung - galt es doch diesesmal, nicht möglichst schnell ins Ziel zu kommen, sondern sich möglichst sexy zu räkeln. "Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis", strahlten die beiden bei der Präsentation des Kalenders am Dienstagabend in Wien.

Auch wenn das Shooting für den Kalender in der paradiesischen Kulisse von Mauritius über die Bühne ging, war es alles anders als ein Spaziergang. "Wir mussten um 4.00 Uhr aufstehen und gingen erst um 22.00 Uhr wieder ins Bett", erzählte Nadarajah. Das Posen funktionierte hingegen dank der Fotografin Irene Schaur - die auch für den "Playboy" Schönheiten erotisch in Szene setzt - tadellos. "Sie hat genau gewusst, was sie wollte. Wir haben einfach gemacht, was sie gesagt hat", sagte Nadarajah.

Jukic mag knappe Bikinis, Nadarajah lieber mehr Stoff

Dass sie quasi in ihrer Berufsbekleidung agieren durften, stellte natürlich einen kleinen Startvorteil für die Schwimmerinnen dar. "Ich weiß nicht, ob ich so ein Shooting in Unterwäsche gemacht hätte. Zwar hat man da auch nicht mehr an, aber es ist anders", sagte Jukic.

Einig waren sich die beiden darüber, was der perfekte sexy Bikini für eine Frau ist. "Man darf nicht nach der Mode gehen, sondern muss einen wählen, in dem man sich wohlfühlt. Und verrutschen darf er auch nicht", sagten sie. Bei der Knappheit gingen die Meinungen hingegen auseinander. Während Nadarajah wert darauf legte, dass der Bikini nicht zu viel zeigt, gab sich Jukic weniger züchtig: "Wenn ich am Strand liege, will ich braun werden - also möglichst knapp."

Für den Bikini-Kalender des Sportmagazins posierten bereits Supermodels wie Helena Christinsen, Michelle Hunziger und Eva Herzigovina. In Szene gesetzt wurden sie unter anderem von Helmut Newton.

(Ag.)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Lesen Sie hier weiter zum Thema:

Mehr aus dem Web

4 Kommentare
Gast: Fett
20.03.2009 16:06
0 0

Echt Fett

seid froh, dass zwei Sportlerinnen und nicht die Sportstadträtin fotografiert wurde.

Gast: ASVG-Sklave
18.03.2009 10:18
0 0

nackt wäre es interessanter gewesen

Im Quelle Katalog gibt¿s wahrscheinlich ein größeres Bikini-Sortiment

Re: nackt wäre es interessanter gewesen

Für die Nackerbatzerl ist aber schon der Playboy, oder so, zuständig. :)

Re: nackt wäre es interessanter gewesen

ferkel! ;-))

AnmeldenAnmelden