„Das Ganze ist so eine eitle Angelegenheit“

Mit Claus Peymann verbinde ihn eine „Hassliebe“, sagt Schauspieler Michael Maertens. Die Zeit mit ihm möchte er nicht missen, ist aber froh, dass jüngere Regisseure entspannter sind. Matthias Hartmann sähe er an der Burg gern wieder als Regisseur. Ohnehin habe die „Theatergemeinschaft“ verabsäumt, den Ex-Burg-Direktor in der Krise „aufzufangen“.

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Michael Maertens. – (c) imago/Future Image (imago stock&people)

Sie sind derzeit nur wenig in Wien. Womit sind Sie denn beschäftigt?

Michael Maertens: Zurzeit bin ich viel in Zürich, weil wir am 20. Mai Premiere mit Robert Walsers „Jakob Gunten“ haben. Dann spiele ich in Berlin. Von Richard II. hatte ich gerade die letzte Vorstellung. Anfang Juni gibt es noch ein großes Abschiedsfest für Peymann. Dann ist es vorbei. Nur „Gott des Gemetzels“, die alte Jürgen-Gosch-Inszenierung, die werden wir auch unter dem neuen Intendanten weiter spielen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.05.2017)

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